Dienstag, 1. Oktober 2019

Monatsrückblick - September 2019

Der September ist vorbeigerast. Und was war los in meinem September? Da schaue ich noch einmal nach.....









Gelesen:

MiniStern:


Conni, Superwurm, diverse Märchen, Frederik

Sternchen:


aktuell hat sie eine kleine Lesepause eingelegt


für mich:

 auch ich schaffe es derzeit nur, die Tageszeitung und diverse Blogs und Instagram zu lesen

Gesungen:

Kinderlieder mit der Mini, Schlager auf einem Konzert

Gehört:

ein tolles Konzert von Dieter Thomas Kuhn im Stadtpark Hamburg

Gesehen:

einen tollen Spätsommer, aber nun auch einen furiosen Herbststart mit dem ersten Herbststurm

Getrunken:

Tee, Tee, Tee

Gegessen:

Obwohl ich im September noch nicht wieder in den Diät Modus eingestiegen bin, habe ich zumindest nicht weiter zugenommen. Ich warte noch immer auf meine Motivation.....

Gekocht: 


Alltägliches. Keine außergewöhnlichen Gerichte.

Gebacken: 


Brot, Muffins

Gefreut:

Über tolle Freunde.
Über ein tolles Konzert.
Über den Ausklang des Sommers.


Geschenkt:

Einen Gutschein für ein Musical. Blumen.

Genäht:   


Diesen Monat nicht, da mir einfach die Zeit fehlte.


Gestrickt:

An einem Tuch für mich und nach Fertigstellung eines Pullovers für die Mini (und Aufribbeln, da deutlich zu klein) einen neuen Pullover.

Gehäkelt:

Nöööö. Stricken reicht erstmal...

Gebastelt:

Den Musicalgutschein. Ein wenig Herbstdeko.

 Gekauft:

für mich:  neue Schreibtischplatten und Schrank für mein Nähzimmer, Stiefeletten, Hosen für den Job

für das Sternchen: Hosen, Pullis

für die Mini: Kniestrümpfe

für uns: nix neues....


 Gespielt:

Uno, Memory, Azul


Gefeiert:

Oktoberfest mit den Kolleginnen, den runden Geburtstag meiner Mama






Und nun Hallo, Oktober! Im Oktober gibt es die Herbstferien, habe ich eine Woche Urlaub, warten wir auf einen positiven Bescheid für die Reha für den Mister, sehe ich meine Familie, feiere ich auf dem Oktoberfest, werde ich das Zimmer des Sternchens aufhübschen, werden wir uns ein wenig gruseln.



Montag, 30. September 2019

Ein Wochenende im September 2019

Heute am Monatsletzten schaue ich noch einmal schnell auf das zurückliegende Wochenende ehe es morgen dann einen Monatsrückblick gibt.
Mehr Wochenenden können hier bei Alu & Konsti beguckt werden (*Klick*).

Samstag

Am Samstag starten wir mit einem entspannten Frühstück, gemütlich Kaffee und Toast. Nebenbei starten wir ein wenig Terminplanung.



Später mache ich mich mit der Großen und der Mini auf in den Baumarkt, denn das Sternchen wünscht sich ein Raum-Make-over. Heute stehen die Farben auf dem Programm.


Eineinhalb Stunden, einen Wutanfall der Mini und einen Plausch mit dem ehemaligen Klassenlehrer der Großen später, verlassen wir den Baumarkt mit drei Eimern Farbe.
Daheim gibt es nur ein schnelles Brötchen-Mittagessen, denn die Große muß schon wieder los zum Fußballspiel.
Die Mini kuschelt mit dem Papa, ich kann in der Sonne die ein oder andere Reihe am Pullover der Kleinen stricken. Leider musste ich den fertig gestrickten Pullover vor wenigen Tagen aufribbeln, da er komplett zu klein war....nun also der nächste Versuch zwei Größen größer.


Dann darf auch ich mit der Mini kuscheln und vor allem Märchen vorlesen. Das mag sie aktuell besonders gern. Dazu auch gern die Märchenlieder von Frederik Vahle.


Später am Tag sind wir alle wieder versammelt und es gibt zum Abend auch endlich Gekochtes. Heute ein Lieblingsessen der Mini: Fischstäbchen, Kartoffeln und Gemüse.


Nach dem Essen machen wir es uns im Wohnzimmer gemütlich ehe es für alle ins Bett geht.

Sonntag

Ausschlafen. Zumindest für alle anderen. Ich genieße hingegen die Ruhe für mich ganz allein. Ein wenig Zeitung lesen, den Tag planen.
Während so nach und nach die Familienmitglieder aufstehen und frühstücken, mache ich mich daran ein Brot zu backen.


Während der Backzeit kann ich dann auch mein erstes Frühstück genießen.


Bis zur Mittagszeit wollen die Mädchen tuschen. Draussen regnet es Bindfäden.


Dann möchte die Mini mir beim Zubereiten des Mittagessens helfen. Gemeinsam schnippeln wir und rühren in der Suppe.

Am Nachmittag, nach einem erneutem Besuch des Wutzwergs bei der Mini, backen wir die versprochenen Schokomuffins. Das scheint die Gemüter zu beruhigen :-)
Wir lassen sie uns bei Kaffee, Tee und Saft schmecken.


Die Kinder machen mit dem Gatten einen Regen-Pfützen-Spring-Spaziergang. Die Zeit kann ich nutzen, um mal die Beine hochzulegen und mich um meine Strickprojekte zu kümmern.


Gemeinsam lassen wir am Abend das Wochenende ausklingen, mit Kuscheln und Vorlesen.

Samstag, 14. September 2019

12 von 12 - September 2019

Verspätet, aber doch da, gibt es heute meine 12 Bilder vom 12.
Mehr Einblicke sind bei Frau Kännchen (Klick) zu finden.

Der Tag beginnt um 6.30 Uhr: Weckrunde für die Kinder. Es ist tatsächlich noch so etwas wie dunkel....es herbstelt also.


Wir machen uns fertig für den Tag, wobei ich es etwas ruhiger angehen lassen kann, denn ich muss ja erst am Mittag los zur Arbeit. Die Mini lässt es so ruhig angehen, dass sie erst gar nicht aufsteht. Also erstmal nur die Große.
Als sie zur Schule aufbricht, gibt es noch eine Kuschelrunde mit der Kleinen.


Dann heißt es aber auch für sie aufstehen, frühstücken und anziehen.
Mit dem gepackten Kindergartenrucksack geht es auf zum Kindergarten.


Nach meiner Rückkehr aus dem Kindergarten, mache ich mir erstmal eine zweite Tasse Kaffee und plane Termine der nächsten Wochen. Einiges muss noch in die Kalender übertragen werden.


Anschliessend folgt die typische Aufräumrunde durchs Haus inklusive Waschmaschine, Spülmaschine und Bügeleisen.

Am frühen Mittag mache ich mir eine leckere Pizza mit Blattspinat und Tomaten.


In der Zwischenzeit ziehe ich mich für die Arbeit um und schminke mich. Dann Pizza. Yammi.
Und dann nichts wie los.


Ich arbeite den ganzen Nachmittag und Abend, viele Termine, Büroarbeiten und so weiter. Es ist wie jeden Donnerstag viel zu tun. Erst nach 20 Uhr schalte ich den Computer aus. Ein kurzer Plausch mit der Kollegin, dann aber nichts wie los ins Auto.
Hier nur ein verwackeltes Bild...


Zu Hause ist es schon ganz still, alle liegen scheinbar (schon) in den Betten. So schleiche ich mich durch das Haus und schaue im Zimmer der Großen nach...


...alles dunkel. Alles schläft Sogar der Mister, der die Einschlafbegleitung für den eigenen Schlaf nutzt. Den darf ich aber wecken...

Ich esse noch ein klein wenig von der leckeren Pizza.


Dann schaue ich mir noch die Hausaufgaben der Großen an.


Als Nachtisch noch etwas Süßes...


...und zum Abschluss beim Plausch mit dem Mister ein paar Runden am neuen Tuch weiterstricken.


Das war tatsächlich ein langer anstrengender Tag. Ich bin sehr froh, am Freitag frei zu haben ;-)

Freitag, 6. September 2019

Tagebuchbloggen - September 2019

Gestern war der 5. des Monats und wie immer wird tagebuchgebloggt.
Was bei uns an einem alltäglichen Donnerstag so los war, erfahrt ihr hier. Und was andere erlebt haben bei Frau Brüllen (*Klick*).

6:30 Uhr: Tagesbeginn. Der Mister ist bereits seit 10 Minuten aus dem Haus. Ich wecke die Große. Die Mini darf noch ein wenig schlafen.

7.30 Uhr: Die Große ist in den letzten Vorbereitungszügen, heißt, sie putzt Zähne und kämmt sich (hoffentlich) die Haare. Die Mini sitzt noch am Frühstückstisch und löffelt ihr Müsli. Sie hat sich etwa vor einer halben Stunde zu uns gesellt. Ich bestreue Apfelringe mit Zimt. Wunsch der Großen als Pausensnack.

8.30 Uhr: Die Mini und ich stehen im Flur und ziehen Jacken und Schuhe an. Gleich geht es los zum Kindergarten. Nachdem die Große aus dem Haus war, haben Mini und ich uns angezogen, gewaschen und und und. Schön, wenn es morgens mal so ruhig ist.

9.30 Uhr: Ich sitze am Küchentisch, trinke eine Tasse Kaffee, blättere durch die Tageszeitung und versuche nebenbei via Handy eine Konzertkarte, die aus Krankheitsgründen nicht genutzt werden kann, an den Mann oder die Frau zu bringen. Im Keller rattert bereits die Waschmaschine und auch die Spülmaschine läuft. Außerdem habe ich nach der Rückkehr aus dem Kindergarten schon eine Waschmaschinen bzw. Trocknerladung zusammengelegt.



10.30 Uhr: Die Suche nach einem Kartenabnehmer blieb bisher erfolglos. Nunja. Dafür bügele ich gerade einen ganzen Stapel Wäsche. Die Aufräumrunde durch das Haus habe ich bereits erledigt.

11.30 Uhr: Aus Zeitgründen habe ich mich gegen das Kochen entschieden. Mir reichte eine große Schale Müsli. Nun springe ich schnell unter die Dusche, der Countdown bis Arbeitsbeginn läuft....

12.30 Uhr: Ich bin auf dem Weg zur Arbeit. Da ich auf Grund von Bauarbeiten und damit einhergehenden Straßensperrungen einen Umweg fahren muss, freue ich mich sehr pünktlich losgekommen zu sein.

13.30 Uhr: Kurze Dienstbesprechung. Vorher hatte ich mich schon ein Weilchen mit meiner Kollegin ausgetauscht, deren Urlaubsvertretung ich die letzten Wochen übernommen hatte. Zum Glück ist sie heute zurück. Die Dienstbesprechung findet auch mit anderen Kollegen statt.

14.00 Uhr bis 20:30 Uhr: In dieser Zeit heißt es nur work, work, work. Viele viele Kundentermine, Büroarbeiten, Telefonate. Selbst nach Filialschliessung bleibt noch eine Menge zu tun. Erst nach 20.30 Uhr schalten meine Kollegin und ich die Computer aus.
Hier ist es immer wieder gut zu wissen, dass meine Mädchen gut aufgehoben sind. Die Mini ist im Kindergarten und wird gegen 17 Uhr vom Mister abgeholt. Die Große ist ohnehin länger in der Schule (Hausaufgabenbetreuung und AGs) und heute ist anschliessend die Omi bei uns. Das Abendprogramm übernimmt dann der Mister.

21.10 Uhr: Ankunft daheim. Der Gatte erwartet mich bereits. Während ich mir schnell ein Brot schmiere, erzählt er mir vom Nachmittag. Hat alles gut geklappt heute. Schön zu hören. Denn ein wenig schlechtes Gewissen nagt ja doch an mir, wenn ich Donnerstags so lange arbeite. Wir plauschen noch ein Weilchen.

ca. 23 Uhr: Nun ist auch endgültig Schlafenszeit für mich. Zum Bloggen bleibt keine Energie, das kann auch einen Tag warten...

Sonntag, 1. September 2019

Monatsrückblicke Juli/ August 2019

Heute gibt es gleich zweierlei Rückblicke, denn hier war es in letzter Zeit sehr ruhig und der Juli-Rückblick fand somit nicht statt.
Ich schaue also zurück auf unseren Sommer, der viele schöne Sonnenstunden bereithielt, einen traumhaften Urlaub auf Fuerteventura, aber eben auch traurige Zeiten, die uns auf das Wesentliche reduzierten.

Unser Juli





Unser August



Gelesen:

MiniStern:


viele Conni-Geschichten, ausdauernd und immer wieder

Sternchen:

ein paar Bücher waren es, allerdings weiß ich aktuell nicht mehr, was es genau war.

für mich:

Reiseführer Fuerteventura und Zeitenwende

Gesungen:

Kinderlieder, Kirchenlieder

Gehört:

wunderbare Musik in der Kirche, Erschreckendes, Tröstendes, Mitfühlendes, Meeresrauschen

Gesehen:

Karl May Aufführung mit dem Sternchen und meiner Schwester im Juli
Fuerteventura mit vielen großartigen Strandmomenten
Trauer, aber auch daraus resultierende großartige festigende Verbindungen

Getrunken:

Wasser, Wasser und Wasser.
Kaffee und Tee.
Wein und Sekt.
Wodka Lemon.
Urlaubsmodus eben....

Gegessen:


Viel zu gut und reichlich im Urlaub, daher war mein Urlaubsmitbringsel ein sattes 4 kg Plus auf der heimischen Waage.
Aus Gründen habe ich derzeit aber keinen Antrieb, weiterzumachen. Vielleicht wieder im September.

Gekocht: 

Wenig. Die Große isst neuerdings in der Mensa des Gymnasiums und ich mache mir am Mittag nur eine schnelle Kleinigkeit.

Gebacken: 

Ich glaube nicht.

Gefreut:

Über die Zeit mit meiner Schwester.
Über schöne Sommertage.
Über eine gelungene Einschulung der Großen am Gymnasium.
Über eine tolle Eingewöhnung der Mini in die neue Kindergartengruppe.
Über einen schönen Karl-May Abend.
Über einen so wunderbaren Urlaub auf Fuerteventura.
Über viele mitfühlende, tröstende Worte.
Über die Kraft des Zusammenhaltes.


Geschenkt:

Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich Geschenke gab. Auf jeden Fall habe ich mir nahstehenden Menschen viel meiner Zeit und Kraft geschenkt.

Genäht:   


Abschminkpads, zwei Strandkleider für die Mini, zwei Tops für die Große, ein Top für mich, ein Shirt für mich.
Doch leider konnte ich es bisher nicht wirklich fotografieren. Vielleicht irgendwann einmal....


Gestrickt:


Die Strickjacke ist fertig und muss nur noch zusammengenäht werden.
Dann habe ich ein Tuch angefangen und einen Pullover für die Mini.

Gehäkelt:


Nein.

Gebastelt:


Eine Schultüte für die Große. Und für das Nachbarsmädchen.

 Gekauft:

für mich:  eine Handtasche, Turnschuhe, Parfüm, Flipflops

für das Sternchen: Strandkleid, Jump suit, zwei Paar Turnschuh, T-Shirt

für die Mini: Strandkleid, Rock, T-Shirt, Bikini, Flipflops

für uns: keine größeren Anschaffungen


 Gespielt:


Maumau, Uno, Schwarzer Peter, Skipbo


Gefeiert:


die Einschulung des Nachbarsmädchen, die Umschulung der Großen, den Geburtstag von Freunden und leider zwei sehr emotionale, bewegende Trauerfeiern



Da ist er nun der September. Der Monat, in dem wir uns hier weiterhin auf uns konzentrieren werden und dennoch helfende Hände bieten.
Im September werde ich außerdem ein Konzert besuchen, das Oktoberfest mit Kolleginnen feiern, mein Kreativzimmer neu strukturieren und renovieren und hoffentlich einen guten Monat haben.






Montag, 12. August 2019

12 von 12 - August 2019

Heute haben wir schon wieder den 12. des Monats. Bei Caro von draussen nur Kännchen (*Klick*) werden wieder 12 Bilder des Tages gesammelt.

Am Morgen hatte ich nicht mehr an den 12er gedacht: Wir haben gefrühstückt, gemeinsam mit der Großen die Mini in den Kindergarten gebracht und ich habe den höchstnotwendigen Wocheneinkauf mit der Großen erledigt. Zwei Stunden! Puh!
Daheim wurde alles verräumt, dann Pause. Und da habe ich erst gemerkt, das der 12. ist. Also gibt es erstmal ein Pausenbild.


Die Pause nutze ich für ein längeres Telefonat mit meiner Mutter. Wir berichten uns gegenseitig von unseren Urlaubsreisen und ich wir tauschen uns aus über die hier aktuellen Themen.


Die Große und ich essen zum Mittag nur ein schnelles Müsli. Dann hilft sie mir das Teleskopregal für unsere Vielzahl an Schuhen zusammenzubauen.


Und weil ich so schön im Flow bin, sortiere ich gleich einen Haufen Schuhe aus und räume unsere "Kammer des Schreckens" aka Garderobenraum auf.
Die Große spielt derweil mit der Nachbarstochter.
Deren Mama schaut nach einer Weile auch vorbei und wir "ver"plauschen uns, nebenbei räume ich in der Küche.

Als ich auf die Uhr sehe, stelle ich fest, dass es schon knapp 16 Uhr ist! Zeit die Mini aus dem Kindergarten abzuholen.
Seit ein paar Tagen geht sie in die Ganztagsgruppe, da ich künftig drei ganze Tage arbeiten werde. Und von Beginn an möchte sie auch an meinen freien Tagen nicht eher abgeholt werden. Zur Eingewöhnung vielleicht auch ganz gut.

Da fiese dunkle Wolken aufziehen, entscheide ich mich tatsächlich für das Auto.


Gute Entscheidung, denn es schüttet kurz aber heftig.
Daheim angekommen, kümmere ich mich gleich um den Inhalt ihres Rucksackes.


Dann ist aber Kuschelzeit angesagt. Die Mini ist ganz schön erschöpft und knatschig.


Zu dritt machen wir uns später über leckeres Eis her. Das hebt eindeutig die Stimmungskurve nach oben.


Die Mädchen spielen zuckersüß mit dem Puppenhaus. So kann ich noch flott das Erdgeschoss saugen und die Terrasse aufräumen. Außerdem brauchen die Blumen draussen noch Wasser.


Die Zeit reicht sogar noch, um Wäsche zu legen und zu verräumen.


Inzwischen haben die Kinder ihr Spiel ins Zimmer der Mini verlagert.


Gerade als ich fertig bin mit Wäsche aufhängen, kehrt der Mister von der Arbeit heim. Wir plauschen. Heute werde ich mal nicht zu meiner Nachbarin gehen, daher können wir den Abend gemeinsam planen.
Die Mini geht in die Badewanne, der Mister bereitet Schnittchenteller, damit es heute etwas zügiger ins Bett geht.
Die Große duscht und kommt auch zum Essen.


Der Gatte übernimmt die Einschlafbegleitung für die Kleine, so kann ich der Großen die Haare einflechten. Nebenbei schauen wir noch etwas fern.

Als auch die Große im Bett verschwunden ist, mache ich mich auf ins Nähzimmer. Dort bastele ich noch an dem Einschulungsgeschenk für das Sternchen. Denn morgen schon ist es soweit: die Große wird am Gymnasium eingeschult. Eigentlich war ich gut vorbereitet, aber aktuelle Geschehnisse haben mich andere Prioritäten setzen lassen.


Und da ich schon in meinem Kreativzentrum bin, suche ich gleich Wolle raus für das nächste Projekt, denn ich habe gestern tatsächlich das letzte Stück der Strickjacke verstrickt. Jetzt muss sie nur noch zusammengenäht werden.


Sonntag, 11. August 2019

Pause

Ich habe eine Pause gemacht. Hier im Blog. Nicht geplant. Und doch notwendig.

Im Juli waren wir im Urlaub, und doch hatte ich geplant, dass ich anschliessend zumindest den Monatsrückblick, das letzte Juli-Wochenende und natürlich Anfang August den Monatsfünften verblogge. Also eben alles ganz normal.

Doch manchmal geschehen Dinge, die alles in Frage stellen, alles auf den Kopf stellen. Alles unwichtig erscheinen lassen.

Und dann, ja dann braucht es seine Zeit, ehe man wieder in seinen Rhythmus findet, sich Vertrautes zurück erobert.

Und mein blog ist ein Stück vom Vertrauten....