Donnerstag, 14. Juni 2018

1000 Fragen an mich selbst - #17 und #18

Himmel, wie die Zeit mir aktuell davon rennt! Nun möchte ich heute erstmal Teil 17 und 18 veröffentlichen! Gesammelt wie immer bei Frau Pinkepank (*Klick*).

321: Was gibt dem Leben Sinn?

Meine Familie.
 
322: Was hättest du gern frühzeitiger gewusst?

Das wir lange auf unsere Mädchen warten müssen. Dann hätten wir vielleicht schon früher versucht, Kinder zu bekommen. Und dann wären es sicher nicht nur zwei...



323: Wie alt fühlst du dich?

Eher wie Mitte 30, eben schon ein wenig lebenserfahren, aber eben noch nicht alt. Früher dachte ich immer, Frauen mit 40 sind alt. :-)

324: Was siehst du, wenn du in den Spiegel schaust?

Manchmal sehe ich morgens schon ein leicht zerknittertes Gesicht, aber im Laufe des Tages geht es dann wieder. Doch, ich denke ich kann zufrieden sein.

325: Kannst du gut zuhören?

Ja. Das ist eine meiner Stärken.

326: Welche Frage wurde dir schon zu häufig gestellt?

Wie? Du hast kein Abi? Warum nicht?
Das ist tatsächlich etwas, was um mich herum immer mal wieder aufkommt. Einige sind auch verwundert, das ich OHNE Abi durchs Leben komme ...und dann auch noch ohne Studium *lach*

327: Ist alles möglich?

Ich glaube, das viel möglich ist. Wenn man hart für seine Ziele kämpft, aber auch mal Ziele verändert, dann kann man viel erreichen. Doch manchmal kann der Weg sehr hart sein.

328: Hängst du an Traditionen?

Am liebsten würde ich sagen, nein. Denn das Wort Traditionen klingt irgendwie so verstaubt. In Wahrheit hänge ich schon dran: Familienfeiern, Weihnachten, Geburtstage....all das findet hier schon nach bestimmten Ritualen statt....



329: Kennt jemand deine finstersten Gedanken?

Nein. Und wenn, dann meine längste Freundin.

330: Wie sieht für dich der ideale Partner aus?

Mein Partner, und den habe ich ja, muss sehr tolerant, spontan, lustig und familienorientiert sein.

331: Wonach sehnst du dich?

Das es mehr Frieden auf der Welt gibt. Das Menschen in der Lage sind, in Harmonie zu leben.

332: Bist du mutig?

Wenn es darum geht, sich Problemen zu stellen, ja. Doch wenn es um echte Mutproben geht, dann nein.

333: Gibt es für alles einen richtigen Ort und eine richtige Zeit?

Ja bestimmt.

334: Wofür bist du dir zu schade?

Für falsche Freundschaften.

335: Könntest du ein Jahr ohne andere Menschen aushalten?

Nein. Irgendwann war ja schon einmal die Frage, ob man gern allein ist. Und das bin ich absolut nicht. Daher wäre ein Jahr ohne andere Menschen für mich eine Horrorvorstellung.

336: Wann warst du zuletzt stolz auf dich?

Gerade neulich, als ich es pünktlich zu unserer Grillverabredung schaffte, obwohl noch einige unvorhersehbare Dinge dazwischen kamen. Tschakka!



337: Bist du noch die Gleiche wie früher?

Ganz bestimmt nicht. Irgendwann hatte ich auf eine ähnliche Frage schon einmal geantwortet, dass man sich immer wieder selbst reflektieren sollte und damit auch neu positionieren sollte. Ich kann also gar nicht die Gleiche sein. Und was ist überhaupt früher? Mit 16? Mit 26? Da hatte ich immer ganz andere Prioritäten als jetzt. Wenn ich mir dieselbe Frage in 10 Jahren stelle, blicke ich auch anders auf das Hier und Jetzt zurück.

338: Warum hast du dich für die Arbeit entschieden, die du jetzt machst?

Nun, ich habe diesen Beruf halt erlernt und nie etwas anderes gearbeitet. Wenn ich mich heute neu entscheiden müsste, würde ich einen ganz anderen Weg gehen.

339: Welche schlechten Angewohnheiten hast du?

Ich bin einfach zu ungeduldig und zu selbstkritisch. Mit Lob und Komplimenten kann ich ganz schlecht umgehen und erwarte hinter der nächsten Ecke den spöttischen Kommentar.

340: Verfolgst du deinen eigenen Weg?

Ja, das tue ich.

341: Worüber kannst du dich immer wieder aufregen?

Über Ignoranz und Intoleranz. 

342: Kann jede Beziehung gerettet werden?

Ganz sicher nicht. Man kann immer versuchen, daran zu arbeiten. Das kann aber nur funtionieren, wenn die Partner dieselben Ziele haben.

343: Mit welchem Körperteil bist du total zufrieden?

Mit meinen Augen.

344: Womit hält du dein Leben spannend?

Wieder mal eine der Fragen, die ich gern auslassen würde, weil sei mir sinnlos erscheint. Das Leben selbst hält soviel Spannendes bereit, man muss nur die Augen offen halten!

345: Kannst du unter Druck gute Leistungen bringen?

Unter Druck neige ich zu Fehlern, kann aber auch mengemässig einiges schaffen. Doch fehlerfrei ist es dann eben nicht.

346: Welche Lebensphase hast du als besonders angenehm empfunden?

Ich glaube Kindheit ist oft eine Phase im Leben die besonders angenehm ist. Nur selten ist Kindheit durch Sorgen und Nöte geprägt, mit dem Älterwerden kommen mehr Sorgen, die das Gedankenkarussell drehen lassen.

347: Findest du andere Menschen genau so wertvoll wie dich selbst?

Was für eine Frage....ich bewerte Menschen nicht.

348: Hast du immer eine Wahl?

Hmm. Ich denke, jeder hat eine Wahl. Eine Wahl, sein Leben zu gestalten, etwas zu machen oder oder oder. Selbst wenn wir nicht immer das bekommen, was wir uns erhofft haben, auch nach Misserfolgen haben wir eine Wahl: weitermachen, Kopf in den Sand stecken oder daraus lernen.

349: Welche Jahreszeit magst du am liebsten?

Das Frühjahr. Ich liebe es, wenn die Natur erwacht und könnte ewig dasitzen und Blüten betrachten. Herrlich! Doch auch alle anderen Jahreszeiten mag ich: den Sommer, mit den lauen Nächten, den Herbst, mit goldenem Laub und dichtem Nebel und den Winter, mit eiskalten Nächten und Schnee.



350: Wie hättest du heißen wollen, wenn du deinen Namen selbst hättest aussuchen dürfen?

Keine Ahnung. Namen sind so schwer. Selbst bei der Wahl der Namen für unsere Kinder haben wir uns sehr schwer getan.

351: Wie eitel bist du?

Also ich lege schon wert darauf, gepflegt zu sein und saubere Klamotten zu tragen. Man trifft mich eher selten im Schlabberlook und ohne Wimperntusche an. Das ist dann eher den krankheitsbedingten Tagen zuzuordnen.

352: Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand?

Beidem. Manchmal darf das Herz entscheiden, doch manchmal ist auch der Verstand gefragt.

353: Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen?


Hmm..kann ich gar nicht sagen...hmmm..

354: Übernimmst du häufig die Gesprächsführung?

Ich denke schon, dass ich gerne rede. Ob dabei eine Gesprächsführung ist, kann ich gar nicht sagen. Auf jeden Fall rede ich gern.... :-)

355: Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du?

Da muss ich passen.

356: Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen?

Gutes Essen, gute Musik, nette Gäste.



357: Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen?

Nein, siehe auch Frage 339.

358: Wie gut achtest du auf deine Gesundheit?

Nachdem unsere Jüngste an Nahrungsmittelallergien leidet, habe ich mich mehr mit dem Thema Ernährung auseinandersetzen müssen. Das führt dazu, dass ich hier schon mehr auf unsere Ernährung achte, als vorher. Dennoch könnte ich viel mehr für meine Gesundheit tun: Sport zum Beispiel. Das Rauchen habe ich aufgegeben (zum Glück) und Alkohol wird nur selten und in Massen getrunken.

359: Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein?

Das ist schon eine sehr persönliche Frage, die ich hier nicht beantworten möchte.

360: Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub?

 Aktiv bis faul. Ich liebe unsere Familienurlaube daher sehr, denn sie bieten genau das: Wandern in den Bergen, Tage am Strand, Ausflüge in die Stadt, Bücher lesen, Spiele spielen, Essen gehen, gemütlich frühstücken,....


Dienstag, 12. Juni 2018

12 von 12 - Juni 2018

Wahnsinn....und schon ist wieder der 12.! Und fast hätte ich heute morgen nicht daran gedacht, dass heute wieder 12 Bilder des Tages bei Frau Kännchen (*Klick*) hinterlegt werden.

Tatsächlich ist es mir erst auf dem Weg zur Arbeit aufgefallen. Da hatte ich schon die Morgenroutine mit meinen Mädels hinter mir: wecken, waschen, anziehen bzw. wickeln, Frühstückbox packen, frühstücken, Spülmaschine, Betten machen, lüften und und und.
Also das erste Bild des Tages während der Fahrt (nanana!) kurz vor Ankunft im Job.


Irgendwie sieht es auf dem Bild so aus, als würde es regnen. Hat es aber nicht. Wie seit Wochen nicht.

Nun also Arbeit: hier war es heute so stressig, dass ich den zwölfer schon wieder vergessen hatte. Erst kurz vor Feierabend am Mittag fiel es mir wieder ein, da reichte die Zeit gerade noch für ein schnelles Bild. Aber immerhin mit Fußball, schließlich habe ich heute die Filiale WM-mässig vorbereitet *g*.


Heute machte ich mich viel später als sonst auf den Heimweg, daher gab es auch nur ein schnelles Müsli als Mittagssnack.


Und dann nichts wie raus aus den Arbeitsklamotten und rein in die Jeans und bequemes Schuhwerk. Hach.


Dann geht es auch schon wieder los zur Tagesmutter, um den MiniStern abzuholen. Das Sternchen macht derweil mit ihrer Freundin Hausaufgaben und sich später fertig für das Fußballtraining.

Nach dem Abholen der Kleinen geht es direkt auf den Weg zum Einkaufen.
Um alles Benötigte zu shoppen, brauchen wir eineinhalb Stunden!

Zu Hause angekommen, wird alles verräumt.


Das Sternchen befindet sich bereits beim Fußballtraining. So also nur die Mini und ich. Es bleibt sogar Zeit, um kurz mit meiner Mutter zu telefonieren.
Dann geht es auch wieder ans Aufräumen und Wäsche waschen und sortieren.
Und wo kommen denn nun schon wieder die Geschenkebänder her??


Irgendwann wird die Mini unruhig und möchte gern kuscheln....


...also hat der Haushalt kurz Pause.

Doch bald darauf kann ich zumindest ein paar Teile bügeln. Heute ist es zum Glück nicht mehr warm, so fällt das Bügeln leichter.


Der MiniStern räumt derweil ihr Bücherregal leer und plappert vor sich hin. Natürlich immer mit ihrem aktuell sehr geliebten Strohhut (ein Tombola-Gewinn vom Wochenende).


Das Sternchen ist zwischenzeitlich vom Training zurückgekehrt. Sofort spielen Mini und Große zusammen im Sternchenzimmer Playmobil.
Mit dem Gatten, aktuell mit Knieproblemen, kläre ich, wann er vom Bahnhof abgeholt werden möchte.


Da die Kinder so schön spielen, darf ich ohne die beiden Mädchen zum nahe gelegenen Bahnhof aufbrechen.


Ausnahmsweise ist die Bahn pünktlich, so sind wir rasch zurück.
Kurzer Austausch mit dem Mister, dann kümmert er sich mit dem Sternchen um das Eindecken des Abendbrottisches. Ich gehe noch zu einem kurzen Plausch mit der liebsten Nachbarin rüber.
Dann gibt es Abendbrot, später eine Wanne für die Kleine und eine Dusche für die Große.

Der Mister übernimmt die Einschlafbegleitung für die Mini, ich übernehme die Haare des Sternchens. Außerdem muss die Küche noch aufgeräumt werden.

Als auch die Große im Bett verschwindet, lege ich die Füße hoch und gönne mir noch ein paar leckere Kirschen. Nomnom.


Und was habt ihr so gemacht heute?

Dienstag, 5. Juni 2018

Tagebuchbloggen - Juni 2018

Juhee....es ist schon wieder der 5.! Also schnell die monatliche Frage bei Frau Brüllen (*Klick*) beantworten: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?

6.30 Uhr: Der Gatte hatte mich geweckt, ich döse vor mich hin. Zeit aufzustehen.

7.00 Uhr: Ich bin fast fertig mit meinem morgendlichem Pflegeprogramm, das Sternchen trödelt derweil (wie fast immer) herum und vergisst die Zeit. Der MiniStern wacht auf, als ich unschlüssig ob der Blusenwahl vor dem Kleiderschrank stehe.

7.30 Uhr: Inzwischen sitzen wir am Frühstückstisch. Nur noch die Kleine mümmelt ihr "Müüssi" (Müsli). Die Große springt auf als ich ihr die Uhrzeit nenne und sprintet ins Bad zum Zähneputzen. Ich bestücke die Brotbox.

8.00 Uhr: Das Sternchen ist seit einer viertel Stunde aus dem Haus, ich habe derweil die Mini angezogen und mich geschminkt. Nun stehen wir im Flur und sie brüllt aus Leibeskräften, will sie doch unbedingt ihre Jacke UND die DICKE WOLLMÜTZE anziehen! Arrg! Und ich habe doch ausgerechnet heute keine Zeit! Nunja, ziehe ich ihr eben die Jacke an, die Mütze dabei fest im Klammergriff. Zumindest beruhigt es sie insoweit, als das ich sie ins Auto setzen kann, ohne Tränen.

8.30 Uhr: Die Übergabe bei der Tagesmutter war heute tatsächlich nur mit Tränen zu bewältigen. Eine ganz neue Erfahrung für mich, denn sie hat bisher nur ein einziges Mal (seit September!) geweint. Schweren Herzens habe ich also meine Fahrt zur Arbeit angetreten. Die Nachrichten im Radio lenken mich ein wenig ab.

9.00 Uhr: Seit zwanzig Minuten bin ich auf der Arbeit und habe bereits kurz meine heutige Aushilfe, eine Auszubildende, in die Abläufe eingewiesen. Ich hoffe, das wir einen ruhigen Tag haben werden. Da sie überwiegend den ersten Service leistet, kann ich tatsächlich ein paar Sachen im Büro aufarbeiten. Natürlich nur mit Kaffee.


12.00 Uhr: Wir schliessen die Filiale und erledigen die nötigen Aufräumarbeiten. Bis hierhin war es mässig ruhig, richtig motiviert war ich auch nicht, so dass ich mich nun auf den Heimweg freue.

12.30 Uhr: Ich sitze im Auto und lenke das Fahrzeug vom Parkplatz meines Arbeitgebers und fädele mich in den Verkehr ein. Im Kopf füge ich schon Pläne für den Nachmittag zusammen.

13.00 Uhr: Daheim bin ich nur kurz "reingestürzt", habe die Große begrüßt und mich umgezogen. Und schon machen wir uns auf den Weg in den Ort. Eine Stunde bleibt uns, um alles zu erledigen, ehe wir die Mini einsammeln müssen. Mein Magen knurrt.

13.30 Uhr: Den Optiker haben wir geschafft: das Sternchen hat sich tatsächlich für eine der beiden gestern geliehenen Sonnenbrillen entschieden. Puh. Nun laufen wir durch den Supermarkt und beladen den Einkaufswagen. Irgendwie war nicht mehr viel im Haus.


14.00 Uhr: Nachdem wir es tatsächlich geschafft haben, noch einen schnellen Mittagssnack zu uns zu nehmen, treffe ich pünktlich bei der Tagesmutter ein. Wir erzählen eine ganze Weile, auch als die Kleine erwacht ist, gibt es noch viele Themen, über die wir uns austauschen. Doch irgendwann drängelt das Sternchen.

15.00 Uhr: Der MiniStern futtert Müsli und Sojajoghurt, die Große packt ihre Fußballsachen. Ich stelle eine Maschine Wäsche an und räume Küche und Flur.
Außerdem auch heute wieder wichtig für alle: Trinken trinken trinken.



15.30 Uhr: Die Große ist wieder aus dem Haus. Das Drama um die Suche nach ihrem Schlüsselbund sei hier nur am Rande erwähnt....*augenroll*. Vielleicht hilft es ihr, sich ein wenig beim Fußballtraining auszupowern. Die Mini und ich genehmigen uns eine Auszeit auf dem Sofa. Eigentlich wollte ich nebenher stricken, aber sie fordert Kuscheleinheiten.

16.00 Uhr: Nun ruft aber doch der Haushalt, Müll will rausgebracht werden, die Spülmaschine ausgeräumt werden und das Erdgeschoss gesaugt werden. Gemeinsam mit der Mini räumen wir auch gleich ihre Kinderküche auf.

16.45 Uhr: Der Gatte meldet sich telefonisch, fragt nach, ob ich beim Einkaufen Grillkohle besorgt hätte. Mist. Vergessen. Da ohnehin noch Windeln für die Tagesmutter fehlen, beschliesse ich, den Gatten vom Bahnhof abzuholen, um dann gemeinsam die letzten Besorgungen machen zu können.

17:15 Uhr. Ich will gerade vom Hof fahren, als das Sternchen mit dem Rad angerauscht kommt. Sie will mit und schmeisst schnell ihre Trainingstasche in den Kofferraum. Nun aber nichts wie los zum Bahnhof. Wir sind schon spät dran.

18:00 Uhr: Rückweg. Wir waren in der Drogerie und der Gatte hat noch Grillfleisch besorgt. Nun freuen wir uns auf unseren Familiengrillabend. Sofort macht sich der Mister an den Grill. Die Kinder spielen und ich bereite Rohkost vor und stelle Teller bereit.



19.00 Uhr: Wir sitzen noch immer gemütlich am Tisch. Das Essen war gut und reichlich. Ich liebe solche Sommerabende, an denen die Kinder noch lange draussen spielen können. Doch siedendheiss fällt mir ein, dass das Sternchen noch Hausaufgaben zu machen hat! Huch.
 


19.30 Uhr: Ich scheuche die Große unter die Dusche, der Mister badet den MiniStern. Um Garten und Küche kümmere ich mich. Dazu gehört auch das Blumen gießen. Leider hat es auch den letzten Tagen nicht geregnet.

20.00 Uhr: Ich lege mir Nagellack, Strickzeug und Laptop auf dem Gartentisch bereit. Die Große macht flugs ihre Hausaufgaben und liest mir etwas vor. So kann ich meine Nägel wieder schick machen und schon ein wenig etwas zum heutigen Tag schreiben.



20.30 Uhr: Der Akku des Laptops ist leer, also geht es wieder ins Haus. Das Sternchen verzieht sich in ihr Zimmer und puzzelt noch ein wenig. Später wird sie allein ins Bett gehen. Das klappt echt gut mit ihr.

21.00 Uhr: Leider ist der Mister noch nicht von der Einschlafbegleitung zurück. Nun werde ich ihn sicher gleich wecken müssen, denn mir scheint, das er selbst eingeschlafen ist....dann können wir noch gemeinsam einen Krimi sehen, ehe es dann endgültig ins Bettchen geht.

Donnerstag, 31. Mai 2018

Monatsrückblick - Mai 2018

Hach, Du Wonnemonat Mai! In diesem Sommer hast Du Deinem Namen alle Ehre gemacht und bist hochsommerlich ...  zumindest hier im Norden. Sommerfeeling pur!



Gelesen:

MiniStern:

Conni, Conni und nochmal Conni. Punkt.

Sternchen:

"Nordseedetektive" alle Bände durch! Dank der lieben Oma!

für mich:

zwei drei Seiten habe ich geschafft. Mehr ist nicht drin....

Gesungen:

Im Auto. Jawoll.

Gehört:

gute Musik im Auto, tolle Bands bei einem Stadtfest

Gesehen:

den Hansapark, das örtliche Freibad, das Thermometer mit über 30 Grad

Getrunken:

Wasser, Wasser, Wasser! Unerlässlich bei diesem heißen Wetter! Aber dann gab es auch noch einen leckeren Cocktail, Kaffee und auch mal ein Bier.

Gegessen:

Spargel (grün und weiß), Bärlauch (als Butter bzw. Magarine für die Mini), Erdbeeren, Kirschen, Heidelbeeren, Himbeeren, ....

Gekocht: 

keine aufregenden Dinge, normale Alltagskost

Gebacken: 

veganer Naked Cake mit Erdbeeren

Gefreut:

über den Hochsommer im Mai und das wir hier unwettermässig echt verschont geblieben sind (bedeutet aber auch: KEIN Tropfen Regen bisher) und über ein tolles Geschenk meiner Patentante


Geschenkt:

Playmobil, Pralinen, Sticker, Naschkram, Geld, Blumen

Genäht:   

Shorts für das Sternchen, Kleid für mich angefangen

Gestrickt:

an dem Dreieckstuch für mich


Gehäkelt:

nein

Gebastelt:

zählt Geschenke verpacken auch? *g*

 Gekauft:

Schuhe für mich und zwar gleich 4 Paar ! (Dazu muss man wissen, dass ich seit der Schwangerschaft der Mini gleich eine Schuhgrösse mehr habe, und nun aussortieren muss), ein paar Sommersachen für das Sternchen, Stoff (aber nur ein klitzekleines bißchen)


 Gespielt:

Rommee mit der Großen


Gefeiert:

eine Konfirmation, den Geburtstag der Nachbarin, unseren Hochzeitstag, und heute den Geburtstag des Gatten



So Juni, nun kannst Du kommen! Hier wird so einiges passieren: Fußballspiele des Sternchens, Treffen mit Freundinnen, meine Schwester will uns besuchen, die WM beginnt, die erste Klassenfahrt für die Große!
Und das Wetter, ja das darf unbedingt so bleiben (okay, vielleicht darf es auch mal ein kleines bißchen regnen....)!





Mittwoch, 30. Mai 2018

Sommershirts

Den ganzen Mai über verwöhnt uns die Sonne hier oben im Norden sehr.
So war es ganz gut, dass ich bereits mit der Großen die Sommergarderobe überprüft hatte und schon das ein oder andere neue Teil einziehen konnte.

Leider schaffe ich es nicht, alles tatsächlich selbst zu nähen. Seit ich wieder arbeite, ist Nähzeit noch knapper geworden.
Und dennoch: ein paar T-Shirts konnte ich der Großen nähen.


Die Stoffe dazu hat sie selbst aus dem Nähregal ausgesucht, die aktuelle Lieblingsfarbe ist damit klar, ne?



Und maritim durfte es auch werden. Aber schlicht. Nur kein Schnick und Schnack .....dafür ging es aber recht flott.



Das Schönste aber ist: Diese Shirts sind ihre absoluten Lieblingsshirts und wandern eigentlich direkt nach dem Waschen an den Körper :-)


Inzwischen sind auch noch ein paar andere Teile für die Sommergarderoben entstanden. Die zeige ich aber ein anderes Mal.


Sonntag, 27. Mai 2018

Ein Wochenende im Mai 2018

Dieses Wochenende war fast ein reines Mama-geht-aus-Wochenende. Daher gibt es im Ganzen doch eher weniger Bilder und wenig Kinder- und Familieninhalte. So war es eben an diesem letzten Mai-Wochenende. Mehr Wochenenden gibt es bei Susanne (*Klick*) zu sehen.

Der Samstag beginnt mit Ausschlafen, zumindest für mich. Der Gatte war schon wieder früh hoch, konnte nicht mehr liegen. Die Mini brauchte noch mehr Schlaf als ich und schlief tatsächlich weiter, als ich in die Küche zum Gatten schlich.
Dort gab es schon einmal den ersten Kaffee des Tages inklusive der aktuellen Wochenendplanung.


Das Sternchen war an diesem Samstag-Morgen nicht anwesend, weil sie die Nacht zuvor bei ihrer Freundin schlief.
Als die Mini nach uns rief, gab es also eine Dreier-Kuscheleinheit und anschliessend Frühstück.
Den Vormittag verbrachten wir mit Räumen und putzen, Windelwäsche waschen und saugen.
Am Mittag zauberte der Mister ein leckeres Curry. Yammi. Das geht leider immer nur, wenn die Große aus dem Haus ist, denn sie mag so gar kein Curry.


Nach dem Essen schnappte sich der Gatte die Mini und den Kinderwagen und machte sich auf den Weg zum Sportplatz, um die Fußballmannschaft der Großen anzufeuern. Ich hingegen packte ein paar Sachen ein und machte mich auf den Weg zu meiner Freundin. Eineinhalb Stunden Autofahrt lagen vor mir.


Aber es war auch mal wieder schön, im Auto nur meine Lieblingsmusik zu hören....!
Am Nachmittag traf ich also bei meiner Freundin ein, wir hatten viel zu erzählen, aßen noch gemeinsam eine Kleinigkeit und tranken einen fruchtigen Sekt.
Dann machten wir uns ausgehfein und besuchten das dortige Stadtfest, mit Life-Musik, Cocktails, Bratwurst, Crepes und Co.


Es hat viel Spaß gemacht, doch gegen Mitternacht zog es uns wieder in die Wohnung meiner Freundin zurück, wo wir bald darauf müde in die Kissen sanken.

Am heutigen Sonntag wurde also ausgeschlafen....


....aber irgendwie schon komisch ohne meine Rasselbande. Und dennoch genossen meine Freundin und ich den ganzen Vormittag in bequemen Klamotten, ungeschminkt, mit leckerem Frühstück und tollen Gesprächen.
Gegen Mittag machte ich mich wieder auf Richtung Heimathafen. Da es sooooo warm war, gab es zwischendurch an der Tankstelle ausnahmsweise noch eine eiskalte Erfrischung.


Und schon ging die Fahrt weiter.


Zu Hause empfing mich meine Familie, die gerade von einer Radtour zurückgekehrt war. Der Mister machte sich sofort ans Kochen, während ich mit der Mini kuschelte und die Große sich im abgedunkeltem Zimmer ausruhte....war wohl doch ein bißchen viel Sonne.

Das (verspätete) Mittagessen konnten wir draussen auf der Terrasse geniessen....allerdings nur zu dritt. Das Sternchen war ziemlich erschöpft und wollte sich lieber weiter ausruhen.


Den weiteren Nachmittag verbrachten wir im Garten.




Später las ich der Großen noch etwas vor aus unserem derzeitigem "Mama-Große-Tochter-Vorlesebuch"


... und ich durfte noch ein wenig an meinem Tuch weiterstricken.


Es wurde gespielt, gelacht, Eis gegessen und gekuschelt.
Am Abend scheuchte der Mister die Kinder ins Haus und in die Badewanne, während ich die Blumen goß und die Terrasse aufräumte.


Nach dem Abendessen übernahm auf Wunsch des Sternchens der Papa die Einschlafbegleitung für die Kleine und ich las der Großen noch weiter vor.

Und nun sitzen der Mister und ich noch ein Weilchen zusammen bis es denn auch für uns Schlafenszeit wird.

Freitag, 18. Mai 2018

1000 Fragen an mich selbst - #15 und #16

Und es geht weiter mit meinen Fragen, dieses Mal Teil 15 und 16. Mal sehen, wann ich es schaffe, wieder aufzuholen ;-) Gesammelt werden die Antworten drüben bei Frau Pinkepank (*Klick*).

281:  Malst du oft den Teufel an die Wand?

Nein. Natürlich gibt es manchmal Gedanken, die nicht schön sind und an denen man sich das Schlimmste vorstellt. Und oft ist dann die Erleichterung einfach nur groß, daß es nicht so gekommen ist.


282: Was schiebst du zu häufig auf?

Meinen eigenen Papierkram, meine eigenen Arztbesuche.

283: Sind Tiere genau so wichtig wie Menschen?

Tiere sind genauso Lebewesen wie Menschen auch, und deswegen müssen wir sie auch schützen. Denn grundsätzlich handeln wir Menschen leider nicht danach. Und dabei meine ich nicht das Haustier.

284: Bist du dir deiner selbst bewusst?

Ja, ich denke schon. 

285: Was war ein unvergesslicher Tag für dich?

Die Geburten meiner Kinder, unsere Hochzeit
 

286: Was wagst du dir nicht einzugestehen?

Ich weiß, daß das Leben endlich ist, aber ich verdränge dieses Thema so weit wie nur möglich.

287: Bei welcher Filmszene musst du weinen?

Sobald es um anrührende Szenen mit Kindern geht. Da kommen doch schon mal die Tränen....oder wenn der Hauptakteur verstirbt.....da ist IMMER Taschentuchalarm angesagt!


288: Welche gute Idee hattest du zuletzt?

Mich einfach mal zu entspannen. Gerade als es letztens so wunderbares Wetter hatte, habe ich einfach Haushalt Haushalt sein lassen und habe lieber die Zeit im Garten mit meinen Kindern, Nachbarn, Büchern und NICHTS TUN verbracht. DAS war eine sehr gute Idee! Einfach mal ohne schlechtes Gewissen, die Seele baumeln zu lassen.



289: Welche Geschichte würdest du gerne mit der ganzen Welt teilen?

Also im Ernst, wer öffentlich ein blog schreibt, oder ein öffentliches Profil bei anderen sozialen Netzwerken hat, der will irgendwie doch alles teilen, oder? Eine konkrete Geschichte hätte ich nicht, so spannend ist mein Leben dann auch wieder nicht. Aber ich mag eben diese Alltagsgeschichten....

290: Verzeihst du anderen Menschen leicht?

Ja, das tue ich. Je nach Vorgeschichte dauert es allerdings unter Umständen etwas, bis "alles wieder so ist wie vorher", aber grundsätzlich verzeihe ich sehr schnell.  Manchmal zu schnell, und dann ärgere ich mich schon darüber, nachgiebig gewesen zu sein. Andererseits kann ich nicht gut mit Konflikten leben und mag gerne dieses "Friede, Freude, Eierkuchen"-Leben.

291: Was hast du früher in einer Beziehung getan, tust es heute aber nicht mehr?

Alles mit dem Partner zu teilen, sprich keine Zeit für sich selbst zu haben. Heute weiß ich, wie wichtig es ist, sich kleine Auszeiten allein oder mit Freundinnen zu nehmen.

292: Was hoffst du, nie mehr zu erleben?

Trauer. Wut über den Verlust des Menschen. Die Leere, die dann bleibt. Die Hilflosigkeit.

293: Gilt für dich das Motto „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“?

Ja, ich denke schon. Natürlich gibt es im Freundeskreis auch mal den ein oder anderen Tratsch, aber grundsätzlich möchte ich gar nicht alles mitbekommen. Meistens stimmt dann ohnehin nur die Hälfte....

294: Wie wichtig ist bei deinen Entscheidungen die Meinung anderer?

Das kommt ganz darauf an, um was es geht. Die meisten Dinge bespreche ich ohnehin mit dem Gatten und wir überlegen gemeinsam, wie Entscheidungen zu treffen sind.

295: Bist du ein Zukunftsträumer oder ein Vergangenheitsträumer?

Ich erinnere mich schon gern an vergangene Zeiten zurück. Mit meiner Freundin geht es auch schon häufiger mal in die "Weißt Du noch...?" Richtung. Ansonsten lebe ich doch sehr in der Gegenwart. Zukunftsträumereien finde ich manchmal auch beängstigend in Anbetracht der Tatsache, in welcher Zeit wir leben.

296: Nimmst du eine Konfrontation leicht an?

Ich scheue zumindest nicht die Konfrontation, sondern ich stelle mich ihr manchmal mutig manchmal weniger mutig entgegen. Meistens geht man gestärkt daraus hervor. Zum einen, weil man sich getraut hat, zum anderen weil man vielleicht neue Aspekte kennengelernt hat oder weil es am Ende "alles gar nicht so schlimm" war.

297: In welchen Punkten unterscheidest du dich von deiner Mutter?

Es gibt schon einige Punkte, aber eben auch viele Gemeinsamkeiten. Aber das hat an diesem Ort keinen Platz :-)

298: Wo bist du am liebsten?

Mit meiner Familie zusammen. Ob daheim oder unterwegs.....



299: Wirst du vom anderen Geschlecht genug beachtet?

Also, wenn es darum geht, das man (noch) attraktiv ist für das andere Geschlecht, denke ich, reicht die Beachtung. Ist ja dann doch ganz charmant, wenn man mal das ein oder andere Kompliment erhält.

300: Was ist dein Lieblingsdessert?

Eis. Schokopudding. Tiramisu. Hauptsache süüüüüüß.



301: Worin bist du ein Naturtalent?

Zuhören und für andere dasein. Ansonsten bin ich gern kreativ, wenn es die Zeit zulässt: nähen, stricken, häkeln, malen....alles ohne je einen Kurs besucht zu haben. Meine Omi hat schon immer viel Handarbeiten gemacht, meine Ma auch....das liegt wohl in den Genen.



302: Welche Person um dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert?

Ich weiß manchmal gar nicht, ob die andere Person sich geändert hat, oder eher ich selbst. Manche Dinge im Leben sehe ich inzwischen viel entspannter, bin toleranter geworden.

303: In welcher Situation warst du unfair?

In Streitsituationen bin ich unfair....dann grabe ich durchaus Sachen aus, die schon ewig zurückliegen....und vor allem längst geklärt sind. Das ist eine schlimme Schwäche...

304: Fühlst du dich fit?

Ja, wobei mir Sport gut tun würde....

305: Sind deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt?

Ja. Das allein schon aus beruflichen Gründen....

306: Von welchem Buch warst du enttäuscht?

Wenn ich ein Buch nicht mag, dann lese ich es gar nicht erst zu Ende. Und ich vergesse auch schnell, wie es hieß. Daher kann ich keinen Titel benennen.

307: Welchen Grund hatte dein letzter Umzug?

Der Kauf unseres Hauses. Der beste Grund.

308: Neigst du zu Schwarz-Weiß-Denken?

Nein. Ich versuche schon auch "zwischen den Zeilen" zu denken. Es gibt nicht immer nur das eine oder das andere....meist gibt es auch etwas dazwischen.

309: Was fühlst du, wenn du verliebt bist?

Ein Kribbeln im Bauch, losgelöst, alles andere ist soooo unwichtig im Vergleich zum ersten Verliebtsein-Gefühl



310: Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken?

Ob es dazugehört? Nein sicher nicht. Aber es ist schön, in Gesellschaft gut zu essen und zu trinken. Wir genießen es sehr, Freunde zu Gast zu haben, zu einem gutem Glas Wein oder gemeinsam zu kochen. Aber es muß auf gar keinen Fall viel sein.

311: Welche Dinge stehen noch auf deiner To-Do-Liste?

Meine ToDo Liste ändert sich ständig, sie ist eine Liste, die immer in Bewegung ist. Aber ich würde schon gern noch einmal wieder nach Irland reisen. Außerdem würde ich gern einmal alle europäischen Hauptstädte gesehen haben. Wenn da nur nicht das lästige Fliegen wäre....

312: Hegst du oft Zweifel?

Zumindest zweifel ich häufig an mir....ob ich alles gut gemacht habe, ob ich Dinge richtig gemacht habe....nunja, ich glaub einfach, ich bin zu selbstkritisch.

313: Womit bist du unzufrieden?

Es gibt Tage, da bin ich unzufrieden damit, weil es wegen Nichtigkeiten zu Streit gekommen ist. Oder ich zu ungeduldig war, z.B. mit meinen Lieben.

314: Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug?

Mit einem absolut ungutem Gefühl. Ich fliege sehr ungern, daher kommen Flugreisen hier auch eher selten vor. Man könnte schon sagen, das es eine richtige Flugangst ist. Das letzte Mal bin ich mit meiner Freundin nach Mallorca geflogen, die nicht wusste, das ich ein solcher Angsthase bin. Aber sie hat es ganz wundervoll gemacht und mich auf Hin- und Rückflug super abgelenkt und ich hätte ihr wohl auch die Hand zerquetschen dürfen, wenn es schlimm gekommen wäre.....! Besonders der Start macht mir sehr zu schaffen. Daher sitze ich im Flugzeug am Liebsten weit vorn, da mir tatsächlich speiübel wird.



315: Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“?

Ich finde das Sprichwort kling so nach: Nur wenn Du mir hilfst, helfe ich Dir. Das mag ich nicht. Hilfe anzubieten, sollte bedingungslos sein in meinen Augen. Natürlich freue ich mich darüber, wenn mich jemand unterstützt, weil ich ihm geholfen habe. Andersrum habe ich auch schon einmal ein schlechtes Gewissen, weil ich jemanden nicht die Hilfe geben konnte, die er brauchte. Aber dennoch: immer alles ohne Bedingungen!


316: Bist du schon mal schikaniert worden?

Leider von meinem Vorgesetzten und einer Kollegin. Das war eine sehr schwere Zeit, doch irgendwann hat es eine Aussprache gegeben. Und heute kann ich sagen, dass es mich sehr stark gemacht hat. Doch leider hat es sehr sehr lange gedauert, ehe ich das Erlebte für mich abschliessen konnte. Heute würde ich mir so etwas nicht wieder gefallen lassen.

317: Wie spontan bist du?

Oh, ich bin schon ziemlich spontan, soweit man es mit zwei Kindern sein kann. Spontan konnte ich schon immer ziemlich gut. Ich mag das sogar sehr. Doch mit den Kindern ist es nicht immer so einfach, alle Pläne umzustoßen.

318: Unterstützt du bestimmte Menschen bedingungslos?

Siehe Frage 315!

319: In welcher Angelegenheit hast du Schuldgefühle?

Naja, wenn ich ungerecht meiner Familie gegenüber war, Dinge gesagt habe, die ich nicht so gemeint habe. Oder zu schnell aus der Haut gefahren bin, obwohl ich es besser wissen müsste....

320: Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft?

Mein ganzes Leben! Ich bin mit meiner Freundin aufgewachsen und noch immer haben wir eine ganz besondere Beziehung. Sie ist eher wie meine Schwester. Wir sind immer füreinander da.