Sonntag, 12. August 2018

12 von 12 - August 2018

Heute ist der 12., ja das habe ich dann auch endlich heute Abend um halb sieben festgestellt.
Und bis dahin noch kein einziges Foto gemacht. Aber 12 Bilder habe ich dennoch zusammen bekommen und reihe mich damit bei Frau Kännchen (*Klick*) ein.


Wie gesagt, ich habe erst am Abend gemerkt, dass der 12. ist. Da saß ich gerade an der Nähmaschine um das Hundehalsband für den Hund meiner Mama zu reparieren.


Da ich aber unbedingt auch heute noch alle Bilder machen will (denn ich habe seit Ewigkeiten keine 12er mehr ausgelassen), überlege ich schnell, was ich denn heute so gemacht habe.
Auf dem Wohnzimmertisch liegt noch mein Buch, welches ich heute morgen mit einer großen Tasse Kaffee in der Hand, gemütlich auf dem Sofa gelesen habe.


Mein Blick schweift zum Esstisch. Hier stehen noch die gestapelten Teller, die auf den Gang zur Spülmaschine warten. Erst vor kurzem haben wir mit unserem Besuch, meine Schwester und mein Schwager, selbstgemachte Pizza gegessen. Für die Mini und den Gatten ganz ohne Käse, für das Sternchen mit sehr wenig Käse.



In der Küche steht noch das Muffinblech, denn gebacken habe ich am Vormittag auch schon. Leckere Bananen-Schoko Muffins. Yammi. Jeder hat mal probiert. Köstlich.


Während die Männer mit den Kindern draussen waren, haben es sich meine Schwester und ich im Wohnzimmer bequem gemacht und viiiiiel erzählt. Also die meiste Zeit saß ich wohl hier:


Neben mir lagen noch die Kopfhörer der Großen, die vor der Pizzasause noch ein wenig am Tablet spielen durfte.


Von der Spielplatzrunde haben die Mädchen Miniblumensträuße für meine Schwester und mich mitgebracht.


Später am Abend, also etwa um 19 Uhr habe ich mich von meiner Schwester (und natürlich auch dem Schwager) verabschiedet.


Das Sternchen haben sie mitgenommen, da es die kommende (letzte) Ferienwoche bei meinen Eltern verbringen wird.
Beim Kofferpacken durfte ich ihr dieses Mal nicht helfen.


Nach der Abreise haben wir es uns wieder gemütlich gemacht. Ein Freund des Misters war noch zu Gast und wir unterhielten uns gut.
Die Mini war allerdings schon so müde, dass sie sich schon auf dem Teppich zusammenrollte.


Also machte ich sie bettfertig und begleitete sie in den Schlaf. Das dauerte aber dennoch ein Weilchen bis ich mich aus dem Schlafzimmer schleichen konnte.

Zum Abschluss des Abends gesellte ich mich wieder zum Gatten und den Freund und durfte ein kühles Radler genießen.


Samstag, 11. August 2018

Supersommerfreuden an der Ostsee

Auch in diesem Jahr haben wir unseren Jahresurlaub in Deutschland verbracht. Nachdem wir im letzten Jahr im Tölzer Land (*Klick* und *Klick*) unterwegs waren, haben wir uns für dieses Jahr für die Ostsee an der Mecklenburger Bucht entschieden.



Und mit diesem Supersommer war das auch die richtige Entscheidung. Natürlich weiß man das nicht, wenn man sich die Unterkunft im Winter aussucht und bucht.



Wie in der Vergangenheit auch, haben wir uns wieder für eine Ferienwohnung entschieden, die nah zum Strand liegt.
Bewusst haben wir uns für einen etwas unbekannteren aber schon deutlich touristisch geprägten Ort entschieden, um dem ganz großen Trubel entfliehen zu können. Schließlich ist Hauptsaison.



Der Ort erwies sich als goldrichtig, ebenso die Lage der Ferienwohnung.
Einzige Wehrmutstropfen waren das fehlende WLAN (und auch insgesamt eine sehr schlechte Internet-Anbindung), die fehlende Spülmaschine (Augen auf bei der Wohnungswahl!) und einer nur sehr halbherzig gereinigten Ferienwohnung.



Die Tage verbrachten wir ausschließlich am Strand:



im gemieteten Strandkorb....




in seichter Brandung...



in tosenden Wellen ....



beim Buddeln im Sand.....



auf Strandspaziergängen....



beim Suchen und Sammeln von Hühnergöttern und Seeglas....



beim Lesen.....



Einen halben Tag haben wir in Rostock verbracht, doch es war so warm am Nachmittag, dass wir schnell wieder Richtung Strand unterwegs waren.




Die Abende haben wir zum größten Teil mit dem Sternchen spielend verbracht.
In der ersten Woche war sie mit dem Mister am Strand zum Sonnenuntergang, in der zweiten Woche hat sie mit mir dort gefühlt hunderte Fotos gemacht.





Es war ein traumhaft schöner Urlaub, der sehr sehr entspannt war.

Das Sternchen hat 10 Bücher gelesen, ich immerhin zweieinhalb.

Wir haben nette Menschen kennengelernt, gut gegessen und durch "Internet-Entzug" noch mehr entschleunigt.

Eins ist sicher: Ein Urlaub nur zwei Autostunden vom Heimatort entfernt ist auch sehr schön und wird bestimmt noch einmal wiederholt. Auch ohne Hammersonnensommer!

Sonntag, 5. August 2018

Tagebuchbloggen - August 2018

Wie immer am 5. eines Monats möchte Frau Brüllen wissen: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag? (*Klick*)
Und wie immer antworte ich ihr ganz brav:


8.00 Uhr:

Der Tag beginnt für mich, der Gatte und die Mini schlafen seelenruhig weiter.
Ich checke die Fenster, ob sie alle wirklich offen sind, um endlich die Hitze in den Räumen zu vertreiben. Dann geht es in die Küche, um den ersten Kaffee des Tages zu brühen.
Gemütlichkeit mit Kaffee und Buch auf dem Sofa.


9.00 Uhr:

Das Sternchen hat sich inzwischen zu mir gesellt mit einer großen Schüssel Müsli. Doch nach dem Verzehr verzieht sie sich wieder in ihr Zimmer, um mit Playmobil zu spielen. Noch keine Reaktionen vom Gatten und der Mini. Also einmal Positionswechsel für mich und weiterlesen.


10.00 Uhr:

Auch der Rest der Familie erwacht gerade. So gibt es nun das eigentliche Frühstück, nur ohne die Große, die möchte lieber weiterspielen.


11.00 Uhr:

Mit Erschrecken stelle ich fest, dass ich die Badebekleidung des Sternchens noch nicht gewaschen habe. Die Strandtücher befinden sich noch im Trockner. Also schnell Waschmaschine anstellen und Wäsche aus dem Trockner holen.
Dann unbedingt eine wichtige Kuschelrunde mit der Mini.


12.00 Uhr:

Wäsche aus der Waschmaschine in den Trockner, Wäsche legen und noch einmal den Koffer für das Sternchen packen. Für sie geht es heute für eine Woche in die Fußballfreizeit.

13.00 Uhr:

Sogar die Wäsche aus dem Trockner hat es noch in den Koffer geschafft und das Sternchen und ich befinden uns auf dem Weg zur Sternchen-Freundin.
Die Mini und der Mister bleiben daheim.

14.00 Uhr:

Nachdem wir pünktlich die Sternchen-Freundin und ihre Mama eingesammelt haben, sind wir nun auf dem Weg zum Fußball-Camp. Die Mädels plappern aufgeregt und stopfen Süßkram in sich hinein. Wir Mütter erzählen und hören nebenbei Verkehrsfunk. Vor uns liegen noch etwas mehr als eine Stunde Fahrt.

15.30 Uhr:

Endlich angekommen im Fußballcamp. Die Mädchen werden sehr sehr herzlich aufgenommen. Wir packen gemeinsam die Koffer aus und beziehen die Betten.


Dann werden noch ein paar Details geklärt und wir trinken noch einen Kaffee mit dem Campleiter.

16.30 Uhr:

Verabschiedung von den Mädchen und dann geht es für uns auch schon wieder zurück nach Hause. Knapp zwei Stunden Fahrt liegen vor uns.

18.30 Uhr:

Meine Freundin und ich erzählen noch kurz vor ihrer Haustür, dann geht es auch für mich nach Hause. Der Magen knurrt inzwischen unfassbar und der Kopf dröhnt....

19.00 Uhr:

Nachdem ich zu Hause angekommen bin, eine weinende übermüdete Mini in die Arme schließe, entscheiden wir, nicht mehr essen zu gehen. Dafür macht sich der Mister noch einmal auf den Weg, um etwas zu essen zu holen. Die Mini will noch einmal mitfahren. Ich kann also nochmal kurz die Beine hochlegen.


20.00 Uhr:

Wir haben gegessen und der Mister bringt den MiniStern ins Bett. Ich lese kurz und widme mich dann dem Internet.

21.00 Uhr:

Der Gatte gesellt sich zu mir. Gemeinsam wollen wir den Tag ausklingen lassen. Nicht nur der Tag endet sondern auch unser gemeinsamer Urlaub. Ab Morgen hat uns der Alltag wieder im Griff.

Mittwoch, 1. August 2018

Monatsrückblick - Juli 2018

Und schwupps haben wir heute schon den 1. August. Zeit, um an einen wundervollen, heißen, hochsommerlichen Juli zurückzudenken.





Gelesen:

MiniStern:

Conni, Conni, Conni....alles immer wieder in Endlosschleife. Im Urlaub gab es nochmal ein neues Maxi Pixibuch von Conni.

Sternchen:

Sie hat allein in den letzten zwei Wochen 10 (!!) Bücher gelesen! Darunter waren "Funklerwald", "Mio mein Mio", zwei drei !!! Bücher, drei Fünf-Freunde-Bücher und weitere spannende Bücher. Puh....enormes Tempo. Wird also mal wieder Zeit für Antolin.

für mich:

Jaaaa! Der Urlaub führte dazu, dass ich endlich Peter Pranges "Unsere wunderbaren Jahre" durchgelesen habe. Außerdem noch "Töchter einer neuen Zeit", was mich sehr begeistert hat und ich noch an der Ostsee den zweiten Band kaufte und angefangen habe. Nun muss ich mir hier zu Hause nur immer mal wieder etwas Lesezeit gönnen!

Gesungen:

mit dem Sternchen Songs von Namika oder Marc Forster, hihi

Gehört:

Möwen, Wellen, Wind *hach*

Gesehen:

die Ostsee! Es war so ein toller entspannter Urlaub. Wo könnte man es auch besser aushalten bei tropischen Temperaturen als am Meer oder der See?

Getrunken:

Wasser, Wasser, Wasser und selbstgemachten Eistee

Gegessen:

Fischbrötchen, Wassermelone, Erdbeeren, gegrillten Fisch

Gekocht: 

im Urlaub hat das tatsächlich der Gatte übernommen, ansonsten nur alltägliches

Gebacken: 

Pizza

Gefreut:

über den Hammersonnensommer, ein toller Ostsee-Urlaub


Geschenkt:

ein paar Souvenirs aus dem Urlaub

Genäht:   

nein, dafür war es bereits in den zwei Wochen vor unserem Urlaub zu heiß....

Gestrickt:

- mein Dreieckstuch ist fast fertig. Es hätte auch schon beendet sein können, wenn ich nicht das letzte Knäuel daheim vergessen hätte.

- Dafür gab es dann ein paar Reihen an meiner zukünftigen Strickjacke. Doch hier nur wenig, da es einfach zu warm war.....


Gehäkelt:

nein

Gebastelt:



 Gekauft:

einige wenige Souvenirs, ein Buch für das Sternchen, ein Buch für die Mini


 Gespielt:

Rommee, Bauernrommee (ist so wie Skipbo), Null und nichtig, Phase 10, Ubongo


Gefeiert:

tatsächlich gab es keine Feier in diesem Monat



Und jetzt August, der noch mit Urlaub und Ferien beginnt. Ich werde mit dem Sternchen die Karl-May-Festspiele besuchen, nach St.-Peter-Ording fahren, wieder arbeiten gehen, den Schulranzen waschen, eine Hochzeit und eine Taufe feiern, meine Familie sehen.






Sonntag, 29. Juli 2018

Ein Wochenende im Juli 2018

Achja, so schnell ist er um, unser Sommerurlaub 2018 und damit auch meine Sommerblogpause.
Und beginnen möchte ich heute mit unserem Rückblick auf dieses Wochenende. Mehr Wochenenden gibt es bei geborgen wachsen (*Klick*) zu sehen.

Samstag:

Der Tag beginnt früh für mich, ich kann nicht mehr gut schlafen. Es ist zu hell und zu warm in unserer Ferienwohnung an der Ostsee.
Der Rest der Familie schläft, ich ziehe mich ins Wohnzimmer zurück und lese. Gegen 7 Uhr wecke ich den Gatten, die Kinder folgen von allein.
Heute ist unser Abreisetag und wir müssen bereits am Vormittag aus der Wohnung sein, daher geht es gleich betriebsam zu.
Der Mister besorgt Brötchen, die Kinder und ich packen.
Nach dem Frühstück räumen wir auf, waschen ab, verstauen alles im Auto.
Weil der Tag heute noch besonders schön werden soll, haben wir entschieden noch einen Strandtag einzulegen und erst am Nachmittag nach Hause zu fahren.
So lassen wir die Schlüssel in der Ferienwohnung zurück und machen uns auf zum Strand.


Doch auch wenn heute mal die ein oder andere Wolke am Himmel zu sehen ist und ich im Schatten sitze, ist es mir heute eindeutig zu warm. Die Kopfschmerzen werden nicht besser....


....so schwitzen wir ein paar Stunden vor uns hin, klönen noch mit dem ein oder anderen Urlauber, verabschieden uns von lieben Bekanntschaften, suchen noch ein paar Muscheln, Seeglas und Hühnergötter. Dabei findet die Große tatsächlich ihren ersten Donnerkeil.
Das Sternchen kann sich kaum von einer Urlaubsfreundin trennen, die Mini buddelt fleißig im Sand.


Ich lese nur wenige Sätze in meinem Buch...


Gegen 16 Uhr brechen wir tatsächlich auf. Die Mini schläft sofort im Auto ein und wir anderen genießen einfach den Luxus der Klimaanlage.
Unterwegs ändert sich erwartungsgemäß das Wetter: dunkle Wolken, Sturm, Platzregen.
Daheim ist das Unwetter bereits abgezogen und wir können trockenen Fußes das Auto ausräumen.
Sofort mache ich mich an das Sortieren der Wäsche und stelle bereits die erste Maschine an.
Der Mister kümmert sich um die Kinder. Dann geht es für alle unter die Dusche und tatsächlich zeitig ins Bett. Irgendwie sind wir alle ganz schön platt.

Sonntag:

Etwas zerknirscht wache ich auf als unser Rollo automatisch nach oben rattert. Wir hatten am Vortag ganz vergessen, die Automatik auszustellen. Nun sind wir tatsächlich alle wach. Der Mister macht sich mit der Mini auch gleich daran, das Frühstück vorzubereiten. Ich darf noch ein wenig via Smartphone in meinem Internet lesen, welches ich die letzten zwei Wochen total entbehren musste.
Dann heißt es aber tatsächlich langsam mal aufstehen.


Sofort mache ich mich erstmal an die Wäsche: aufhängen, Waschmaschine anstellen, sortieren.


Dann wird es Zeit für den Kaffee und Toast. Um der Wäscheberge Herr zu werden, geht es gleich nach dem Frühstück weiter mit Bügeln. Der Mister räumt in der Küche. Die Kinder spielen friedlich.


Gegen Mittag machen wir uns ausflugsfein, denn wir wollen noch eine Radtour zur Oma machen, die insbesondere von der Mini sehr vermisst wurde.

Bald darauf geht es auch schon los. Zum Glück führt der Weg unter schattenspendenden Bäumen entlang, denn es ist schon wieder sehr sehr heiß.


Doch Trinkpausen müssen dennoch sein, gerade für die Kinder.

Bei der Oma gibt es erstmal Kaffee und Kuchen und viele Gespräche. Später toben die Kinder im Garten und naschen leckere Tomaten.





Am frühen Abend machen wir uns auf den Heimweg. Vorbei an Strohballen und Sonnenblumen.


Daheim wird erstmal eine Trinkpause gemacht, bevor wir unseren Nachbarn die mitgebrachten Souvenirs überreichen wollen.
Dort verbringen wir quatschend und lachend noch eine ganze Weile. Eigentlich wollten wir grillen...
Es ist bereits nach 21 Uhr als wir tatsächlich mit Grillen und essen fertig sind. Die Mini lässt sich schnell bettfertig machen und auch die Einschlafbegleitung dauert nicht lang.


Während die Große duscht, gieße ich den Garten. Der Mister räumt mal wieder in der Küche.
Später sitzen wir gemeinsam im Wohnzimmer. Zum Glück sind noch Ferien und wir haben auch noch Urlaub.

Donnerstag, 12. Juli 2018

12 von 12 - Juli 2018

Es ist der 12. des Monats und daher gibt es heute wieder 12 Bilder meines Tages, gesammelt wie immer bei Frau Kännchen (*Klick*). Doch heute gibt es leider keine Verlinkung, daher erst einmal gute Besserung an Frau Kännchen!!

Am Morgen wird noch eine ausgiebige Runde mit der Mini gekuschelt. Da ist der Gatte schon längst aus dem Haus. Das Sternchen schläft noch, es sind schließlich Ferien.


Als die Kleine richtig wach ist, geht es zum wickeln und anziehen. Dann hänge ich die Windelwäsche auf, die ich bereits gestern Abend gewaschen habe.


Dann gibt es Frühstück, da gesellt sich auch das Sternchen zu uns.
Den weiteren Vormittag verbringen wir mit Aufräumen, Wäsche legen, saugen, Bad putzen, Betten machen,.....die üblichen Haushaltsdinge eben. Zwischendurch wird gekuschelt, gelesen und gespielt.

In der Mittagszeit gibt es für mich Asia-Reste von gestern. Die Mädchen warten lieber auf die Oma, die den Kindern (vegane) Pfannkuchen backt.


Als die Oma eintrifft, mache ich mich für den Job fertig: Rock, Bluse, Haare stecken und schminken.
Dann geht es auch schon los für mich.


Im Büro tausche ich erstmal die Ballerinas gegen Pumps. Mit Ballerinas lässt sich einfach besser Auto fahren.


Im Job viel Schreibarbeit, viele Kundengespräche....



... da hilft zwischendurch eine kleine Sünde.


Erst nach 19 Uhr ist endlich Feierabend, auf dem Weg nach Hause halte ich noch beim Supermarkt, um ein paar Kleinigkeiten zu besorgen.


Daheim begrüße ich meine Lieben: der Gatte badet gerade die Mini, das Sternchen ist schon nicht mehr da, sie übernachtet bei der Oma.
Die Mini weicht mir nach dem Bad nicht mehr von der Seite und möchte dauerbekuschelt werden und füttert mich mit "Eis".


Irgendwann ist sie aber so müde, dass der Mister sie problemlos übernehmen kann und die Einschlafbegleitung übernimmt.
Derweil mache ich mir ein flottes Abendbrot und blättere ein wenig in der Zeitung.


Für heute steht dann noch ein wenig Maniküre auf dem Programm.


Als der Gatte zurück ist, machen wir es uns im Wohnzimmer gemütlich, erzählen, schauen einen Film und ich stricke am Endspurt meines Tuches weiter.