Donnerstag, 25. Mai 2017

Ein Hauch von Vintage ....

....habe ich meiner neuen Tablet-Hülle verpasst.

Eigentlich sollte es die Tasche für den Taschensewalong im April (*Klick*) werden, doch leider wurde ich nicht zeitig fertig. Ursprünglich hatte ich für den April auch schon etwas anderes zum Thema Knöpfe vernäht: einen Werkzeuggürtel als Geschenk. An diesem waren ab bzw. anknöpfbare Taschen angebracht, in denen Kleinkram u.a. auch Pflaster Platz finden.
Doch an Fotos habe ich nicht gedacht.

Zeitgleich ging die (Plastik-) Hülle für mein Tablet kaputt und deswegen sollte Ersatz her. In schön. Und ohne Plastik.



Und einen Knopf hat es auch.....wenn gleich dieser sehr weit oben angebracht ist, ich war irgendwie zu knauserig mit dem Gummiband (ooops).



Doch sie gefällt mir sehr. Der Jeansstoff ist mal wieder ein Teil einer ausrangierten Hose, die Spitze aus Familienbesitz und der Blumenstoff vom Flohmarkt.



Innen habe ich altes Leinen aus Familienbesitz vernäht.



Und weil heute Donnerstag ist, und die Hülle nur für mich ist, schicke ich sie noch einmal zu RUMS (*Klick*).



Macht Euch einen schönen Tag!

Dienstag, 23. Mai 2017

Stoffresteverwertung oder Feuchttücher

Seit einem Jahr nun wickeln wir das jüngste Familienmitglied mit Stoffwindeln: anfangs noch zusätzlich vermehrt mit Wegwerfwindeln und dann bis zur (fast) ausschließlichen Nutzung von Stoffis.
Zu den Gründen und die Wahl unserer Stoffis könnt ihr hier (*Klick*) mehr lesen.

Da unser MiniStern unter Hautproblemen leidet, habe ich schon lange darüber nachgedacht, die Feuchttücher wegzulassen. Sicher, ich habe schon darauf geachtet, das die Einwegtücher besonders hautfreundlich sind, aber seien wir doch ehrlich: es sind immer noch viel zu viele Zusatzstoffe bzw. Stoffe enthalten, deren Namen ich noch nicht einmal aussprechen kann.
Und das soll tatsächlich gut sein für Babys empfindliche Haut? Und dabei bekommt der MiniStern doch nur wasserbasierte Cremes und ein medizinisches Ölbad.
Doch die Tücher sind soooo praktisch, gerade auch für unterwegs. Aber leider auch inzwischen für zu Hause am Wickeltisch, denn dieser steht im Kinderzimmer und das Waschbecken ist weit entfernt. Das Schüsselchen mit Wasser und Waschlappen ist dank der Mobilität und Haben-Wollen-Motivation der Kleinen auch keine Option mehr. Und liegt sie erstmal auf dem Wickeltisch, tja dann hat man garantiert vergessen, sich vorher den nassen Waschlappen aus dem Bad zu holen. Also doch die Feuchttücher. Eben schön praktisch.

Irgendwann und irgendwo bei meiner damaligen Recherche nach den Stoffis hatte ich über selbstgemachte Feuchttücher gelesen, aber als Wegwerfvariante.
Ich wollte nun aber richtige "Waschlappen", zum wiederverwenden, zum Waschen...und in schön.

Kurzerhand habe ich an einem Abend in meiner Restekiste gewühlt und aus den Restjerseystoffen Rechtecke zugeschnitten. Dann einfach je ein Rechteck links auf links mit Zickzack zusammengenäht und fertig.



Die Tücher habe ich so aneinandergefaltet, dass ich sie aus meiner vorhandenen Box  ziehen kann.
Darüber habe ich abgekochtes Wasser (ca ein halber Liter), mit 2 TL Kokosöl vermengt, gegeben und alles gut durchnässen lassen. Die überschüssige Flüssigkeit habe ich abgegossen und Zack! fertig waren die wunderbar duftenden Tücher.



Auch von der Benutzung bin ich total begeistert, auch wenn ich sie bisher nur am Wickelplatz liegen habe. Der Altbestand an Einwegfeuchtis wird erstmal für unterwegs aufgebraucht, aber auch hier kann ich mir vorstellen, in Zukunft die selbst gemachten zu verwenden.

Samstag, 13. Mai 2017

12 von 12 (Mai 2017)

Dieses Mal etwas verspätet meine 12 Bilder vom 12. Wer sonst noch dabei ist, kannst Du wie immer hier (*Klick*) bei Frau Kännchen sehen.


Der Tag beginnt sehr früh morgendlich mit der Flasche des MiniSterns. Sie braucht sie nicht mehr täglich, aber doch (leider) noch ziemliche häufig.


Dafür dürfen die Kleine und ich noch ein wenig liegen bleiben und Mr. Stern kümmert sich das Sternchen, die zur Schule muss. Etwas später sitze ich mit ihm allein (der MiniSstitern schläft noch) am Frühstückstisch.


Gleich im Anschluss läute ich zur ersten Putzrunde ein. Da Mr. Stern Urlaub hat, kümmert er sich um den MiniStern. Ich mache die Betten.


Den weiteren Vormittag verbringe ich vor allem mit räumen hier und da, Waschmaschine und Trockner anwerfen und Bügeln plus anschliessendes Verräumen.


Das Sternchen kommt hungrig aus der Schule und freut sich sehr, dass der Papa Pfannkuchen backt. Mjammi....


Das Sternchen verkrümelt sich gleich nach dem Essen in ihr Zimmer, um Playmobil zu spielen, der Gatte versucht die Kleinste zum Mittagsschlaf zu bewegen.
In dieser Zeit widme ich mich unserem Treppenhaus (hui, doch so staubig....) und den Bädern.
Natürlich sehen meine Nägel danach so furchtbar aus, dass ich sofort den restlichen Lack entfernen muss.


Später beziehen wir noch das Gästebett und räumen dort auf. Ich schwinge noch einmal überall den Staubsauger.


Gerade als Mr. Stern sich mit dem Sternchen zum Fußballtraining aufmacht, kommt auch schon meine Freundin, die dieses Wochenende bei uns verbringen wird.
Also gibt es erstmal einen großen Kaffee und viiiiel Quatschen.


Als die Große wieder zurück ist, machen wir uns alle gemeinsam auf den Weg, denn in unserem Städtchen ist dieses Wochenende Stadtfest.


Wir treffen viele bekannte und unbekannte Gesichter und versprechen der Großen am nächsten Tag wiederzukommen, damit sie noch die ein oder andere Karussell-Runde drehen kann. Und Zuckerwatte (bäh *g*). Und Crepe. Oder Softeis? Nunja....doch für heute gibt es erstmal etwas Schmalzgebäck und Pommes bzw. Fischbrötchen. Ich nehme erstmal einen Schluck Erdbeerbowle (zu einem beinahe unverschämten Preis!).


Meine Freundin und ich gehen dann schon einmal vor nach Hause, damit der MiniStern ins Bett kommt (inzwischen ist es schon viertel vor sieben). Ich mache sie bettfertig und als die anderen beiden Familienmitglieder heimkommen, hübschen meine Freundin und ich uns noch ein wenig auf und gehen dann noch einmal los.
Dieses Mal gbit es auch eine Kleinigkeit zu essen für uns.


Außerdem genehmigen wir uns einen Cocktail (okay, der erste war echt nix, sieht man schon am Bild. Der zweite an einem anderen Stand war tatsächlich richtig gut, aber leider nicht mehr fotografiert).


Wir lauschen den Bands und stehen auch später bei starkem Regen gut geschützt. Erst gegen Mitternacht bei nachlassendem Regen kehren wir heim. Das ist auch der Grund, warum es meiner 12er erst heute gibt....

Montag, 8. Mai 2017

Dresden Plate (April 2017 - Quiltalong)

Ohje, auch den April-Block aus dem Quiltalong von 6Köpfe12Blöcke habe ich nicht bis zum Ende des Monats fertig bekommen.
Aber seit wenigen Tagen ist der Block nun auch bei mir vollendet: der Dresden Plate, nach einer Anleitung von Andrea von der Quiltmanufaktur (*Klick*)!



Und wie auch in den vergangenen Monaten war die Anleitung wieder großartig! Danke nochmal dafür an dieser Stelle!

Der April stand also im Zeichen des Dresden Plate. Und was soll ich sagen: er ging mir leichter von der Hand als gedacht; einzig das Handquilting ist aufwändiger (zumindest für mich), macht aber auch richtig Spaß. Und ich habe wieder eine Menge dazugelernt.

(Auf dem Bild sieht es etwas schief aus, ist es in Wahrheit aber gar nicht)




Für diesen Block habe ich zu meinen bisher vernähten Stoffen noch zwei weitere ausgewählt.
Dennoch war mir wichtig, dass auch in diesem Block der Baum/Vogel Stoff wieder auftaucht.



Mit gefallen die Blöcke allesamt schon sehr gut und ich bin schon sehr gespannt, wie mein Quilt wohl am Ende aussehen wird.

Freitag, 5. Mai 2017

Tagebuchbloggen 5.2017

Es ist der 5., und wie immer am 5. eines Monats möchte Frau Brüllen (*Klick*) wissen: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?

Und gern folge ich ihrem Ruf und antworte....

Es ist ca. 6:30 Uhr als ich durch ein jammerndes neben mir wühlendes Kleinkind wach werde. Zeit für ein Fläschchen, denn dann schläft sie meist noch ein Weilchen weiter.
Dieses Mal übernimmt der Gatte den Flaschendienst, da er noch in Elternzeit weilt.
Ich dagegen stehe auf, um das Sternchen zu wecken. Während sie langsam wach wird und sich anzieht, bereite ich in der Küche das Frühstück zu.
Wenig später sitzen wir am Tisch, ich befülle ihre Frühstücksbox und sie macht sich gegen halb 8 auf den Weg zur Schule.
Da die Kleinste, der MiniStern, und der Gatte noch schlafen, nutze ich die Zeit, um in der Küche zu räumen (Spülmaschine aus und ein, abdecken des Tisches,...).
Bereits um kurz vor 8 Uhr sitze ich mit einer Tasse Kaffee im Wohnzimmer und versuche mich am Handquilting, denn der April-Block möchte endlich fertig gestellt werden.


Als ich den größten Teil fertig habe, ist schon eine Stunde vergangen...Zeit um in den Kinderzimmern zu lüften und die Betten zu machen.
Dann höre ich schon Stimmen aus unserem Schlafzimmer: Mr. Stern und der MiniStern sind wach und kuscheln sich in den Tag.
Ich übernehme die Kleine, damit sich der Herr ins Bad begeben kann. Nachdem ich sie angezogen und gewickelt habe, ist der Gatte schon auf dem Weg, um Brötchen zu holen. Die Wartezeit vertreiben wir zwei uns im Nähzimmer und blättern auf der Suche nach einem passendem Schnittmuster in Ottobre-Zeitungen.


Etwas später sitzen wir gemeinsam in der Küche, mit frischen Brötchen, einem weiteren Kaffee und dem noch zu füllenden Einkaufszettel.

So gestärkt geht es dann auf in die Wäscherunde: Waschmaschine an, Trockner an, Bügeleisen heiß laufen lassen.
Doch gegen 11.20 Uhr mache ich mich mit dem Einkaufszettel bewaffnet auf Richtung Schule. Es hat den ganzen Vormittag fürchterlich geregnet und daher möchte ich die Große abholen.
Diesen Plan haben natürlich viele Eltern, und während der Fahrt ärgere ich mich schon, nicht eher losgefahren zu sein, denn die Parkplatzsituation ist an Regentagen meist eine Katastrophe. Doch ich habe Glück und ergattere in vorderster Reihe einen Platz.
So sitzen das Sternchen und ich um 11:45 Uhr im Auto, und sie freut sich ob des Regens dann doch, dass ich sie abgeholt habe. Zuerst wollte sie das so gar nicht (schließlich ist sie ja schon in der 2. Klasse! hihi).

Doch ehe wir nach Hause fahren, müssen noch ein paar Wochenendeinkäufe erledigt werden. Auf dem Supermarktparkplatz spreche ich eine Frau an, die allein (und ohne Kindersitz und natürlich ohne Kinder) auf einem Eltern-Kind-Parkplatz parkt, ob sie das Schild nicht gesehen habe. Sie ist irritiert (und sichtlich ertappt) und sagt einfach nur, dass ich ja schließlich doch genug Platz habe zum Aussteigen. Äh Hallo? Darum geht es ja gar nicht, sondern nur um die Tatsache, dass sie anderen Eltern die Möglichkeit nimmt, dort zu parken. Und das nur, weil sie Getränkekisten im Auto hat (und sich der Parkplatz direkt beim Getränkeservice befindet....). Nunja....es gibt sicher wichtigeres als sich darüber aufzuregen.
Das Sternchen und ich erledigen unseren Einkauf und kaufen nur ein ganz kleines bißchen mehr als auf dem Einkaufzettel stand *g*.


Im strömenden Regen kehren wir heim. Noch während ich die Einkäufe verräume, macht sich das Sternchen über die Brötchentüte her und sitzt kauend mit ihrer neuen Geolino Zeitschrift am Tisch. Gekocht wird heute erst am Abend.
Der Gatte füttert dann den MiniStern, wobei sie eigentlich fast alles schon ganz allein essen kann....auch mit dem Löffel. Es klappt täglich besser. Hach.
Doch ihren Mittagsschlaf möchte sie nicht machen. Hmpf. Doch da sich Mr. Stern um sie kümmert, kann ich noch ein paar Haushaltsdinge erledigen, das Sternchen spielt derweil in ihrem Zimmer. Und ich komme dazu ein paar Büro/ Papiersachen zu sortieren und zu erledigen. Endlich.

Um etwa 15 Uhr kommt die Freundin der Großen und die beiden packen Sportsachen zusammen, denn der Mister bringt die beiden (mal wieder im trüben Wetter, aber immerhin kein Dauerregen mehr) zum Fussballtraining.
Sofort als die drei das Haus verlassen, legt die Kleine den Kopf an meine Schulter....und schläft. Nur wenig später kann ich sie tatsächlich hinlegen und zudecken. So können Mr. Stern und ich nach seiner Rückkehr noch einen Kaffee trinken. Puh...
Anschliessend schleiche ich mich nochmal in mein Nähzimmer, denn ein neue Stoffe wollen verräumt werden.


Der inzwischen wieder erwachte MiniStern wird derweil wieder vom Gatten bespielt, so dass ich es tatsächlich wage, mich wieder dem Quilt zu widmen.

Als ich schon so langsam auf der Zielgerade bin, ist es schon wieder 17:20 Uhr! Ich übernehme den MiniStern, damit der Mister die großen Mädels vom Training abholen kann.
Da sie doch etwas durchgefroren sind, gibt es erstmal heissen Kakao. Bis zum Abendessen spielen die beiden im Sternchen Zimmer. Die Kleine nimmt ihre Spielküche auseinander *g* und ich fange gegen 18:15 Uhr Kartoffeln zu schälen. doch irgendwie trödel ich zulange herum....denn das Essen ist erst gegen 19:10 Uhr fertig. Und dann kocht auch noch die Soße über, weil ich die Herdplatte nicht ausgestellt habe während ich die Mädels zum Essen hole und kurz über aufräumen-oder-nicht dikutiere...grrr.


Nun hat sich doch alles so nach hinten gezogen....erst gegen 20 Uhr sind wir mit essen durch, des Sternchens Freundin wird abgeholt und ich bereite die Kleinste noch auf ein kurzes Bad vor. Derweil duscht das Sternchen.
Zum Glück ist Freitag und wir können morgen alle ausschlafen...
Das ist auch gut so, denn als ich den MiniStern in den Schlaf begleiten will, gelingt auch dieses nicht...sie will einfach nicht schlafen, windet sich, weint, brüllt, erzählt, turnt....ohje.
Der Gatte und das Sternchen sitzen im Wohnzimmer; die Große wartet auf das Haarpflegeprogramm von mir (und versüßt sich die Wartezeit mit Lets dance...). Tjanun...doch das kleine Mädchen will nicht von meiner Seite weichen. Egal, dann bleibt sie eben bei uns...und zappelt bei den Tanzeinlagen auch ordentlich mit.
Etwa um 22 Uhr kommt dann doch die Müdigkeit und der Gatte übernimmt den Einschlafdienst. Das Sternchen darf noch ein Weilchen weitergucken und ich kann mich dem Internetz widmen.
Was für ein langer Tag....irgendwie.

Mittwoch, 3. Mai 2017

Früüüühling....wenn auch nur für einen Tag

Ja was ist nur mit dem Frühling los in diesem Jahr? Nur Regen, Kälte, mancherorts sogar noch Ende April Schnee....also mal im Ernst Frühling: so hab ich mir das nicht vorgestellt.
Bei diesen Bibber-Temperaturen und gefühltem Dauerregen müssen natürlich die wenigen Sonnentage ordentlich ausgenutzt werden.
Letztes Wochenende zum Beispiel: am Sonntag schien wunderbar die Sonne, doch es wehte ein kalter Wind. Egal, trotzdem wurde gegrillt und mit (dicker) Jacke auf der Terrasse gesessen.
Aber nach April / Mai fühlte es sich so gar nicht an, eher wie März...

Am Montag (1.Mai) entschieden wir einen Ausflug an die nahe gelegene Ostsee zu machen, denn der Tag versprach wieder einigermassen sonnig zu werden.

Dieses Mal besuchten wir Haffkrug/ Sierksdorf in der Lübecker Bucht. Wir wollten ein wenig am Strand laufen, uns den (kalten und starken) Wind um die Nase wehen lassen und ein wenig an der Promenade bummeln.



Das Sternchen (aka die Große) und ich liefen direkt am Wasser, während der Gatte mit dem MiniStern den asphaltierten Promenadenweg entlangschlenderte.



Wir beobachteten die Wellen und ein paar Kite-Surfer und genossen einfach die Seeluft.


 
Nach kurzer Zeit zog sich die Große tatsächlich die Schuhe aus und tappste kreischend mit den Füßen ins Wasser. DAS wäre mir eindeutig zu kalt gewesen....brrrr.....!
Ihr hat es richtig Spaß gemacht.



Später robbte und krabbelte unsere Kleine (aka der MiniStern) auch über den Strand und erfreute sich einfach der riesigen Sandkiste *g*.

Als die Große genug von kalten und nassen Füßen hatte, spazierten wir an Geschäften, Cafes und Restaurants vorbei, aßen leckere Fischbrötchen und lasen uns durch einige Schautafeln (für Kinder).

Irgendwann waren wir ausreichend durchgepustet (vor allem der MiniStern) und wir machten uns auf den Rückweg (mit Gegenwind!).



Eigentlich wollten wir noch ein Eis essen, doch inzwischen war die Sonne fast hinter einer grauen Wolkenwand verschwunden und es wurde einfach zu kalt. Brrr.
Dann eben nur ein süßes Gebäck auf die Hand, auch in Ordnung.



Zerzaust, durchgepustet und mit roten Wangen kamen wir an unserem Auto an und wir stellten auf der Rückfahrt fest: Auch an kühlen, windigen Tagen ist so ein Tag an der Ostsee wie ein kleiner Urlaub. Ach war das schön.....

Sonntag, 30. April 2017

Monatsrückblick - April 2017



Nun ist er vorbei, der April. Der Monat, in dem eigentlich so richtig Frühling sein sollte, er dieses Jahr aber buchstäblich ins Wasser fiel. Der Monat, in dem unser Babymädchen zu einem Kleinkind wurde. Und was sonst noch so los war bei uns, das liste ich wie immer auf:

Gelesen:

Außer die Tageszeitung nicht viel. Diesen Monat blieb kaum Zeit für mehr Lektüre....

Gesungen:

Einschlaflieder

Gehört:

Die ersten tollen Laute unserer Kleinsten, die schon mehr an Sprache erinnern. 


Gesehen:

meine Family in der Heimat, den Hamburger Hafen bei Nacht

Getrunken:

neben etwas Sekt und Wein anlässlich diverser Geburtstage, die üblichen Flüssigkeiten wie Kaffee, Wasser bzw Schorlen

Gegessen:

Spargel! Bärlauch! Erdbeeren! Gegrilltes!

Gekocht: 

Selbstverständlich. So z.B. Kartoffel-Bärlauch Auflauf, Spargel in verschiedenen Variationen

Gebacken: 

Rhabarber-Vanille Muffins, Geburtstagskuchen in Form von Marmorkuchen


Gefreut:


über viel viel viel Familienzeit

Geschenkt:


Pullover, Kuscheltier, Bücher, Hörspiel, Musik-CD, Badespielzeug, Sandspielzeug, Leseknochen, Gutschein, Werkzeuggürtel, Babystrampler, Süsskram


Genäht:   


eine Chobe Bag (*Klick*), einen Geburtstagspullover für die Kleinste (*Klick*), einen Osterpullover, eine Jeans-Latzhose, einen Babystrampler, den April-Block zum Quilt-along


Gestrickt:


Nein....


Gehäkelt:


Achja, da war ja noch was...*räusper*

Gebastelt:


nur ein wenig an der Geburtstagsdeko....sonst nichts

 Gekauft:


etwas Kleidung für die Mädels (wieso wächst die Große gerade sooooo rasant??? Wer hat das erlaubt???), Fußballschuhe für das Sternchen, ein Shirt für mich



 Gespielt:


Monopoly World, Skipbo, Rommee



Gefeiert:


den Geburtstag des MiniStern, Ostern, meinen Geburtstag und den Geburtstag meines Stiefvaters



Und was kommt im Mai? Hoffentlich zuerst einmal besseres Wetter, damit wir auch wieder vermehrt draussen aktiv werden können. Dann feiern wir noch hier und da ein wenig und genießen noch viel Familienzeit dank Elternzeit des Gatten.