Samstag, 4. Dezember 2021

Vor dem zweiten Advent ....

 .....haben wir uns wieder ein Stück mehr in Weihnachtsstimmung gebracht.

Natürlich lesen wir weiterhin jeden Tag in unseren Weihnachtsbüchern, inzwischen hat auch das Adventskalenderbuch sein abendliches Vorleseritual gefunden.

Aber wir hören seit dem letzten Wochenende auch immer mal wieder verschiedene Weihnachtslieder, unsere Playlist wächst stetig. Und Weihnachtslieder wurden hier auch schon gesungen. 



Neben der Musik haben wir am Wochenende des ersten Advents auch endlich unsere künstliche Tannengirlande im Treppenhaus aufgehängt. Das macht es auch gleich viel gemütlicher.


Auf unserer Weihnachtswunschliste stand außerdem noch unser Lieblingsweihnachtsmüsli mit Spekulatius. Das Rezept dazu habe ich vor vielen Jahren mal aus dem Netz "gezogen", wenn ich es wiederfinde, verlinke ich es bei Gelegenheit.


Die Mini erfreut sich immer wieder an Bastelarbeiten. Daher haben wir an einem Tag endlich eine Idee umgesetzt und die seit Jahren beliebten Sterne aus (Butterbrot) Tüten geklebt. Das geht auch mit Mini prima und vor allem sehr schnell und effektiv.


Gerade rechtzeitig (also einen Abend vor dem 1. Dezember) habe ich die Adventskalender bestückt. In diesem Jahr bekommt die Mini ein Puzzle, welches ich auf die 24 Tüten aufgeteilt habe und Kinderyogakarten, für jeden Tag eine Übung. Die Große erfreut sich an Tee und einem Rätseladventskalender. 

Dekoriert habe ich es auf unserer Treppe, so dass auch hier noch ein wenig weihnachtliche Stimmung verbreitet werden kann.


Am Freitagnachmittag haben die Große und die Mini ein Lebkuchenhaus dekoriert. Zum Glück hatte ich mal beim Einkaufen neulich eines ohne Milch und Ei entdeckt. Den Guss haben wir auch ohne Eischnee angerührt, so kann auch die Mini vom Lebkuchenhaus kosten.




Und was macht ihr so in der Vorweihnachtszeit?


Freitag, 3. Dezember 2021

Monatsrückblick - November 2021

 Hui, bevor wir den 2. Advent am Sonntag feiern, möchte ich hier endlich mal wieder einen Monatsrückblick zeigen. Der letzte Rückblick war tatsächlich bereits im Sommer. Oops.




 Gelesen:


MiniStern: 

Das Sams

diverse Weihnachtspixibücher

Weihnachten in Bullerbü



Sternchen:

Es waren schon wieder oder besser gesagt wie immer sehr viele Bücher. Hauptsächlich im Fantasy Bereich.

Vielleicht schaffe ich es irgendwann ja mal eine Liste der Bücher anzufertigen... 


für mich:

Immer noch outlander. Ich bin echt ein riesiger Fan. Aktuell bin ich beim 5. Band. Und hake schon wieder an der Stelle, an der ich vor ein paar Jahren aufgegeben habe. Es liegt nun aber nicht an mangelndem Interesse sondern an der Zeit. Am Abend bin ich meist zu müde und schaffe höchstens eine Seite ehe mir die Augen zufallen....


Gesungen:

Laternenlieder, Weihnachtslieder

Gehört:
 
Weihnachtsmusik

Gesehen:

"Schöne Bescherung" im Puschenkino als Familienfilmabend
"Alex Rider" in der ZDF Mediathek
"Downton Abbey", sowohl Film als auch alle Staffeln bei netflix oder Prime

noch dabei:
"Undercover" in der ZDF Mediathek mit dem Mister
"Gilmore Girls" bei netflex mit der Großen

Getrunken:

Wasser, Kaffee, Rotwein, Tee

Gegessen:

Lebkuchen, Raclette, insgesamt aber wieder gesünder und weniger

Gekocht:

Gemüse vom Blech, Hähnchenpfanne, Suppe,....


Gebacken:

Nein. Kommt noch.

Gefreut:

Besonders schön war, dass das Lichterfest im Kindergarten der Mini stattfinden konnte. Es war nur der kleine Kindergarten und nur draussen und tat gut den Kindern ein klein wenig Normalität geben zu können. Die meisten Kleinen kennen ja nur das Leben in der Pandemie....


Geschenkt:

Blumen, Gutscheine, Fußballfanartikel

Genäht:   

Vorhänge gekürzt. Aber hey, ist immerhin genäht.

Gestrickt:

Ich habe an meiner Strickjacke weitergestrickt. Inzwischen ist sie fertig, ganz bald zeige ich sie hier.

Gehäkelt:

Tatsächlich gehäkelt habe ich nicht, dafür aber mein Stickzeug herausgeholt, um ein Loch in einem Rock der Mini mit einer Blume zu schließen. Ohje, ich glaube an meinen Stickskills muss ich dringend arbeiten. Das letzte Mal habe ich in der Grundschule gestickt, und das noch nicht einmal mit Freude. Und wielange ist das her? Kann das schon über 30 (!!!In Worten DREISSIG !!!) Jahre her sein?? Dabei sehe ich die Handarbeitslehrerin noch streng vor mir sitzen.....

Gebastelt:

In der Tat haben wir gebastelt. Zunächst haben die Mini und ich Fenstersterne aus Transparentpapier gefaltet für ihr Zimmer. Anschliessend haben wir noch eine Häuserfassade aus schwarzem Tonpapier und buntem Transparentpapier gebastelt. Das sieht richtig toll aus.

 Gekauft:

für mich:  Unterwäsche (spannend, ich weiß), Bücher

für das Sternchen: Bücher, und einen Haufen Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke, Stiefel, Pulli, Turnschuhe

für die Mini: Bücher, Stiefel, Hosen, diverse Weihnachtsgeschenke

für uns: das neue Sofa, neue Teppiche (eher ein Provisorium), einen neuen Sesselbezug, ein neues Kissen

 Gespielt:

Uno, Kakerlakak, Mikado, Mensch ärgere Dich nicht


Gefeiert:

Tatsächlich haben wir Anfang des Monats eine Party gefeiert. Das erste Mal seit....nunja, sehr lange ist es auf jeden Fall her. Und wenn ich Party sage, dann meine ich, dass wir etwa 20 Personen waren, die in einen Geburtstag hereingefeiert haben, alle geimpft und getestet. Und dennoch, nachdem die Zahlen anschliessend in Deutschland wieder hochgingen sind, bekommt man schon ein ungutes Gefühl.....

Gesportelt:

Ich war ein paar Mal walken und viel spazieren. Außerdem wieder viel Yoga und ab und an hulern. Go for it!


Und nun sind wir Mitten in der Adventszeit. Im Dezember werden wir hoffentlich eine schöne Adventszeit haben, wieder Kontakte beschränken müssen, ich werde einen Zahnarzttermin wahrnehmen, vielleicht meine Familie sehen, mit meiner Freundin einen Glühwein trinken, Kekse backen, ein tolles Weihnachtsfest und Geburtstag der Großen feiern,  viel arbeiten (leider) und das Jahr im kleinen Kreis ausklingen lassen.






Dienstag, 30. November 2021

Ein Wochenende im November 2021

 Ein wenig spät, aber immerhin mal wieder dran gedacht: Ein Wochenende in Bildern, drüben bei Große Köpfe (*Klick*) gibt es mehr davon zu sehen.


Samstag


Der Tag beginnt recht entspannt bei uns, denn wir sind alle erkältet. Bisher ohne Corona. Die Mini und ich sind die ersten, die sich am Morgen mit Weihnachtsbüchern zusammenkuscheln und ausgiebig lesen.


Frühstück schaffen wir tatsächlich alle zusammen, der Mister und die Große müssen sich aber dann wieder ausruhen und ihre Erkältung kurieren. Währenddessen kümmere ich mich um den Haushalt. 

Doch eine Runde Yoga darf ich heute machen, auch wenn ich meine Erkältung deutlich in den Knochen spüre. Tut trotzdem gut.


Dann ist es auch schon wieder Mittagszeit. Auf Wunsch der Mini gibt es heute Kartoffeln, Kürbis und Hackbällchen vom Blech. Schnell und einfach, das kommt mir sehr gelegen. Nur Bilder dazu fehlen.

Außerdem kommen am Nachmittag die fast letzten Pakete hier eingetrudelt. Das muss ich still und heimlich vorsortieren, nach Adventskalenderfüllungen, Nikolausüberraschungen, Geburtstag der Großen und Weihnachtsgeschenken....puh. Die Sammlung ist schon ganz mächtig.

Später setze ich mich mit der Großen in unser Dachzimmer und puzzle mit ihr an einem neuen 1000 er Puzzle, in einer Weihnachtsausgabe. Zwischendurch frage ich sie ein paar Englisch-Vokabeln ab.


Sie hilft mir auch noch, die Adventstütchen für die Mini zu bestücken. Die erhält in diesem Jahr, wie auch schon ihre große Schwester vor ein paar Jahren, ein Puzzle. Die 150 Teile werden auf die 24 Beutel verteilt,, ich bin gespannt, wie es ihr gefallen wird.


Am Abend kümmere ich mich dann in einer last-minute Aktion noch um Adventsbeleuchtung auf dem Küchentisch. 



Sonntag


Erster Advent. Sonntag morgen erstmal für mich allein. Aber nur auf eine halbe Tasse Kaffee, dann kommt die Mini dazu. Wieder Weihnachtsbücher lesen. Sie liebt es soooo sehr.


Irgendwann raffen wir uns aber auf und decken den Frühstückstisch. Ach wie schön, alles ohne Hektik und ohne Termine. Das Fußballspiel der Großen hatte ich schon am Vortag wegen der Erkältung abgesagt.


Daher bleibt es auch recht ruhig. Nach dem Frühstück rühre ich mit der Mini die Zutaten für unser Spekulatiusmüsli zusammen. Hmmm....wie das duftet. 

Dann kommt schon unser heutiger Rinderbraten in den Ofen zum Schmoren. Während der Braten zieht, schmücken Mini und ich unser Treppenhaus mit der Tannengirlande und allerhand schnickeldi.

Und es bleibt Zeit für eine weitere Vorlese- und Weihnachtsliedersingrunde.


Und auch die Große kommt heute nicht zu kurz, sie hat noch viele Englischvokabeln zu lernen. Aber es klappt ganz gut.


Wir schaffen sogar noch eine Minirunde am Puzzle, ehe ich Kartoffeln schälen muss.


Dann ist es soweit, am späten Nachmittag erst gibt es unseren Rinderbraten. Und ein Glas Rotwein.


Nach dem Essen und Küche aufräumen gehen wir noch eine Minirunde im Dunkeln raus. Frische Luft tut auch bei Erkältung gut.

Die Kinder gehen früh schlafen, der Mister und ich können noch gemütlich im Wohnzimmer sitzen.


Das war ein sehr entspannter erster Advent :-)

Freitag, 26. November 2021

Vor dem ersten Advent.....

 Das Jahr neigt sich so langsam dem Ende zu, zum Glück möchte man angesichts der noch immer anhaltenden Pandemie und der aktuellen negativen Nachrichten dazu sagen. Und dennoch, der Winter hat erst angefangen und die kommenden Monate werden sicher wieder für alle eine große Herausforderung.

Deswegen gilt gerade jetzt sich gemütlich mit seinen Liebsten daheim einzukuscheln. Wie in jedem Jahr freue ich mich schon im Herbst auf die schöne Vorweihnachtszeit mit all seinem Zauber. Und auch wie in jedem Jahr mache ich mir Gedanken darüber, was ich in diesem Jahr alles noch schaffen, erledigen und zaubern möchte, um ja keinen Glitzerweihnachtsmoment zu verpassen. Und doch ist die Hälfte der Dinge dann doch wieder nicht geschehen. Daher habe ich mir in den vergangenen Jahren auch Gedanken darüber gemacht, wie ich den Stresslevel für mich deutlich reduzieren kann.

So plane ich bereits nach den Sommerferien welche Geschenke die Kinder an Weihnachten bekommen sollen und halte Ausschau nach Angeboten. Auch über den Inhalt der Adventskalender bestimme ich schon zu diesem Zeitpunkt. Listen helfen mir dabei, alles im Blick zu behalten. In den Herbstferien werden die Mädchen schon immer gebeten, ihre Wünsche aufzuschreiben, malen oder zu kleben. In der Regel deckt es sich mit meinen Gedanken aus dem Spätsommer. Bis Mitte oder Ende November sind alle Geschenke besorgt und müssen dann nur noch gut in ihren Verstecken bleiben. Um die Weihnachtszeit noch stressfreier zu machen, stellen wir seit einigen Jahren unseren Weihnachtsbaum schon rund zwei Wochen vor Heiligabend auf. So geniessen wir schon in der Adventszeit einen schön geschmückten Baum.

Was uns im letzten Jahr trotz oder wegen der Pandemie sehr gut gefallen hat, waren die wenigen Termine sowohl vor Weihnachten als auch an den Weihnachtsfeiertagen. Das wollen wir auch in diesem Jahr gern wieder umsetzen und es so auch vielleicht für die Zukunft etablieren.

Und doch bleibt immer noch genug auf meiner imaginären Weihnachtsliste, sei es backen, basteln oder lesen oder oder oder.

Damit alle Familienmitglieder auf ihre Weihnachtskosten kommen, habe ich mir in diesem Jahr überlegt, tatsächlich eine Bucketlist zu erstellen. Am Montag nach dem Ewigkeitssonntag habe ich die Mädels gefragt, was ihnen wichtig ist im Advent und was auf keinen Fall fehlen darf. Aus bekannten und bewährten Traditionen und den Wünschen habe ich eine Liste erstellt und bin nun selbst gespannt, was wir davon umsetzen wollen und können. Einiges werde ich hier heute schon einmal zeigen.

Wir haben direkt angefangen, die ersten Weihnachtsschätze hervorzuholen und das Haus weihnachtlich zu schmücken. Das geschieht hier nicht auf einen Schlag, sondern jeden Tag kommen ein paar Dinge aus den Kisten dazu.


Am nächsten Tag haben wir unsere Weihnachtsbücher ins Wohnzimmer gestellt und nun wird jeden Tag daraus vorgelesen oder allein darin geschmökert. Die Freude an diesen Büchern ist in jedem Jahr groß und so wächst die Sammlung auch von Jahr zu Jahr.


Und auch das erste Bastelprojekt sind wir angegangen, das war natürlich ein Wunsch der Mini. Damit sie auch gut mithelfen konnte, sollten es Fenstersterne aus Transparentpapier werden. Anleitungen dazu findet man schnell im Netz, denn so konnte ich mich nicht mehr erinnern, wie sie zu falten sind. Und weil wir so gut im flow waren, haben wir noch eine dunkle kleine Stadt mit bunten Fenstern dazu gebastelt. Da haben sogar die Große und der Papa mitgemacht. Ein seltenes Bild, so alle vier am großen Tisch umgeben von Tonpapier, Kleber und Schere. Die Stadt hat der Großen so gut gefallen, dass ich sogar noch einmal beauftragt wurde beim nächsten Einkauf schwarzes Tonpapier nachzukaufen :-)

Gestern Vormittag habe ich mich dann aufgemacht und unseren diesjährigen "Adventskranz" dekoriert. Auch in diesem Jahr wieder ganz einfach aus Gläsern, in deren Deckel ich einfach nur einen kleinen Nagel gehämmert habe, damit die Kerzen stehen bleiben. In den Gläsern befindet sich Deko nach Gusto, zum Beispiel kleine Weihnachtskugeln, Zimtstangen, Tannen,.... Rundherum eine Lichterkette, etwas Streudeko und fertig. Die kleinen grünen Kränze habe ich vor vielen Jahren mal gekauft und machen sich auf den Gläsern auch ganz hübsch. 




Tatsächlich überlege ich noch, auch für unseren Küchentisch wieder einen Adventskranz zu dekorieren. Vielleicht mache ich das morgen, da bin ich noch unschlüssig.

Heute Abend werden wir auf jeden Fall einen weihnachtlichen Familienfilm im Puschenkino sehen. Wir müssen uns nur noch entscheiden, welcher es sein darf, DAS wird sicher die grösste Herausforderung.


So können wir doch die Adventszeit einläuten, oder? Wir freuen uns auf unser Adventswochenende und werden wohl auch den ersten Schnee sehen können, wenn der Wetterbericht denn stimmt.

Samstag, 13. November 2021

12 von 12 (November 2021)

 Das letzte Mal habe ich im Juni diesen Jahres meine Bilder zum 12. eines Monats hochgeladen. Immer wieder hatte ich es mir vorgenommen und dann doch wieder aus Zeitgründen versäumt. 

Heute möchte ich es nachholen, zumindest den gestrigen Tag. Alle anderen Teilnehmer tummeln sich wie immer bei Frau Kännchen (*Klick*).


Freitag. Kein Büroarbeitstag für mich. Der Mister ist schon eine Weile hoch, trotz Homeoffice. Die Große macht sich selbständig fertig für die Schule, so darf ich noch ein Weilchen dösen. Mit der Mini. Als sie aufwacht, stelle ich fest, dass sie ein wenig heiser ist und hustet. Wir beschliessen sie für heute aus der KiTa abzumelden. So kuscheln wir noch lange. Dann gibt es irgendwann Frühstück für uns beide.


Nach dem Frühstück räumen wir gemeinsam die Küche auf und verstauen die Sachen vom gestrigen Laternenlaufen im KiGa. Wir hatten hier Glück, dass es nicht abgesagt wurde und sogar Punsch und Würstchen unter freiem Himmel mit Abstand, trotz Nieselregen, möglich war. Ein Segen für die Kinder.


Dann muss die Mini sich wieder ausruhen, sie wirkt sehr erschöpft. Ausnahmsweise darf sie sich auf dem Sofa zusammenrollen und zwei Folgen Bibi Blocksberg schauen. So habe ich Zeit, mich um die weiteren Putzangelegenheiten zu kümmern.


Die Große hatte auch noch zu klein gewordene Schuhe bereitgestellt, auch diese wollen beiseite geräumt werden. Mal sehen, an wen wir sie weitervererben können.


Dann ist es tatsächlich schon Mittagszeit. Heute gibt es ein ganz mildes Curry, für die Große ohne Fleisch natürlich....


Gerade als das Mittagessen fertig ist, kommt die Große von der Schule und wir versammeln uns alle nebst Gatten am Tisch. Fühlt sich schon wie Wochenende, wenn alle gemeinsam am Mittag essen können.

Nach dem Essen macht sich die Große an ihre Hausaufgaben, der Mister wieder an seine Arbeit. Die Mini spielt, ich räume die Küche auf. 

Dann möchte sie gern mit mir in ihrem Stickerheft kleben.


Dann begleitet sie mich in mein sehr vernachlässigtes Nähzimmer. Es ist ja nicht nur Nähzimmer, sondern allgemein der Kreativraum und auch unsere Papiere lagern dort in ihren Ordnern. Heute wird es mal wieder Zeit für eine wenig Aktenablage.


Die Mini macht es sich derweil auf ihrer alten Krabbeldecke mit einem Stapel Weihnachtsbücher gemütlich. 


Der Mister hat Feierabend gemacht und die Große macht sich fertig für ihr Training. Gatte und Mini machen sich auf den Weg zum Wochenmarkt, ich bleibe daheim, denn Kopfschmerzen kündigen sich an....

Während also alle aus dem Haus sind, setze ich mich mit einem zu reparierendem Rock der Kleinen auf das Sofa. Cola hilft mir manchmal bei Kopfschmerzattacken... (so auch dieses Mal).


Dann probiere ich mich am Freestyle Sticken. Das letzte Mal habe ich in der Grundschule vor ....äh....naja sehr langer Zeit gestickt. Da muss ich echt mal wieder dringend an meinen Stick-Skills arbeiten. Nunja, ein Anfang ist gemacht....Und nein, nicht die bunten Rand habe ich gestickt, das war schon so. Es geht ja um die Reperatur......


Als die Mister und die Jüngste vom Markt zurück sind, habe ich das Loch geschlossen. Mit einer Blüte. Die Mini wünscht sich mehr davon....nunja. Die beiden kümmern sich um das Abendessen, die Große wird erst später zurück sein.

Wir essen gemeinsam frisches Brot und Salat.


Später holt der Mister die Große vom Training ab, damit sie nicht allein im Dunkeln durch die Straßen radeln muss. Sie gesellt sich nach Duschen und Nahrungsaufnahme zu uns ins Wohnzimmer, wo wir den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Montag, 1. November 2021

Ein Wochenende im Oktober 2021

 Ohje, mit meinem routinemässigem Bloggen hat es auch in diesem Monat nicht gut geklappt. Nun, denn wenigstens zum Ende des Monats zeige ich kurze Einblicke in unser Wochenende! Gesammelt werden diese übrigens drüben bei Große Köpfe (*Klick*).


Samstag


Ausschlafen für alle. Ach wie herrlich  Obwohl es schon nach 8 Uhr ist, bin ich die Erste, die aufsteht. Die Mini folgt aber kaum später. Wir beschliessen alle anderen noch schlafen zu lassen und setzen uns mit Kaffee und Kakao aufs Sofa, kuscheln uns ein und es gibt die Sendung mit der Maus vom letzten Wochenende.


Und bevor seltsame Gedanken aufkommen: Auf dem Arm des Kindes sind lediglich Reste von diesen Klebetattoos zu sehen.... :-)

Nun, gefrühstückt wird mit allen zusammen, als alle Familienmitglieder versammelt sind. Eigentlich ist schon fast Mittagszeit....


Anschliessend steht Hausputz auf dem Programm, alle helfen im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit. Ich schwinge seit Monaten sogar das Bügeleisen, sogar die Mini ist darüber ganz erstaunt. 

Später spielt sie im Garten mit den Nachbarskindern, die Große liest und ich lasse mir ein Bad ein. Hach, Entspannung. 


Nach einer ausgiebigen Pflegerunde schnappe ich mir die Große und wir fahren nochmal in den Supermarkt. Ein paar Kleinigkeiten fehlen noch, diese Woche hatte ich nicht so gut geplant wie sonst....

Daheim wird gespielt (die Mini spielt gerade so gern Fang den Hut), der Mister kümmert sich um das Abendessen. Heute gibt es Gyros von unserem Lieblingsschlachter, welches wir gesern auf dem Wochenmarkt gekauft haben. Lecker.


Auf Wunsch der Kinder kuscheln wir uns nach dem Aufräumen in der Küche auf dem Sofa zusammen und schauen einen Film. Heute gibt es hier Hotel Transylvanien 2 zu sehen. Das mag auch die Mini sehen. Da es nach dem Film schon arg spät ist, ist tatsächlich Schlafenzeit für alle. 


Sonntag


Zeitumstellung. Tja, da werde ich sicher nicht die Einzige sein, bei der die innere Uhr den Weckruf getätigt hat. Da ich den Rest schlafen lassen möchte, gibt es für mich Kaffee und Buch. Herrlich, diese Ruhe am Morgen.


Doch heute lässt sich die Familie nicht soviel Zeit beim Aufstehen. Wir frühstücken, die Kinder spielen anschliessend, ich räume die Küche auf. Der Mister lädt seine Mutter zu uns ein auf einen schnellen Kaffee. Die Kinder begrüßen die Oma, die kurze Zeit später eintrifft, ich bereite unseren Eingangsbereich für Halloween vor.

Dann geht es auch schon an das Schminken der Großen, wie immer etwas aufwändiger.


Die Kleine mag natürlich auch schon geschminkt werden..... Nun denn. Darüber verabschieden wir auch die Oma, die Große packt ihre Sachen und wir machen ein paar Bilder von den fertig kostümierten Mädchen. 

Mit dem Teenie mache ich mich auf zu ihrer Freundin, dort steigt heute eine kleine Party mit den liebsten Freundinnen. Morgen ist für sie schulfrei (nicht wegen des Feiertages, schließlich leben wir im Norden, sondern eine Lehrerfortbildung), so wird sie über Nacht bleiben.

Daheim gibt es nur schnelles Essen, jeder das was er mag. Ich kann sogar noch etwas Lesezeit ergattern, da Mister und Mini noch ein wenig Radfahren. 

Am späten Nachmittag kommt unsere liebste Nachbarsfamilie, bald darf es für die Kleinen losgehen. Wir warten ab, bis es dämmert, dann marschieren die Kinder mit den Vätern los. Derweil öffne ich Hexen, Vampiren und Skeletts die Tür, Herrlich die strahlenden Augen, wo sie doch alle soviel entbehren mussten in den letzten vielen Monaten. 


Glücklich, müde und mit reichlich Beute kehrt die Mini zurück. Der Mister berichtet, dass sie sich immer höflich bedankt hat (auch wenn sie wusste, dass sie die Schokolade nicht essen darf wegen der Allergien) und auch immer nur ein Teil genommen hat, wenn ihr auch mehr angeboten wurde. Unsere kleine süße Hexe schaut mit mir dann die Beute durch, was sie essen darf und was nicht und ist sehr glücklich, dass doch so viele Gummibärchentüten, Traubenzucker und Kaubonbons dabei sind. Die Schokoteile dürfen wir anderen uns dann teilen, sagt sie. Im Gegensatz zu den Halloweenläufen der Großen damals, hat sie bisher nichts Süßes gegessen und verlangt nun auch nicht danach. Sie mag lieber noch ein Brot essen. Der Mister bereitet das Abendessen vor, ich bade sie. Später schläft sie überglücklich und erschöpft an mich angekuschelt binnen Sekunden ein....

Mittwoch, 6. Oktober 2021

Tagebuchbloggen - Oktober 2021

 Um das blog endlich wieder mit Leben zu füllen, kommt mir der gestrige 5. des Monats sehr gelegen :-) Frau Brüllen (Klick) fragt noch immer allmonatlich: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?


6.30 Uhr: Erstes Weckerklingeln. Puh, lieber nochmal umdrehen. Der Mister ist krank, die Große hat Herbstferien. Nur die Mini und ich müssten aufstehen.

7.00 Uhr: Nun also doch aufstehen, doch die Mini weigert sich. Der Mister wird sie zum Kindergarten bringen, damit es für mich nicht noch in Stress ausartet heute Morgen. Er muss ohnehin die ein oder andere Runde frische Luft schnappen....das tut auch bei akuter Erkältung gut.

8.00 Uhr: Abfahrt für mich zur Arbeit. Die Straßen sind angenehm leer. Man merkt sofort das hier im Norden Herbstferien sind.

9.00 Uhr: Nach kurzem Plausch mit den Kollegen geht es direkt mit meinen Bürotätigkeiten weiter. Der ein oder andere Vertrag muss geschrieben und emails beantwortet werden.

10.00 Uhr: Kundengespräch Nummer eins. 

11.00 Uhr: Kundengespräch Nummer zwei.

12.00 Uhr: Mittagspause. Heute gibt es Reste des Wochenendes, selbstgemachtes Hühnerfrikassee.

13.00 Uhr: Weiter geht es im Büro mit den üblichen Dingen....

14.00 Uhr: Kundengespräch Nummer drei.

15.00 Uhr: Sachbearbeitung und Endspurt im Büro.

16.00 Uhr. Feierabend! Auf geht es nach Hause. Heute hole ich die Mini nicht auf dem Rückweg aus dem Kindergarten ab. Das hat heute zum ersten Mal die große Schwester gemacht. Das hatten sie am Vortag gemeinsam beschlossen. 

17.00 Uhr: Daheim werde ich von einer freudestrahlenden Mini empfangen, die gerade mit ihrem Papa ein Spiel gespielt hat. Sogleich zeigt sie mir ihre ausgeliehenen Schätze aus der städtischen Bücherei, in der sie nach erfolgreicher Abholung an der Kita mit ihrer Schwester war. Achja, große Schwestern sind manchmal schon toll.

18.00 Uhr: Teez- und Lesezeit für mich. Die Mädels spielen derweil ein Spiel zusammen, der Gatte ruht sich aus. Die Erkältung bessert sich langsam.

19.00 Uhr: Wir machen es uns mit Schnittchen im Wohnzimmer gemütlich. Vor Kurzem haben wir de Möbel etwas umgestellt und ich finde es richtig gemütlich. In den kommenden Wochen erfolgt noch ein neuer Wandanstrich und das neue Sofa wird geliefert.




20.00 Uhr. Da die Mini darauf bestanden hat, dass der Mister sie ins Bett bringt, zappe ich mich mit der Großen durch das Programm. Wir schauen eine Doku und diskutieren darüber. Ich finde es nach wie vor großartig, dass sie sich für soviele gesellschaftliche Themen interessiert. In ihrem Alter war ich lange nicht soweit....

21.30 Uhr: Der Mister scheint eingeschlafen zu sein. Ich lasse ihn, vielleicht ist es für seine Genesung ja hilfreich. Die Große verabschiedet sich mit ihrem Buch ins Bett. Ich folge ihr auch demnächst und lese noch im Bett bis mir die Augen zufallen.