Sonntag, 15. Februar 2026

12 von 12 - Februar 2026

 Der zwölfte war zwar schon am Donnerstag, aber ich will sie noch schnell hinterherschieben. (Warum? das gibt es drüben bei Frau Kännchen (Klick) zu sehen) Und da es ein Donnerstag war, war es auch nur ganz normaler langweiliger Alltag :-) Immerhin hat dieser Tag aber mit HomeOffice begonnen. Inzwischen mache ich das zweimal in der Woche.


Bis zum Mittag komme ich ganz gut durch, dann muß es leider schnell gehen, denn die Große kommt heute zeitg aus der Schule. An HomeOffice Tagen koche ich immer frisch. Da ich es so eilig hatte, gibt es nur noch ein Bild des etwas Unansehnlichen aber leckeren Essens.


Anschließend wird noch flott die Küche aufgeräumt und die Spülmaschine darf ihren Dienst antreten.


Damit der restliche Arbeitsnachmittag nicht so zäh wird, gibt es noch etwas Naschi und einen Kaffee....



....damit lässt es sich auch weiterarbeiten.


Die Mini ist inzwischen aus der Schule zurück, hat ihre Hausaufgaben gemacht (so ein fleißiges Bienchen!) und nun ist es Zeit für die Ballettstunde. Also einmal Fahrdienst.


Wieder daheim wollen noch ein paar Pakete verpackt werden, die am nächsten Tag auf die Reise gehen dürfen. 


Die Mini ist wieder abgeholt und wir kuscheln uns auf das Sofa und schauen einen Teil Olympia Eiskunstlaufen in der Mediathek. 


Während die Mini später noch einmal ihre Lernwörter der Woche hervorholt, mache ich meine Notizen des Tages.




Später am Abend, die Kids sind in den Betten oder Zimmern, gibt es für den Mister und mich noch einen Film begleitet vom Nadelklappern meinerseits. Ja, stricken macht gerade wieder Spaß!



Und im Bett schaffe ich nur noch ein paar Zeilen, ehe die Müdigkeit von mir Besitz ergreift....



Sonntag, 1. Februar 2026

Monatsrückblick - Januar 2026

 Ein sehr winterlicher Januar liegt hinter uns. Es gab viel Schnee, Eis, und deutliche Minusgrade. Und was sonst noch so bei uns los war, das zeige ich hier im Rückblick.




Gelesen:

Immerhin mal wieder in einem Buch, zwar noch nicht ausgelesen, aber immerhin ein deutliches Stück "geschafft". Wenn es ausgelesen ist, werde ich darüber berichten.

Außerdem habe ich mir eine Bücherliste erstellt mit Werken, die ich unbedingt noch lesen möchte. Dabei sind viele Klassiker, aber auch einiges Neueres. Mal sehen, ob ich meine frühere Leseleidenschaft wieder ein wenig heraufholen kann.

Gesungen:

In diesem Monat gab es nur einmal ein Geburtstagsständchen bei dem ich mitgesungen habe. Das war auf der Geburtstagsfeier einer guten Bekannten, an dem wir um Mitternacht anstiessen und sie hochleben ließen.

Weiterhin wird hier natürlich noch gern im Auto gesungen.....

Gehört:

Da ich die meiste Musik eher bei Autofahrten höre, kommt da nicht soviel zusammen. Aber meine Playlist  würde diesen Monat Robbie Williams, Take That, Sophie & the Giants und klassische Musik herzeigen. 


Gesehen:

Im Kino waren wir diesen Monat nicht, dafür gab es natürlich wie immer viel im Puschenkino. 

Mit dem Mister gab es "His & Hers"und "Suche mich nicht", mit der Mini habe ich "Ein Mädchen Namens Willow" gesehen und ich habe natürlich "Bridgerton" geschaut (Und ja, einmal von vorn und selbstverständlich die neuen Folgen!) und selbstverständlich auch "People we meet on vacation".


Gekocht:

Ja das Kochen ist hier zu einer neuen Challenge geworden. Wir kennen es ja alle: Was gibts heute? Was wollen wir essen? Schon wieder?
Bisher waren unsere Planungen ja schon immer so okay, aber nur für das Wochenende, was daran liegt, das zwei von vier unter der Woche in der Kantine oder Mensa essen. Die Große und ich ernähren uns da eher nach dem Motto: was gerade da ist oder schnell was auf die Hand. Nicht gut.
Daher haben wir uns vor drei Wochen für meal-prep entschieden und sind selbst gespannt, wie wir es durchhalten. Wir planen am Samstag, kaufen ein und am Sonntag wird vorbereitet für den Großteil der Woche. Durch mein HomeOffice habe ich die Möglichkeit auch einmal in der Woche am Mittag direkt frisch etwas zuzubereiten. 
Gut funktioniert hat bisher: Couscous Salat, Tortellini Salat, Kürbis Auflauf, Reis Bowl, Gemüseauflauf, Kartoffel Gratin. 
Am Wochenende gab es dann mal eine Hähnchenpfanne, Burger, Nudel Bolo, Eintopf.


Gebacken:

Gebacken habe ich tatsächlich nichts. Pizza zählt da ja jetzt nicht zu würde ich sagen :-)

Gefreut:

Besonders erfreulich waren natürlich die Zeugnisse der Mädels, vor allem weil sie einfach mit ihren Leistungen selbst zufrieden sind. 
Die Mini war natürlich sehr aufgeregt, da es nun auch endlich um die Empfehlung für die weiterführende Schule geht und mit dieser nun erhaltenen Empfehlung kann sie tatsächlich ihre aktuelle Wunschschule besuchen. Aber das werden die Tage der offenen Tür der Schulen noch zeigen, ob es bei diesem Wunsch bleibt. Es bleibt also spannend.

Geschenkt:

Geld, Sekt, Schokolade, Buch.

Gehandarbeitet:

Hier herrscht chronische Unlust muss ich sagen. Immerhin habe ich meinen Wollvorrat durchgesehen und mir auch schon neue Projekte angesehen, die ich gern umsetzen möchte. Aber irgendwie fehlt mir der Drive. Beim Nähen ist es noch schlimmer, aber da hat die Mini gestern zumindest angekündigt, dass sie zum Sommer gern wieder Röcke von mir hätte. Und die Große möchte es gern lernen. Nun, dann wollen wir mal sehen, ob der flow nicht doch wieder zurückkommt.

Gebastelt:

Unter diese Kategorie kann ich nur das Geschenk, welches wir mit mehreren zu einem Geburtstag verschenkten, nennen. Immerhin haben wir die Geldscheine kunstvoll geknickt. :-)
Unerwähnt möchte ich auch nicht lassen, dass sich die Mini eine Malstunde gewünscht hatte (wie früher, Mama) und ich mit ihr einen Nachmittag mit vielen Stiften und Erwachsenenmalbüchern am Küchentisch saß, dazu die drei ??? und alles war perfekt.

 Gekauft: 

Das Weihnachtsgeschenk der Großen beim Piercer wurde eingelöst. Das war für sie sicherlich ein Monatshighlight. 
Außerdem gab es neue Ballett- und Turnbekleidung für die Mini. Sie ist schon wieder ordentlich gewachsen.

 Gespielt:

Mensch ärgere Dich nicht, Codenames, Zug um Zug und mit der Mini habe ich auch ein wenig Wii gespielt, vorzugsweise Harry Potter


Gefeiert:

Einen 40. Geburtstag haben wir gefeiert, also richtig mit Tanz und Bar und am nächsten Tag Kopfschmerzen. Da braucht es inzwischen wohl aber nicht mehr viel zu, dass die Regenerationszeit einfach länger dauert. Etwas Rotwein, laute Musik und späte Stunde .... keine gute Kombination mehr.


Gesportelt:

Spaziergänge und etwas Yoga. Leider nicht in der Häufigkeit, wie ich es mir gewünscht hätte, aber immerhin. Ich bleibe dran.



Und nun?

Februar. Weiterhin Winter, leider aktuell wieder ohne Sonne. Schlägt mir tatsächlich langsam aufs Gemüt und ich sehne mich nach Frühling. Aber erstmal steht noch so einiges an im Februar: Schulbesichtigungen, Fachkonferenzen, Infoabende an den Schulen, Schlittschuhlaufen, ein weiterer 40. Geburtstag, Friseurtermin, weitere Geburtstage, Franzosenaustauschbesuch. Wieder einiges los, aber dann darf es wirklich langsam in den Frühling gehen.





Dienstag, 20. Januar 2026

Januar - so far.....

 Der Januar hat hier im Norden in den letzten Wochen einmal gezeigt, wie Winter geht: Minusgrade, jede Menge Schnee und Sturm mit Schneeverwehungen.

Inzwischen ist die weiße Pracht getaut, aber aktuell stehen schon wieder Bibber-Temperaturen an, wobei es tagsüber herrlich sonnig ist. 

Aber mit dem tollen Schnee, den wir hatten, haben mir die Tage auch ganz gut gefallen. Das Weiß hüllt die Landschaft ein, es fühlt sich alles leichter und leiser an,.... bei jedem Schritt knirscht der Schnee und die klare Luft scheint absolut rein. Herrlich.

Deswegen habe ich natürlich versucht, immer mal wieder schöne Schneespaziergänge zu unternehmen....der Mister hat dann eher die Aufgabe übernommen, mit der Mini zu rodeln, wenn sie nicht gerade mit einer Freundin verabredet war.










Das waren wirklich schöne Schneetage.




Samstag, 17. Januar 2026

Rückblick auf Dezember und die Festtage

 Und so kam es mal wieder dazu, dass hier doch mehr Stille war als beabsichtigt. Nicht das irgendwas Schlimmes vorgefallen wäre, nein nein, nur alles drumherum, der Alltag, da fehlte oft die Power.

Dennoch, ich will es weiter versuchen, wieder in den flow zu kommen. 

Erstmal blicke ich zurück auf den vergangenen Dezember und erzähle auch wenig etwas über unsere Festtage....

Der Dezember war vor allem eins: Voll mit Terminen, aber eher mit posititven Stress würde ich meinen. 




Gelesen:

Die ein oder andere Weihnachtsgeschichte, aber so richtig in Lesestimmung war hier im Monat Dezember niemand und so ist noch nicht mal ein neues Weihnachtsbuch in diesem Jahr eingezogen.

Gesungen:

Der Dezember gehört ja aus Gründen schon immer zu den Monaten, in denen vergleichsweise viel gesungen wird. Es gab Ständchen für Geburtstagskinder (darunter die Große, die in diesem Jahr mit "Dancing Queen" an den Geburtstagstisch gelockt wurde) aber natürlich auch Weihnachtslieder bei Weihnachtsfeiern oder in der Kirche. Das Schönste Event war allerdings "Hamburg singt", was mir schon den ein oder anderen Schauer über den Rücken laufen ließ. Und auch wenn ich nur durch Zufall dabei war, haben wir uns schon für das Sommerkonzert in Hamburg verabredet. Und spätestens zu Weihnachten möchte ich unbedingt wieder dabei sein.

Gehört:

An Musik war natürlich viel Weihnachtsmusik dabei, von klassisch bis aktuell. Ich liiiiebe Weihnachtsmusik, vor allem im Bereich Swing und Jazz. 

Gesehen:

Im Puschenkino gab es im Dezember vieles zu sehen: vor allem viele Weihnachtsfilme. Natürlich waren auch mal wieder Serien dabei wie "Emily in Paris". 

Ansonsten waren wir auch dieses Jahr wieder auf dem Weihnachtsmarkt in Lübeck, das ist inzwischen eine Familientradition. An diesem Tag hatten wir auch Glück, dass es nicht so voll war und wir recht entspannt die Stände und Buden bewundern konnten.

Die Mini hat in diesem Monat zwei Weihnachtsmärchen gesehen, ihr Highlight ist immer das verrückte Märchen mit ihrer Patentante zusammen.
Und dann gab es noch den großen Krippenspiel-Auftritt für die Mini und sie hat es sooooo großartig gemacht. Wir bekamen hinterher noch Komplimente für ihre tolle Art zu präsentieren (sie war Erzählerin). 


Gekocht:

Suppen, Gulasch, Nudelgerichte, Aufläufe.


Gebacken:

Geburtstagskuchen

Gefreut:

Der erste Strauch, der in unseren Garten gepflanzt wurde bzw. vom Mister und mir eingesetzt wurde. Ich freue mich schon so auf das Frühjahr.
Außerdem haben wir mit Freunden zusammen unseren Sommerurlaub gebucht. Gerade unsere großen Mädchen freuen sich auf einen gemeinsamen Urlaub in der Sonne.
Und dann haben beide Töchter gute Noten in Klassenarbeiten und Klausuren mit nach Hause gebracht, da hat sich all die Anstrengung gelohnt. Gerade bei der Großen war das Halbjahr eine echte Herausforderung und sie sehnte sich schon sehr nach der Auszeit über Weihnachten.

Geschenkt:

Geld, Wärmekissen, Kuscheldecke, Blumen, Turnmatte, Bücher, Süßigkeiten, Fotobuch, Gutschein, Schminktisch (für die Große), Pflegeprodukte, Spiele

Gehandarbeitet:

So, nun ändere ich mal die Kategorie, denn der Fokus liegt ja hier schon länger nicht mehr auf Nähen und co. Ich bin froh, wenn ich am Abend mal wieder Lust habe, die Stricknadeln in die Hand zu nehmen. Tja, alles hat wohl so seine Zeit....
Aber: ich habe meine Mütze beendet und ich habe sie tatsächlich auch schon diverse Male getragen. Vielleicht gibt es dazu nochmal einen Beitrag.

Gebastelt:

Tatsächlich sind hier für die kleinen Aufmerksamkeiten an Nachbarn und Familie ein paar Engel aus Buchseiten entstanden. Und die Mini und ich haben einen neuen Stall für unseren Wichtel gebaut. 

 Gekauft: 

Wenn man es unter die Kategorie gekauft setzen möchte, war mit Sicherheit die Buchung unseres Sommerurlaubs die größte Position. Ansonsten waren es natürlich die vielen Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke, die den Kontostand schmälern ließen. Und auch diverse Kleidungsstücke für die Mädels waren dabei.

 Gespielt:

Quartett, Quicks, Skyo, Malefiz, Harry Potter, Tower Bricks, Top Ten, Trivial Pursuit


Gefeiert:

Weihnachten, Geburtstag der Großen, Silvester:

Unseren diesjährigen HeiligAbend haben wir wie immer eins gefeiert, da die Große auch Geburtstag hat. Ich war gut vorbereitet und hatte einen guten "Ablaufplan". Am Morgen des 24. gratulierten wir mit dem Song "Dancing Queen" von Abba und stießen gemeinsam an. Bald darauf trudelten schon die ersten Gäste ein und wir verbrachten die Zeit mit Frühstücksbuffet, verschiedenen Gästen und tollen Gesprächen. Das mag ich immer wieder gern. Gegen Mittag wurde es ruhiger, der Mister brachte die Mini zur Kirche zum Krippenspiel und ich bereitete den Nachtisch vor. Gemeinsam dekorierten wir den Tisch von Geburtstag auf Weihnachten. Mit meinen inzwischen eingetroffenen Eltern machten wir uns auf den Weg zur Kirche (nur der Mister blieb zum Kartoffelschälen zu Hause). Den Rückweg von Kirche nach Hause bestritt ich mit der Großen zu Fuß, es war herrlich, wenngleich auch sehr kalt, aber immerhin ein kurzer Moment nur für uns. Nach unserem Festmahl gab es endlich die Bescherung, Spiele wurden ausprobiert, es wurde viel gelacht und erzählt. 
Den ersten Weihnachstfeiertag haben wir zu viert verbracht: Lange auschlafen, frühstücken, Weihnachtsfilme, Spiele spielen, Reste essen. Sehr entspannt. Dafür waren wir am zweiten Weihnachtsfeiertag mit meiner Familie essen. Auch das war toll, einmal alle sehen und drücken, aber keine Haushaltsdinge erledigen. Herrlich. Die Mini blieb auch direkt ein paar Tage bei meinen Eltern.
Silvester haben wir mit Freunden gefeiert, ganz klassisch mit Raclette und Berlinern, während die Große unser Erdgeschoss mit ihren Freunden zur Partyzone erklärte. Aber sie haben alle toll aufgeräumt, wenngleich die Feier erst um etwa 4 Uhr beendet war.


Gesportelt:

Regelmässige Spaziergänge mussten erstmal reichen.



Und nun?

... sind wir mitten im Januar, der bereits gezeigt hat, was Winter heißt. Mag ich. Arbeitsmässig ging es schon wieder wild weiter so dass wieder nur wenig Zeit für einiges bleibt. Wir werden sehen.
Der Januar ist traditionell der Monat in dem ich vieles versuche zu organisieren, Termine müssen gemacht werden, die Kinder bekommen ihre Zeugnisse (die Mini mit der Empfehlung für die weiterführende Schule), es gibt eine große Geburtstagsparty und diverse Dinge wollen geregelt werden. Es wird also nicht langweilig. :-)




Samstag, 6. Dezember 2025

Tagebuchbloggen - Dezember 2025

 Auch wenn ich schon lange nicht mehr dabei war, es gibt sie immer noch, die Frage "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?"  drüben bei Frau Brüllen (Klick).

Übrigens wird diese Frage allmonatlich am fünften eines Monats gestellt und wer mag, der darf gern antworten.


5.15 Uhr: Einfach zu früh, aber der Wecker ist da gnadenlos. Puh. Seit einiger Zeit stehe ich deutlich früher auf als alle anderen Familienmitglieder und ich stelle fest: Ich bin wirklich produktiver...okay, vielleicht nicht mehr am Abend, aber irgendwie bin ich über den Tag doch fitter. Grund für das frühere Aufstehen war vor allem die Große, die morgens doch manchmal etwas "Antriebshilfe" benötigt...

6.15 Uhr: Nachdem ich die Große geweckt hatte, die Wichtelkulisse (jaaa, bei uns lebt wieder ein Wichtel zur Weihnachtszeit) neu gestaltet habe (heute war das Thema Putzen inkl. Stiefel säubern dran), bereite ich nun das Frühstück vor. Der Mister und die Mini schlafen noch. Der Mister hat frei und die Mini erholt sich noch von einer leichten Magen-Darm Geschichte.

7.15 Uhr: Die Große ist auf dem Weg zur Schule, heute mal ohne Stress. Auch schön. Ich erledige die letzten Handgriffe im morgendlichen Haushalt, schminke mich und dann geht es auch für mich ins Büro.

8.15 Uhr: Schreibtischarbeit. Projektarbeit, Gespräche, Telefonate, Schreibkram. Das Übliche....der Feierabend beginnt erst um...

14.15 Uhr: Schnell zum Auto, zwischendurch noch eine Nachricht an den Mister schreiben, dass ich unterwegs noch ein paar Erledigungen machen möchte.

15.15 Uhr: Bis zum ersten Laden stand ich schon im Stau, ätzend viel los in der "Arbeits-" Stadt. Eine Runde durch die Bastelabteilung und dann Schlange stehen an der Kasse...

16.15 Uhr: Ankunft daheim. Zwischendurch war ich noch im Supermarkt, der zum Glück nur semi-voll war. Aber der Verkehr....puh....Nun also daheim. Ich klatsche mich nur kurz mit dem Mister und der Mini ab...denn für sie ist heute die erste Krippenspielprobe. Sie ist wieder hergestellt und freut sich auf diesen Termin. Ich verräume die Einkäufe.

17.15 Uhr: Plausch mit der Großen, die sich gleich auf in die große Stadt macht, um sich mit Freunden auf dem Winterdom zu treffen. Vorher probieren wir noch ein paar Klamotten an, die für sie heute angekommen sind und freuen uns gemeinsam über eine tolle Bio-Klausur. 

18.15 Uhr: Der Mister holt die Mini ab, ich räume hier und da, schalte die Weihnachtsbeleuchtung ein. Das mag ich ja an der Vorweihnachtszeit: Viele schöne Lichter....sehr zum Leidwesen des Gatten. 

19.15 Uhr: Kuschel- und Schnittchenrunde auf dem Sofa. Irgendwie war diese Woche ganz schön anstrengend und wir sind alle echt platt. Vorher hatte die Mini natürlich noch eifrig Stiefel geputzt (vor allem die vom Papa, weil da mehr reinpasst....)

20.15 Uhr: Puschenkino....zu dritt....bis ....

23.00 Uhr: Die Große kommt heim, Bettzeit für die Mini und mich. Morgen wird der Wecker wieder klingeln..... 

Mittwoch, 3. Dezember 2025

Monatsrückblick November 2025

  In gewohnter Form geht es nun weiter mit dem Rückblick auf den vergangenen Monat. Dieser hatte einige schöne Termine und Verbredungen parat, aber auch einige Herausforderungen. Die Große steckt im absoluten Klausurenstress, die Mini im Entwicklungsschub und auch beruflich erwarten mich neue Aufgaben. Aber mit einer guten Struktur lassen sich die Dinge recht gut bewältigen, mal mehr mal weniger. Gelassenheit.....das Wort für mich im Monat November.


Gelesen:

Immerhin schon die Hälfte von "Mr. Parnassus Heim für magisch Begabte", leider bin ich aktuell zu müde, um weiterzulesen....

Und dann hat unsere Weihnachtsbücherkiste Einzug erhalten, doch auch hier wird nur mal hier und dort durchgeblättert. Leider ist ja unsere Mini keine begeisterte Leserin....

Gesungen:

In der Kirche beim alljährlichen Adventssingen. Es war mal wieder soooo schön. Und auch wenige Wochen zuvor in der Kirche beim Martinssingen. 

Gehört:

Konzert in der Kirche: Tschaikowskis Nussknacker, toll vorgetragen vor allem für Kinder.

Die ersten Weihnachtslieder....

Gesehen:

"Wunderschön" im Kino mit meiner Freundin bei einem Strickevent. Das war toll. 
Im Puschenkino gab es auch diverses zu schauen: "Maxton Hall", "Dash und Lily", "Der Kristallkuckuck", "The Witcher"

Getrunken:

Wasser, Tee, Kaffee, Rotwein, Weißwein

Gegessen:

Leckere Salate, Eintöpfe, Suppen


Gekocht:

Geschnetzeltes, Eintöpfe, Suppen, Chili

Gebacken:

nichts

Gefreut:

Über gute Gespräche mit Freundinnen.
Über die schulischen Leistungen der Mini. 
Über gute Strukturen im Alltag.

Geschenkt:

Geld, Gutschein

Genäht:   

Nein.

Gestrickt:

Ja, tatsächlich. Ich habe eine Mütze für mich begonnen und auch endlich die Wadenwärmer für die Große. 

Gehäkelt: 

Nein. 

Gebastelt:

Ja, tatsächlich haben die Mini und ich diverse Sterne aus Brottüten und Kaffeefiltern gebastelt.

 Gekauft: 

Einen großen Strauch für den neuen Garten. Noch nicht verpflanzt (weil Frost), aber ganz bald zieht er bei uns in den Garten ein.

 Gespielt:

Quartett, Quicks, Ubongo, Fang den Hut


Gefeiert:

Martinstag, 1. Advent


Gesportelt:

Nein. Aber immerhin gehe ich wieder regelmässiger spazieren. Wenn es nicht so früh dunkel werden würde,.....


Und nun ist es bereits Dezember. Jahresendspurt, ob im Job oder Schule. Es warten ein paar Termine, ein paar organisatorische Dinge, aber auch ganz viel Zeit mit der Familie und Freunden. 

Samstag, 15. November 2025

Rückblick Oktober

 Und nun noch einmal der Rückblick auf den vergangenen Oktober, dieses Mal wieder in gewohnter Form der letzten Jahre :-)


Gelesen:

Windstärke 17 - Wieder ein tolles Buch von Caro Wahl. Das hat sich gut lesen lassen und es lag schon so lange auf meinem "noch - zu - lesen" Stapel.

Gesungen:

Nein, auch nicht vor Freude, dass es im Garten vorwärts geht. Die Terrasse ist fertig! Und die Trennwände stehen!

Gehört:

Informationen an Schulelternbeiratssitzung und Schulkonferenz der Mini. Immer noch gut, dabei zu sein.

Gute Neuigkeiten nach der erfolgreichen OP des Misters. Aufatmen. 

Eine gute Rede bei einer Trauerfeier. Stille. 

Und Sturm an der Nordsee. Auszeit.

Gesehen:

Bilder aus Paris von der Großen, denn sie war bereits wieder im Rahmen des Schulaustausches in Frankreich. 
"Die Schule der magischen Tiere" mit der Mini im Kino.
Meine Freundin bei einem tollen Abendessen.
Zu oft das Krankenhaus bei den täglichen Besuchen des Misters.
Juist. Auszeit.

Getrunken:

Wasser, Tee, Kaffee, Rotwein

Gegessen:

Lecker Fischbrötchen, Burger, Scholle, Kürbis in vielen Varianten


Gekocht:

Nur alltägliches, keine Experimente

Gebacken:

Apfelmuffins

Gefreut:

Über die langsame Genesung des Misters.
Über die Fortschritte im Garten.
Über unseren Kurzurlaub auf Juist.

Geschenkt:

Blumen, Geld

Genäht:   

Nein.

Gestrickt:

Nein.

Gehäkelt: 

Nein. 

Gebastelt:

Nein.

 Gekauft: 

Klamotten für die Kinder und den Mister. 

 Gespielt:

Uno no mercy, Skipbo, Schwarzer Peter, Schummeln, Harry Potter, Fang den Hut


Gefeiert:

Zumindest Halloween für die Mini


Gesportelt:

Nein. Aber viele viele Schritte auf Juist. Herrlich.


Und was bringt der November? Wir werden sehen. Hoffentlich den Garten soweit beenden. Weiter die Genesung des Misters begleiten. Auf Weihnachten vorbereiten. 

Montag, 10. November 2025

Rückblick Juli - September 2025

 Weiter geht es mit dem dritten Quartal im Rückblick auf die vergangenen Monate.


Juli

Anfang Juli mussten wir unsere französische "Tochter" wieder nach Frankreich abreisen lassen. Das war für alle ein sehr emotionaler Moment und es flossen diverse Tränen. Wir hoffen sehr, dass dieser Kontakt bleibt und wir uns wiedersehen.

Die Große hatte dann ihre kurze Klassenfahrt zum Abschied aus der Mittelstufe. Organisiert wurde die Fahrt von uns Elternvertretern und teilweise von den Lehrkräften. Das war nochmal anstrengend, da einige Dinge im Ablauf nicht so gut gepasst hatten. Aber Hauptsache die Schüler und Schülerinnen hatten eine tolle Zeit (auch wenn es in Strömen geregnet hat).

Die Mini hatte das große Glück in eine Turngruppe zu kommen und turnt nun regelmässig im Verein. Auch wenn Ballett immer noch ihre große Leidenschaft ist, tut ihr das Turnen sehr gut.

Die Gartenplanungen gingen immer weiter, nun suchten wir bereits die passenden Fliesen für unsere neue Terrasse aus. Und die Markise wurde bestellt. Die Vorfreude war groß!

Außerdem war mal wieder Flohmarkt in unserem Viertel, ich frischte meine Erste Hilfe Skills auf, die Große verabschiedete Freunde ins Auslandsjahr, die Mini übte Klavierspielen im Rahmen des Ferienprogramms und ich machte vermehrt HomeOffice.


August

Der Besuch der Zauberflöte in Eutin mit einer Kollegin gehörte mit Sicherheit zu den Highlights in diesem Monat sowie der alljährliche Besuch bei den Karl May Festspielen in Bad Segeberg mit meiner Schwester und den Mädels.

Die Große war viel mit Freundinnen und Freund unterwegs, verbrachte einen Teil ihrer Ferien in München bei einer Freundin, während die Mini bei meinen Eltern weilte.

Ich war mit einer Freundin an der Ostsee und die Gartenabrissarbeiten begannen, kamen dann aber leider ins Stocken. 

Mit der Großen habe ich einen Wandertag in der Lüneburger Heide eingelegt, endlich. Das war ein toller, wenn auch anstrengender Tag.


September

Da wir noch immer Urlaub und Ferien hatten und die Gartenarbeiten stockten, waren wir gemeinsam noch im Heidepark, haben viele Freunde getroffen und die Große hat sich im Fitnessstudio angemeldet. 

Für die Große ging es nach den Ferien direkt an der neuen Schule los, das war sicher auch nochmal ziemlich aufregend für sie. Beim ersten Elternabend habe ich mich nun nicht als Elternvertreterin wählen lassen, da habe ich den "alten Hasen" an der Schule gern den Vortritt gelassen.

Das Spannendste für die Mini war diesen Monat sicherlich die erste Klassenfahrt. Und das auch noch ohne ihre beste Freundin, die ja in den Ferien weggezogen ist. Aber sie hat das toll gemacht und hat die Zeit dort genossen. Sicher ist sie noch immer oft traurig, aber es ruckelt sich zurecht. Zur Klassenfahrt gab es am Ende des Monats einen tollen Elternabend mit Aufführung, Erzählungen und vielen Bildern. 

Für die Gartenarbeiten haben wir uns um eine neue Firma bemüht und haben den Auftrag neu vergeben. Wir waren nicht mehr im ursprünglichen Zeitplan, aber das war inzwischen auch egal. Immerhin wurde die Markise in diesem Monat montiert. Und am Ende des Monats rückte die neue Firma hier auch an und machte den Garten komplett platt.....

Der Mister und ich waren auf einer Hochzeit in einer traumhaften Location in Hamburg.

Und dann kam leider ein Krankenhausaufenthalt des Misters am Ende des Monats, turns out: akuter Bandscheibenvorfall. Und die OP als wirksamstes Mittel. Das Monatsende wurde dann auch noch von einem Todesfall im engeren Kreis überschattet. War alles ein wenig viel auf einmal....


Freitag, 7. November 2025

Rückblick April - Juni 2025

 Heute soll es weitergehen mit dem Rückblick auf die vergangenen Monate.


April


Der April war schon sehr spannend und drehte sich fast ausschließlich um die Große.

Zunächst begann ihr erstes Schulpraktikum und währenddessen mussten die letzten Vorbereitungen für ihren mehrwöchigen Frankreichaufenthalt getroffen werden: Besorgungen, Bescheinigungen, Flüge, mailverkehr mit den französischen Gasteltern. Zusammen mit ihrer Freundin, die mit ihr nach Frankreich ging, feierten sie eine Abschiedsparty und am Ostersonntag ging es für die beiden Mädchen dann zum Flughafen. Das war schon sehr emotional. Und aufregend.

Aber es gab auch noch andere Dinge: die Mini feierte ihren Geburtstag, dieses Mal mit Übernachten. Das war sehr lustig mit den vielen "kleinen" Mädels und einem Jungen.

Und es gab noch viele weitere Geburtstagskinder in diesem Monat und natürlich noch Ostern. 

Wir haben viele Freunde gesehen in diesem Monat, aber auch die Familie.


Mai

Den Mai verbrachten wir mit nur einer Tochter, erst am vorletzten Tag des Monats nahmen wir die Große nach einer spannenden Frankreich-Zeit wieder in Empfang.

In diesem Monat haben wir wieder viele Termine mit Freunden gehabt, zum Essen, grillen, quatschen. Ich war mit der Mini und ihrer besten Freundin Schwimmen und wir haben die beiden so oft es geht verabredet, da die beste Freundin in den Sommerferien wegziehen würde. Nicht so weit weg, aber immerhin so weit, dass man den Alltag nicht mehr zusammen bestreitet. Für beide Mädels sehr sehr traurig. 

Außerdem war die Mini mit meinem Eltern ein paar Tage im Harz, das war auch eine tolle Zeit für sie. Und endlich durfte sie auch zum Probetraining der örtlichen Cheerleader Gruppe. Turns out: doch nicht so ganz das, was sie sich vorgestellt hat....

Und ich? Ich hatte mir eine Pilzinfektion im Ohr eingefangen....wusste nicht, das es so etwa gibt. Vermutlich aus einem Schwimmbad, in dem wir im April waren... igitt. Zehn Wochen kein Schwimmen, duschen nur mit Abkleben und und und....gibt Schöneres....

...zum Beispiel endlich in die Gartenplanung einsteigen. Huch, und plötzlich hieß es komplett alles raus und alles neu. Mal schauen, was das noch wird.


Juni

Im Juni haben wir die Austauschpartnerin aus Frankreich begrüßt. Auch sie kam mit ihrer Freundin hier in Deutschland an, die Mädchen haben sich sehr aufeinander gefreut. Die Französin erlebte hier unseren ganz normalen Alltag, ging normal mit in die Schule und wir versuchten einfach eine gute Zeit zu haben. Und das hatten wir auch.

Emotional war noch einmal das Abschiedsspiel der Großen beim Fußball, denn sie hatte entschieden, nach dieser Saison nach so vielen Jahren aufzuhören. Sie wurde ganz toll von Trainern und Team verabschiedet.

Weil wir ja ein neues Familienmitglied auf Zeit hatten, haben wir auch diverse Ausflüge gemacht: Wir waren in Lübeck, in Berlin, in Lüneburg, an der Ostsee und natürlich in Hamburg. Wir haben viele Gesellschaftsspiele gespielt, zusammen gekocht und gegrillt. Und die Mädels haben eine große Gartenparty bei uns organisiert. Natürlich ohne Erwachsene :-) Wir waren auf einer anderen Gartenparty bzw. ich hatte noch ein Team-Event meiner Abteilung. Haben die Jugendlichen hier aber toll gemacht.

Die Gartenplanung wurde konkreter und wir waren mit einem Bekannten aus dem Garten/Landschaftsbau im Gespräch für die anstehenden Arbeiten.

Außerdem haben uns liebe Freunde aus Bayern besucht, auch das war mal wieder schön.


Mittwoch, 5. November 2025

Tagebuchbloggen - November 2025

 Es ist der 5. des Monats und wie ich feststellen konnte, treffen sich bei Frau Brüllen (*Klick*) immer noch alle fleißigen Tagebuchschreiber:innen nach dem Motto: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?

Und ja, ich bin heute auch mal wieder am Start, wenngleich es kaum Spektakuläres zu berichten gibt, denn Alltag und so....

Und nein, noch nicht mal ein aktuelle Foto hat es heute geschafft, da muß dann bitte drüber hinweggesehen werden....ich werde tatsächlich eines aus der Vergangenheit nutzen müssen.

Also, nun here we go:


6.30 Uhr: Weckerklingeln....hmpf. Also auf in den Tag. Der Mister und ich stehen auf, die Mini wird von uns geweckt. Die Große macht natürlich alles selbständig.

7.30 Uhr: Nach Frühstück und dem morgendlichen üblichen Chaos macht sich die Mini auf den Weg zur Schule. Der Mister und ich unterhalten uns noch kurz, während ich meine Tasche für das Büro packe. Da der Gatte noch nicht wieder arbeitsfähig ist, bleibt er daheim. Das passt ganz gut, denn noch immer stehen Gartenarbeiten an, aber schon in dieser Woche sollen zumindest die meisten Arbeiten durch unsere Garten-Landschaftsbau-Firma erledigt sein.

8.30 Uhr: Ich sitze im Büro am Schreibtisch und sichte die ToDos für diesen Arbeitstag. Zuvor habe ich auf dem Weg zur Firma das Radio laut aufgedreht und die wunderbaren Herbstsonnenstrahlen genossen. Die Farben des Herbstlaubes leuchteten heute morgen einfach besonders schön.

9.30 Uhr bis 14.30 Uhr: Durchgehende Tätigenkeiten am Schreibtisch, heute unter Begleitung einer Auszubildenden. Es gibt viele Erläuterungen zu den einzelnen Aufgaben, Schreibkram, Telefonate usw. 

14.30 Uhr: Feierabend, noch ein kurzer privater Plausch mit der Kollegin und dann schnell zum Auto. 

15.30 Uhr: Kurz vor Hofeinfahrt. Es war unglaublich viel Verkehr, so habe ich heute viel länger nach Hause gebraucht als üblich. Zum Glück ist der Mister da, so dass die Mini nicht so lange allein sein musste.

16.30 Uhr: In der letzten Stunde habe ich nach der Ankunft daheim schnell den Fortschritt im Garten begutachtet, mich darüber mit den Mister ausgetauscht, dann die Mini zum Turnen gebracht und nun stehe ich mitten im Supermarkt, um den Wocheneinkauf zu erledigen.

17.30 Uhr: Ich verräume die Einkäufe und mache dann noch schnell eine Überweisung für eine neu eingetrudelte Gartenrechnung. Bald wird es Zeit, die Mini vom Turnen wieder einzusammeln.

18.30 Uhr: Wir sitzen gemeinsam am Abendbrotstisch. Selbst die Große konnte sich vom Schreibtisch aufraffen. Sie steckt mitten in der ersten Klausurenphase der Oberstufe und ist somit nur zur Nahrungsaufnahme zu sehen.

19.30 Uhr: Die Mini schwimmt in der Badewanne, die Große klemmt schon wieder am Schreibtisch, der Mister kümmert sich um die Entleerung aller Mülleimer im Haus und ich räume auf und sauge einmal das Erdgeschoß. Dann ist auch endlich Feierabend für alle. 

Die Mini wird ins Bett gehen, der Gatte und ich werden noch ein Weilchen im Wohnzimmer sitzen, und dann geht es auch für uns früher als sonst ins Bett. Die dunkle Jahreszeit eben...


Montag, 3. November 2025

Rückblick Januar - März 2025

 Nachdem es hier sehr lange ruhig war, gibt es nun zunächst einen Überblick über das erste Vierteljahr als kurzen Rückblick:


Januar

Im Januar standen Malerarbeiten im Haus an, so dass wir in diesem Monat hauptsächlich damit beschäftigt waren, Dinge zu sortieren, auszumisten, einzuräumen, auszuräumen, entsorgen und wieder von vorn. Immer schwierig, wenn man drumherum noch wohnt. :-) Aber das Ergebnis ist toll und ich bin so froh, eine tolle Firma gefunden zu haben, die uns so gut beraten hat und alles perfekt umgesetzt hat.

Dann waren da noch zwei nicht so schöne Termine: Sowohl die Mini als auch ich mussten zum Zahnchirurgen. Insgesamt keine riesigen Eingriffe, aber gerade bei der Mini sehr aufregend, da sie das erste Mal ein Vollnarkose erhielt. Sie hatte einfach einen Zahn zuviel, der musste entfernt werden, damit alle Zähne Platz haben. Heute kann man sogar feststellen, dass Stand jetzt auch keine Zahnspange nötig sein wird, um zu korrigieren.

Weiterhin gab es im Januar diverse Schultermine, da ich ja an beiden Schulen der Mädchen aktiv bin: also Zeugniskonferenzen, Schulelternbeiratssitzungen, Schulkonferenzen, Fachkonferenzen. Und wie immer sehr interessant und die einzige Möglichkeit, als Elternteil irgendwie an Schule mitwirken zu können. Auch wenn die Termine oft sehr geballt kommen, ist der Austausch wichtig und Mitgestaltung vielfach auch erwünscht.

Die Große kümmerte sich im Januar selbständig um einen längeren privat organisierten Austausch nach Frankreich. Das war für uns als Familie schon ordentlich spannend, wie das alles funktionieren würde.


Februar


In diesem Monat waren wir viel in unserem Ort unterwegs, um zu demonstrieren. Wir sind keine Mitglieder einer Partei, setzen uns aber viel mit politischen Themen auseinander. Es ist gerade heute so wichtig, nicht mehr leise zu sein sondern Stimme zu zeigen. In unserem Ort war das tatsächlich erfolgreich und wohltuend zu sehen, nicht allein zu sein.

Aber auch außerhalb der örtlichen (und Bundes-) Politik gab es ein paar Dinge, um die wir uns kümmern mussten. Für unsere Große standen die Wahlen zum Profil der Oberstufe an, doch leider konnte ihr Gymnasium nicht das gewünschte Profil anbieten. So verbrachten wir diverse Stunden mit dem Für und Wider verschiedener anderen Gymnasien und nahmen Termine zum Tag der offenen Tür (eigentlich für 5. Klässler) wahr. Auch zu einem Infoabend für die Oberstufe wurden wir von einem möglichen neuen Gymnasium eingeladen.

Gefeiert wurde in diesem Monat auch: den Geburtstag der Besten (ziemlich ausschweifend würde ich behaupten für unser Alter :-) ), eine Karnevalsparty mit ein paar Mädels und Weiberfastnacht (echt kölsch!) in Hamburg.


März


Die Umräumaktion im Haus ging in diesem Monat weiter: Da wir einen französischen Gastschüler als Gegenbesuch des Schulaustausches aus dem vorangegangen Herbst erwarteten, musste unser großes Dachzimmer aufgeräumt und neu gestaltet werden. Denn die Große würde für die knapp zwei Wochen ins dieses Zimmer ziehen und der Gastschülerin ihr Zimmer zur Verfügung stellen.

Als die Französin hier war, war es schon eine Umstellung für uns, zumal sie wirklich fast kein Deutsch sprach und auch ihr Englisch sehr holprig war. Mein Schulfranzösisch, welches ich tatsächlich sehr gut beherrschte, kam nur stückchenweise wieder. Aber irgendwie haben wir doch kommunizieren können. :-)

An dem freien Wochenende des Frankreichaustausches haben wir ihr "unser" Hamburg gezeigt und waren im Miniaturwunderland. Das hat ihr wirklich gut gefallen. Außerdem haben sich die Schüler und Schülerinnen häufig auch noch am Abend getroffen, um Spiele zu spielen und insgesamt eine gute Zeit miteinander zu verbringen. Der Großen hatte es auf jeden Fall sehr gut gefallen. 

Auch in diesem Monat gab es noch eine Infoveranstaltung eines Gymnasiums zur Oberstufe und die Große hat ihre finale Entscheidung getroffen. 


Sonntag, 2. November 2025

10 Monate Pause ...

 ... und die Überlegung, ob es hier überhaupt weitergehen soll. Die Pause kam einfach so, kein Ereignis oder ähnliches, was die Pause auslöste, aber einfach das Gefühl, "jetzt nicht"....und daraus wurden 10 Monate. Monate in denen ich nicht daran dachte, welches Bild gut für das Blog nutzbar ist oder wie ich welchen Text formulieren kann. Aber auch 10 Monate, in denen ich häufiger mal wieder daran dachte, doch mal wieder ins Blog zu schauen.

Und nun? Wie soll es weitergehen nach dieser Zeit? Das kann ich momentan noch nicht abschätzen, aber ich möchte gern wieder versuchen, aus meinem Alltag zu erzählen und vielleicht auch das ein oder andere genauer zeigen. Ich mag mein Online-Tagebuch und finde es schon sehr schade, dass ich viele Dinge nicht festgehalten habe in den letzten Monaten. 

Und genauso wie ich selbst nichts geschrieben habe, habe ich auch keine blogs mehr gelesen. Auch sehr schade, denn auch das hat Spaß gemacht und war oft auch so inspirierend. Andererseits blieb Zeit für andere Dinge.

Nun will ich versuchen, wieder einen Rhythmus zu finden und schauen, ob es sich wieder gut anfühlt.

In der kommenden Zeit werde ich sicher noch einmal die letzten 10 Monate Revue passieren lassen, um mein Online-Tagebuch zu ergänzen. 

Darauf freue ich mich schon.


Samstag, 4. Januar 2025

Monatsrückblick - Dezember 2024

Erstmal frohes neues Jahr (lt. Knigge darf man das wohl noch bis Mitte Januar sagen )! Das Jahr beginne ich mit einem Rückblick auf meinen Dezember, wie immer. Der Dezember war dann wie auch immer in den letzten Monaten teilweise anders als geplant, aber ich habe auch endlich einiges umsetzen können und hatte eine schöne, aber irgenwie zu kurze Vorweihnachtszeit. Weihnachten und Silvester waren dann nochmal besondere Highlights in diesem Monat.


Gelesen:

Trotz Weihnachtsbücherkiste habe ich bzw. wir recht wenig gelesen, Prioritäten und so. Ein dickes Weihnachsbuch habe der Mini fast zu Ende vorgelesen, mehr war irgendwie nicht drin. Also neue Challenge für dieses Jahr: MEHR LESEN! Mal sehen, ob das was wird.

Gesungen:

Auf einem Adventskonzert in der Kirche mit vielen anderen Zuhörer:innen. Die Mini hatte mich begleitet und es war wunderbar, eine besonders festliche und schöne Atmosphäre, das merke ich mir direkt für dieses Jahr vor. Und dann natürlich am HeiligAbend in der Kirche, aber hier muss ich tatsächlich sagen, bin ich froh, wenn wir nicht mehr das vollkommen überlaufene Krippenspiel besuchen müssen. Lieber einen der anderen Gottesdienste. Am ersten Weihnachtstag war ich ohne meine family im Gottesdienst und die Kirche war wie meist an anderen Tagen auch relativ leer. Das war viel angenehmer.

Und selbstverständlich gab es auch ein Geburtstagsständchen zu singen: Die Große hatte am HeiligAbend Geburtstag....16 Jahre....Wahnsinn!

Gehört:

Interessantes mal wieder auf der Schulkonferenz der Mini, erste Steine aus der Schulelternbeiratssitzung sind ins Rollen gekommen, darauf lässt sich aufbauen.

Und ich war mit meiner Freundin in einem Jazz-Adventskonzert, das war so schön. Wir haben beschlossen mehr kulturelle Highlights in der Umgebung wahrzunehmen.

Gesehen:

Schon wieder einen Arzt, diesmal der Zahnarzt....Nervig mit so einem abgebrochenem Zahn.

Aber ich war auch mit den Mädels im Kino. "Wicked" hat mir und der Mini gut gefallen, die Große war nur semi begeistert. 

Im Puschenkino gab es auch diverses zu sehen, so natürlich die Weihnachtsfilme rauf und runter. Egal ob Märchen, Serien oder Filme für jeden in der Familie war etwas dabei.

Gesehen habe ich tatsächlich auch fast alle meiner Freundinnen im Dezember: Mit den meisten gab es mehr oder weniger spontane Treffen auf unserem kleinen Weihnachtsmarkt.

Getrunken:

Wasser, Tee, Rotwein, Sekt, Glühwein

Gegessen:

Von der Bratwurst auf dem Weihnachtsmarkt bis zum Raclette am Silvesterabend war alles dabei. Kein Diätmonat, das steht fest.


Gekocht:

Suppen, Gulasch, Braten, Gratins, ....

Gebacken:

Zitronenkuchen, Apfelkuchen mit Spekulatius

Gefreut:

Das ich mich ein paar Tage (!) wirklich gesund gefühlt habe. Leider war ich Anfang des Monats schon wieder erkältungsgeplagt und nach den Weihnachtstagen bereits auch schon wieder. Nervig!

Geschenkt:

Es waren natürlich diverse Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke dabei, darunter Klassiker wie Bücher oder Klamotten. 
Die Nachbarschaft hat dieses Jahr kleine mit Tannen, Engeln und Schnee gefüllte Kugeln bekommen sowie jeweils ein Glas mit Spekulatius-Granola.

Genäht:   

Außer am HeiligAbend noch schnell das Loch in der Strumpfhose der Mini gestopft habe ich es nicht geschafft zu nähen. 

Gestrickt:

Nein, für den Endspurt der Strickjacke der Mini hatte ich keine Energie. Aber auch das will ich direkt am Jahresanfang angehen.

Gehäkelt: 

Nein. Aber zumindest darüber nachgedacht ;.)

Gebastelt:

Immer wieder Kleinigkeiten für die Wichtelkulisse. Am Ende ging mir jetzt die Puste aus, naja, bleibt dann immer noch was zu tun für die kommende Wichtelzeit zum Jahresende. So die Mini dann noch einen Wichtel einziehen lassen möchte.

 Gekauft: 

Noch einiges an Kleinigkeiten für Weihnachten. Aber die größten Posten waren sicher die ellenlangen Einkäufe an Lebensmitteln für die gesamten Feiertage. Haben wir aber gut gemacht und haben noch immer keinen Einkaufsstress. Vorräte sind was Tolles.

 Gespielt:

Uno, Skipbo, HarryPotter, Quicks, Wer bin ich?


Gefeiert:

Den Geburtstag der Großen, Weihnachten, Silvester


Gesportelt:

Nein. Mehr gibt es dazu aktuell nicht zu sagen.....


Und nun ist das neue Jahr bereits gestartet. Ich war bereits beim Zahnchirurgen und arbeite wieder. Im Januar werde ich "entweihnachten", Vorsorgetermine vereinbaren, die Maler im Haus haben, diverse Schulsitzungen besuchen, hoffentlich unseren Sommerurlaub buchen und die Umgestaltung unseres Gartens planen.

Samstag, 21. Dezember 2024

Wichtelzeit 2024 (Teil 2)

 Natürlich blieb der Wichtel auch nach dem ersten Advent. 

Zunächst versuchte der Wichtel über Nacht zu basteln, aber war nicht zum Ende gekommen, er bat die Mini sein Werk zu vollenden. Eine Minikrippe. (Die Idee hatte ich im Internet entdeckt, vielen Dank für das Teilen der Idee. Wenn ich die Seite wiedergefunden habe, verlinke ich sie gern).


Am nächsten Morgen mussten wir feststellen, dass unser Wichtel uns eine Packung Spaghetti geklaut hatte und wohl versuchte mit einer Schere in Wichtelgerechte Stücke zu zerteilen. Das war ein Highlight für die Mini!


Dafür hatte er in der folgenden Nacht ein paar Freunde zu Besuch, mit denen sich herrlich Spiele spielen ließen. Die Mini hatte große Freude daran, wieder vor dem Wichtelhaus aufzuräumen.


So hatte der Wichtel in der kommenden Nacht Zeit, sich eine Schneelandschaft aus Klopapier zu bauen, um ein wenig Schlitten zu fahren und seine Skier auszuprobieren. Was für ein Spaß!


In der Nacht zum Vorabend des Nikolauses musste der Wichtel natürlich auch seine Stiefel putzen, zur Begeisterung der Mini mit einem Pinsel aus unserem Fundus. (Auf die Schmierereien mit Schokocreme wie ich sie überall gesehen habe, habe ich aus Allergiegründen verzichtet...).


Und weil alle minderjährigen Bewohner und Wichtel so schön ihre Stiefel geputzt haben, gab es natürlich auch Nikolausgeschenke. Die Freude war groß, denn über den Wichtel zog hier ein neues Weihnachtsbuch ein.


Am nächsten Tag zog des Wichtels Weihnachtstanne ein, nur geschmückt war sie nicht. Das übernahm natürlich liebend gern die Mini. Mehrfach änderte sie noch das Aussehen. Den Schmuck hatte ich teilweise gekauft und die Tanne war auch noch aus dem letzten Jahr.


Der Wichtel feierte dann einen entspannten zweiten Advent, so wie wir auch.


Dafür gab es am nächsten Tag eine große Überraschung: ein Süßigkeitenstand. Mit Begeisterung wurden die kleinen Dosen geöffnet und auch mal gekostet. Und obwohl ich tatsächlich nicht soviel Zeit hatte den Stand wirklich weihnachtsmarktmässig zu schmücken, war das wieder mal ein tolles Highlight. 


Doch der Wichtel hatte auch viel zu tun: Gemütlicher sollte es werden, daher zog in der folgenden Nacht ein Nähtisch ein, mit Stoffbahnen und Garn. Kissen hatte er sich auch schon genäht. Im Übrigen war das recht simpel fertigzustellen: Aus Klötzchen ein kleiner Tisch, dahinter eine Korkuntersetzer passend angeklebt. Schon ist Rückwand und gleichzeitig Pinnwand fertig. Die Stoffbahnen hatte ich auf kleine Rundhölzer gewickelt und fixiert (mit Heißkleber), es würden natürlich auch kleine Papprollen gehen. Etwas Garn auf eine Miniholzklammer und fertig ist die Kulisse.


Und dann wurde es endlich Zeit, in die Weihnachtsbäckerei zu starten. Der Wichtel machte es vor, und so buken wir am Nachmittag mit der Lieblingsfreundin der Mini haufenweise Kekse. Wobei das Verzieren ebendieser für die Mädels das Beste war.


Scheinbar hatte der Wichtel aber noch zuviel Zuckerstreusel übrig, so dass am darauffolgenden Tag eine kleine Überraschung im Gästebad wartete. Außerdem war aus dem Nähplatz nun ein Malplatz entstanden. Schön, dass unser Wichtel offenbar auch gern kreativ ist.



Der Malplatz verwandelte sich in einen Schreibtisch, denn es musste noch Weihnachtspost geschrieben werden und offenbar auch Geschenke verpackt werden.


Die Kulisse ist schon ganz schön gewachsen, im nächsten Teil berichte ich von der Zeit bis nach Weihnachten.


Montag, 2. Dezember 2024

Wichtelzeit 2024 (Teil 1)

 Wie in den letzten zwei Jahren, fieberte die Mini auch wieder dem Einzug des Wichtels entgegen. Und da sie dieses schon im Spätsommer kommunizierte, konnte ich rechtzeitig die entsprechenden Vorbereitungen treffen. Zunächst sichtete ich alle Utensilien der vergangenen zwei Jahre, holte mir Inspirationen aus dem Internet und sammelte erste Ideen. Besonders angetan hatte es mir das Wichtellandhaus (*klick*), und so bestellte ich Klötzchen und legte mit dem Bau des Hauses los. 


Außerdem legte ich mir einen Plan zurecht, wann welche Wichtelaktion bzw Änderung der Kulisse Sinn machte. Nützlich war dabei, dass es in dem ein oder anderen Laden diverses Zubehör zu kaufen gab. 

Meine Ideen glich ich mit dem Kalender ab und füllte so eine stattliche Liste mit Kulissen, Aktionen und Streichen. Um auch wirklich an jedem Tag die geplanten Aktionen durchführen zu können, bereitete ich entsprechende Tüten mit dem an diesem Tag notwendigen Material vor und außerdem ein paar Notizen. So bin ich tatsächlich recht gut vorbereitet (bis auf das ein oder andere, welches noch Gebastelt werden muss....).

In diesem Jahr haben wir uns als Wichtelrufer eine rote Laterne, die wir zufällig beim Einkaufen sahen, hingestellt und siehe da, am nächsten Tag verwandelte sich der ausgewählte Platz in eine angehende Baustelle. Bewährt hat sich hier wie in den Vorjahren das rote Maskingtape, dazu ein paar Tännchen und etwas Glitzer. Dazu ein paar Fußspuren aus Zucker.


Schon am darauffolgenden Tag erschien die Baustelle. Der angedeutete Sand bestand aus Rohrzucker und Linsen.


Die Baustelle erweiterte sich tags darauf: Das gebaute Podest aus dem Vorjahr erschien, dazu einiges an Holz, Malerutensilien und Werkzeug. Die Mini war ab jetzt wirklich schon sehr aufgeregt, denn einen Brief hatte sie noch nicht erhalten.


Auch am nächsten Tag gab noch keinen Brief, dafür erstrahlte das große Wichtelhaus neben dem Podest. Die Mini war schwer begeistert und stöberte in den bereits davorstehenden Umzugskartons nach Hinweisen auf den neuen Mitbewohner.


Und endlich: Der langersehnte Brief gab darüber Auskunft, dass es sich um unseren Wichtel vom letzten Jahr handelte. Nun war auch endlich ein Briefkasten am Haus und auch die festliche Beleuchtung strahlte. Auch sein Rentier hatte er wieder mitgebracht.


Doch leider hatte sich das Rentier am nächsten Tag losgerissen und sich irgendwo versteckt. Die Mini musste den Vierbeiner finden und zurückbringen. Und sie brachte ihm nicht nur diesen Vierbeiner sondern aus ihrem Schleich-Fundus noch Hunde und eine Katze. Die Hundehütte entstand dann wieder über Nacht.


Das Rentier war nun wieder da, so daß der Stall aus dem Vorjahr wieder auftauchte und die Mini nun zur Aufgabe bekam, das Tier regelmässig zu füttern. Die Säcke hatte ich zuvor einfacht zusammengenäht und mit Linsen und Haferflocken befüllt.


In der nächsten Nacht brauchte unser Wichtel wohl Vitamine, eine lange Strickleiter führte zur Obstschale, die mit Weihnachtshaarreif geschmückt war. Die Mandarinen hatten nun lustige Gesichter. Dafür hatte er aber ein kleines Beet auf seine Terrasse gezaubert (die Blumenerde besteht aus Rohrzucker) inklusive Zaubersamen und Zauberglitzer (beides Zuckerstreusel) und die Anweisung zu säen.


Und so wuchsen in der kommenden Nacht kleine Weingummi-Tannen aus dem Beet, sehr zur Freude der Mini. Außerdem hatte der Wichtel aus unserem Toilettenpapier Schneemänner gebastelt, was auch sehr zur Erheiterung beitrug.


Eine weitere Aufgabe für die Mini bestand darin, einen Wunschzettel zu basteln/schreiben. Utensilien dafür inkl. diverser Spielekataloge stellte unser Wichtel ihr in einer Kiste zusammen.

Derweil sah es vor dem Wichtelhaus wieder nach einer Baustelle aus.....und so entstand über Nacht ein Gewächshaus. So langsam ist die Kulisse schon ganz schön groß geworden. Pünktlich zum ersten Advent wuchsen aus den Pflanzkübeln Weingummiblumen und Tannen. Die Mini kann es kaum erwarten, was unser Wichtel noch so geplant hat. Es bleibt spannend.....