Gestern war der 12. des Monats, der Tag an dem bei Frau Kännchen (*Klick*) 12 Bilder des Tages gezeigt werden.
Los gehts:
Ich stehe früher auf als alle anderen im Haus, denn der Mister ist krank und die Große muß erst zur zweiten Stunde in die Schule.
So gibt es erstmal Kaffee für mich.
Nebenbei blättere ich durch die Tageszeitung und die Timeline meines Handys. Alles ist voll mit den aktuellen Corona News. Ich stehe dem relativ entspannt gegenüber. Hygiene, Hygiene und nochmals Hygiene. Wichtiger denn je, aber auch schon vor Corona.
Da noch Zeit ist, schaffe ich es noch die Spülmaschine zu räumen...
... und einen Korb Wäsche zu legen.
Dann wird es Zeit, die Familie zu wecken. Die Große wuppt das alles weitgehend selbständig. Die Mini ist ziemlich anhänglich, lässt sich heute aber problemlos anziehen.
Nach dem Frühstück der Mädchen geht es für alle los, das Sternchen trabt zur Schule und die Kleine und ich machen uns auf den Weg zum Kindergarten.
Dort halte ich noch einen längeren Plausch mit den Erziehern. Die "Geburtstags-Naschi-Box" für unsere Mini muss aufgefüllt werden ( auf Grund ihrer Nahrungsmittelallergien darf sie die Kuchen der Geburtstagskinder nie mitessen, so haben wir eine Dose für sie bereit gestellt) und für den nächsten Tag kommt der Caterer nicht wegen Umbauarbeiten. Da die Kita Pizza bestellt hat, brauchen wir eine Alternative. Kein Problem, ich kann TK Pizza in vegan mitbringen. Super!
By the way, ich bin echt froh, dass das alles gut klappt im Kindergarten. Wir sind da gut im Gespräch und alle sind entspannt. Sehr schön.
Nun denn, es geht los für mich zur Arbeit. Erstmal viel Schreibtischarbeit, Kundentermine habe ich am Vormittag nicht.
Dann dreht sich plötzlich alles nur noch um Corona. Eine meiner Kollegin ist schwer lungenkrank und wird sich vermutlich vorsorglich aus dem Verkehr ziehen lassen müssen. Hier müssen Vertretungsregeln gefunden werden. Nun ist aber auch im Gespräch, dass ggf. ab Montag die Schulen und Kindergärten geschlossen werden, was bedeuten würde das ggf. eine weitere Kollegin und ich auch zu Hause bleiben müssten. Es tun sich viele Fragen auf, wie der Filialbetrieb aufrecht erhalten bleiben kann. Vorsorglich sollen unsere Dienst-Ipads mit Skype versorgt werden. Es bleibt spannend. Dann aber erstmal eine Mittagspause für mich.
In dieser Pause erreichen mich Nachrichten von Freundinnen, mit denen ich zum Rotweinabend am Freitag verabredet bin. Ob wir schieben wollen, ob jemand krank ist usw. Wir sind uns einig, wir sind nur zu fünft, halten etwas mehr Abstand, Hände waschen Hände waschen Hände waschen...und wer sich krank fühlt, bleibt daheim.
Nach der Pause geht es weiter mit Arbeit, nun auch mit diversen Kundengesprächen. Man merkt deutlich die Verunsicherung, alle halten Abstand, und die meisten haben eher Sorge um die wirtschaftliche Situation. Einige erzählen davon, dass ggf. Kurzarbeit ansteht. Manche umtreibt die Sorge, wie in den nächsten Wochen die Kinder betreut werden sollen. Es herrscht schon eine angespanntere Stimmung als noch vor ein paar Tagen. Aber was ich auch durchweg vernommen habe: Wir wollen aufeinander Acht geben, füreinander da sein! DAS habe ich als etwas sehr sehr schönes und wichtiges wahrgenommen.
Zwischendurch erhalte ich die Information, das in Schleswig-Holstein alle Fußballspiele (auch Freundschaftsspiele) vom Verband abgesagt wurden. Somit entfällt seitens unseres Vereins auch das Training für die Große, die ich sofort informiere. Richtig so, wie ich finde.
Gegen Abend erhalte ich die Nachricht, dass tatsächlich am Freitag in Schleswig Holstein entschieden werden soll, ob die Schulen und Kindergärten am Montag schliessen. So diskutieren wir, wie es in diesem Fall weitergehen kann, wir müssen abwarten, wie unser Arbeitgeber mit dieser Situation umgeht. Vorsorglich bringe ich das ipad der Kollegin einigermassen auf Vordermann....
Gegen 19.00 Uhr fahre ich bei meiner Arbeitsstelle los, selbst auf den Straßen ist weniger Verkehr als üblich. Da wir noch ein paar Lebensmittel brauchen, halte ich kurz beim Discounter. Auch dort viel leerer als sonst. ABER: Es gibt alles, auch Nudeln und Klopapier.
Endlich komme ich daheim an. Der Mister macht gerade die Einschlafbegleitung mit der Mini, die Große schaut "ihre" Serie. Wir unterhalten uns kurz über die Schule. Dort wurden zumindest alle Ausflüge und Klassenfahrten, die nicht in Schleswig-Holstein stattfinden, bis zu den Sommerferien abgesagt. Auch alle weiteren Veranstaltungen.
Ich schaue meinen Kalender durch, und überlege welche Planungen eventuell umgeworfen werden sollten.
Nebenbei gibt es Brot und Käse für mich.
Die Große verabschiedet sich ins Bett, ich lese noch ein wenig im Netz und schreibe mit der Nachbarin und meiner Mutter.
Da der Mister bei der Mini eingeschlafen zu sein scheint, geselle ich mich zu ihnen. So schön kuschlig.
Der Gatte wird wach, wir erzählen uns leise vom Tag. Der Mister berichtet, dass ggf. für ihn Homeoffice eingerichtet werden kann. Das würde uns hier schon deutlich weiterhelfen. So könnte ich vielleicht zumindest ein wenig weiterarbeiten. Vielleicht. Wir müssen abwarten.
Wir sind uns einig: Das Virus selbst beunruhigt uns nicht. Es sind andere Dinge, über die ich mir Gedanken mache. Und diese begleiten mich auch in die Nacht.
Freitag, 13. März 2020
Freitag, 6. März 2020
Tagebuchbloggen März 2020
Gestern war der 5. des Monats, der Tag an dem Frau Brüllen die Frage stellt "Was machst du eigentlich den ganzen Tag?" (*Klick*). Meine Antwort kommt nun heute.
7.00 Uhr: Der Wecker des Gatten klingelt. Heute fährt er später los, daher stehen wir beide gemeinsam auf.
7.30 Uhr: Kaffee für uns läuft, Wecken der Großen, die heute erst zur zweiten Stunde zur Schule muss.
8.00 Uhr: der Mister ist inzwischen losgedüst, ich ermahne die Große sich zu beeilen. Die Mini kommt von allein an den Frühstückstisch.
8.30 Uhr: Die Große düst nun auch los zur Schule, ich räume in der Küche, ziehe dann die Mini an und auch wir machen uns auf den Weg.
9.00 Uhr: Die Mini habe ich erfolgreich im Kindergarten abgeliefert und ich bin auf dem Weg zu Brotjob. Da meine Koellegin sich zwischendurch krankgemeldet hat, bin ich auf den langen Tag gespannt.
9.30 Uhr: Erster Kundentermin für mich. Ein sehr sehr nettes Gespräch. Hach, so macht es echt Spaß. Und draussen scheint auch noch die Sonne.
11.00 Uhr: Der Kundentermin ist um. Mein alter Chef kommt zufällig vorbei. Wir erzählen. Manchmal ist es ganz schön, ihm noch alle Dinge erzählen zu können und er weise Tipps geben kann.
12.00 Uhr: Meine Nachmittagskollegin kommt, um mit mir gemeinsam die Mittagspause zu verbringen. Und wir gehen gemeinsam nochmal schnell zum Supermarkt.
13.00 Uhr: Lecker Essen, gute Gespräche mit ihr. Sehr wohltuend.
14.00 Uhr: Nächster Kundentermin, meine Kollegin muss heute allein den Service stemmen.
15.00 Uhr: Ich kann im Service ein wenig aushelfen und noch einen spontanen Termin übernehmen.
16.00 Uhr: Nächster Kundentermin. Es nimmt kein Ende. Dazwischen ein Haufen Telefonate und Verschieben von Terminen der erkrankten Kollegin.
17.00 Uhr: Erstmal Sachbearbeitung und dann noch kurz Handynachrichten checken: Der Mister schickt mir die Schulnote der Großen aus dem letzten Vokabeltest. Gut, dass wir geübt hatten.
18.00 Uhr: Kundentermin. In der Zwischenzeit macht meine Kollegin die Aufräumarbeiten in der Filiale.
19.00 Uhr: Schlagabtausch der Kunden, der nächste wartet schon. Meine Kollegin ist schon wieder los zu ihrer Familie.
20.00 Uhr: Ich sitze im Auto Richtung zu Hause. Meine Gedanken kreisen noch um die diversen Gespräche heute, die angespannte Stimmung, den langen Arbeitstag.....und in der nächsten Sekunde rennt mir ein riesiges Reh vor das Auto. Warum ich so schnell so heftig bremsen konnte, bleibt mir selbst heute noch ein Rätsel. Ich hatte einen riesigen Schutzengel, denn es ist nichts passiert. Aber ich war total geschockt und die Tränen liefen einfach so.
20.20 Uhr: Ankunft daheim. Der Schock über den Beinah-Unfall steckt mir noch in den Knochen. Der Mister tröstet mich. Die Kinder sind im Bett. Ich bin total erschöpft von diesem Tag. Wir reden sehr lange. Erst spät gehe ich ins Bett und falle in einen tiefen Schlaf. Wenigstens das.
7.00 Uhr: Der Wecker des Gatten klingelt. Heute fährt er später los, daher stehen wir beide gemeinsam auf.
7.30 Uhr: Kaffee für uns läuft, Wecken der Großen, die heute erst zur zweiten Stunde zur Schule muss.
8.00 Uhr: der Mister ist inzwischen losgedüst, ich ermahne die Große sich zu beeilen. Die Mini kommt von allein an den Frühstückstisch.
8.30 Uhr: Die Große düst nun auch los zur Schule, ich räume in der Küche, ziehe dann die Mini an und auch wir machen uns auf den Weg.
9.00 Uhr: Die Mini habe ich erfolgreich im Kindergarten abgeliefert und ich bin auf dem Weg zu Brotjob. Da meine Koellegin sich zwischendurch krankgemeldet hat, bin ich auf den langen Tag gespannt.
9.30 Uhr: Erster Kundentermin für mich. Ein sehr sehr nettes Gespräch. Hach, so macht es echt Spaß. Und draussen scheint auch noch die Sonne.
11.00 Uhr: Der Kundentermin ist um. Mein alter Chef kommt zufällig vorbei. Wir erzählen. Manchmal ist es ganz schön, ihm noch alle Dinge erzählen zu können und er weise Tipps geben kann.
12.00 Uhr: Meine Nachmittagskollegin kommt, um mit mir gemeinsam die Mittagspause zu verbringen. Und wir gehen gemeinsam nochmal schnell zum Supermarkt.
13.00 Uhr: Lecker Essen, gute Gespräche mit ihr. Sehr wohltuend.
14.00 Uhr: Nächster Kundentermin, meine Kollegin muss heute allein den Service stemmen.
15.00 Uhr: Ich kann im Service ein wenig aushelfen und noch einen spontanen Termin übernehmen.
16.00 Uhr: Nächster Kundentermin. Es nimmt kein Ende. Dazwischen ein Haufen Telefonate und Verschieben von Terminen der erkrankten Kollegin.
17.00 Uhr: Erstmal Sachbearbeitung und dann noch kurz Handynachrichten checken: Der Mister schickt mir die Schulnote der Großen aus dem letzten Vokabeltest. Gut, dass wir geübt hatten.
18.00 Uhr: Kundentermin. In der Zwischenzeit macht meine Kollegin die Aufräumarbeiten in der Filiale.
19.00 Uhr: Schlagabtausch der Kunden, der nächste wartet schon. Meine Kollegin ist schon wieder los zu ihrer Familie.
20.00 Uhr: Ich sitze im Auto Richtung zu Hause. Meine Gedanken kreisen noch um die diversen Gespräche heute, die angespannte Stimmung, den langen Arbeitstag.....und in der nächsten Sekunde rennt mir ein riesiges Reh vor das Auto. Warum ich so schnell so heftig bremsen konnte, bleibt mir selbst heute noch ein Rätsel. Ich hatte einen riesigen Schutzengel, denn es ist nichts passiert. Aber ich war total geschockt und die Tränen liefen einfach so.
20.20 Uhr: Ankunft daheim. Der Schock über den Beinah-Unfall steckt mir noch in den Knochen. Der Mister tröstet mich. Die Kinder sind im Bett. Ich bin total erschöpft von diesem Tag. Wir reden sehr lange. Erst spät gehe ich ins Bett und falle in einen tiefen Schlaf. Wenigstens das.
Mittwoch, 4. März 2020
Monatsrückblick - Februar 2020
Mein Monatsrückblick für Februar kommt auch wieder verspätet.
Also schaue ich zurück auf einen sehr sehr nassen und trüben Monat, in dem ich wieder mal das Gefühl hatte, nicht allem gerecht zu werden. Aber gut, man muss auch nicht alles schaffen, was man sich so vornimmt. :-)
Gelesen:
MiniStern:
Conni in allen möglichen Varianten
Das Neinhorn
Sternchen:
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
für mich:
Ja, auch wieder, wird demnächst verbloggt :-)
lauthals aber auch leise mit der Mini, sie liebt Musik
Jetzt sind schon die ersten Märztage vorbei und ich habe noch einiges vor im März. Zunächst hoffe ich aber mal, dass der Frühling so langsam einzieht, denn vom Dauerregen und Einheitsgrau hatten wir hier im Norden echt genug. Winter brauche ich persönlich nun nicht mehr. Also hoffen wir auf wärmende Sonnenstrahlen. Ich werde im März endlich alles frühlingsfrisch dekorieren und weiter ausmisten ( und jetzt hoffentlich mal alles Brauchbare online verkaufen). Es stehen noch zwei Geburtstagsfeiern an, darunter eine Party anlässlich eines runden Geburtstages. Außerdem treffen wir uns in diesem Monat endlich mal wieder mit Freunden zum Frühstück. Vorgestern war ich bereits mit meiner Freundin lecker beim Italiener essen, Mitte März gehe ich mit meinen Kolleginnen zum Griechen. Und dann plane ich gern wieder viel Familienzeiten ein.
Also schaue ich zurück auf einen sehr sehr nassen und trüben Monat, in dem ich wieder mal das Gefühl hatte, nicht allem gerecht zu werden. Aber gut, man muss auch nicht alles schaffen, was man sich so vornimmt. :-)
Gelesen:
MiniStern:
Conni in allen möglichen Varianten
Das Neinhorn
Sternchen:
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes
für mich:
Ja, auch wieder, wird demnächst verbloggt :-)
Gesungen:
lauthals aber auch leise mit der Mini, sie liebt Musik
Gehört:
Meeresrauschen
nettes Gespräch mit dem Mathelehrer der Großen
zuviele schlechte Nachrichten....
Gesehen:
die Ostsee und sogar ein paar mal die Sonne :-) Herrlich.
Meeresrauschen
nettes Gespräch mit dem Mathelehrer der Großen
zuviele schlechte Nachrichten....
Gesehen:
die Ostsee und sogar ein paar mal die Sonne :-) Herrlich.
Getrunken:
Wasser und Kaffee
Wasser und Kaffee
Gegessen:
eher Alltagsessen, keine besonderen Highlights
auch hier keine wirklichen Experimente oder neuen Rezepte
Pfannkuchen, gilt das als Backen?
Geschenkt:
Blumen, Gutschein, ein Kinderspiel
Meinen Pulli! Er ist FERTIG! Endlich. Und ich mag ihn sehr. Muss ich wohl mal verbloggen.
Ein paar Tuchreihen für die Große.
Gehäkelt:
Nööööö.
Gebastelt:
Nöööö.
Gekauft:
für mich: Sportkleidung für mich!! Wow!
für das Sternchen: Turnschuhe! Dieses Kind hat mich jetzt schuhgrößenmäßig überholt!
für die Mini: nichts
für uns: einen Kaffeevollautomaten, da unsere Pad-Maschine so langsam den Geist aufgab. Und wir haben einen Kurztrip nach München gebucht.
Gespielt:
Harry Potter, Quartett, Tempo kleine Schnecke, Camel up
Gefeiert:
Faschingsparty mit meiner Freundin. Alle anderen Feiern fielen Erkältungen oder mangelnder Kinderbetreuung zum Opfer.
Gesportelt:
Ja. Ich treffe mich nun immer wöchentlich mit meiner Nachbarin zum Nordic Walking. Eineinhalb Stunden für uns beide an der frischen Luft mit tollen Gesprächen. Yoga kommt auch noch ab und an vor. Und dann war ich mit meiner Freundin wie versprochen beim zweistündigem JumpingKurs. Hat total Spaß gemacht. Diesen Monat überlege ich, mich tatsächlich im Studio anzumelden. Ich hab einfach Lust auf mehr Bewegung.
eher Alltagsessen, keine besonderen Highlights
Gekocht:
auch hier keine wirklichen Experimente oder neuen Rezepte
Gebacken:
Pfannkuchen, gilt das als Backen?
Gefreut:
Über schöne Stunden an der Ostsee.
Über wunderbare Zeiten mit meiner Familie.
Über mich, dass ich meinen inneren Schweinehund überwunden habe.
Über wunderbare Zeiten mit meiner Familie.
Über mich, dass ich meinen inneren Schweinehund überwunden habe.
Geschenkt:
Blumen, Gutschein, ein Kinderspiel
Genäht:
nein, irgendwie fehlt mir die Lust. Aber immerhin nimmt das Nähzimmer neue Formen an! Bald ist es mein Rückzugsort Nummer eins!
Gestrickt:nein, irgendwie fehlt mir die Lust. Aber immerhin nimmt das Nähzimmer neue Formen an! Bald ist es mein Rückzugsort Nummer eins!
Meinen Pulli! Er ist FERTIG! Endlich. Und ich mag ihn sehr. Muss ich wohl mal verbloggen.
Ein paar Tuchreihen für die Große.
Gehäkelt:
Nööööö.
Gebastelt:
Nöööö.
Gekauft:
für mich: Sportkleidung für mich!! Wow!
für das Sternchen: Turnschuhe! Dieses Kind hat mich jetzt schuhgrößenmäßig überholt!
für die Mini: nichts
für uns: einen Kaffeevollautomaten, da unsere Pad-Maschine so langsam den Geist aufgab. Und wir haben einen Kurztrip nach München gebucht.
Gespielt:
Harry Potter, Quartett, Tempo kleine Schnecke, Camel up
Gefeiert:
Faschingsparty mit meiner Freundin. Alle anderen Feiern fielen Erkältungen oder mangelnder Kinderbetreuung zum Opfer.
Gesportelt:
Ja. Ich treffe mich nun immer wöchentlich mit meiner Nachbarin zum Nordic Walking. Eineinhalb Stunden für uns beide an der frischen Luft mit tollen Gesprächen. Yoga kommt auch noch ab und an vor. Und dann war ich mit meiner Freundin wie versprochen beim zweistündigem JumpingKurs. Hat total Spaß gemacht. Diesen Monat überlege ich, mich tatsächlich im Studio anzumelden. Ich hab einfach Lust auf mehr Bewegung.
Jetzt sind schon die ersten Märztage vorbei und ich habe noch einiges vor im März. Zunächst hoffe ich aber mal, dass der Frühling so langsam einzieht, denn vom Dauerregen und Einheitsgrau hatten wir hier im Norden echt genug. Winter brauche ich persönlich nun nicht mehr. Also hoffen wir auf wärmende Sonnenstrahlen. Ich werde im März endlich alles frühlingsfrisch dekorieren und weiter ausmisten ( und jetzt hoffentlich mal alles Brauchbare online verkaufen). Es stehen noch zwei Geburtstagsfeiern an, darunter eine Party anlässlich eines runden Geburtstages. Außerdem treffen wir uns in diesem Monat endlich mal wieder mit Freunden zum Frühstück. Vorgestern war ich bereits mit meiner Freundin lecker beim Italiener essen, Mitte März gehe ich mit meinen Kolleginnen zum Griechen. Und dann plane ich gern wieder viel Familienzeiten ein.
Montag, 24. Februar 2020
Ein Wochenende im Februar 2020
Heute nehme ich Euch mal wieder mit in unser letztes Wochenende, auch wenn es deutlich weniger Bilder wurden, als ich ursprünglich plante... :-)
Samstag:
Alles im Haus schläft noch, als ich aufstehe und mich mit einem Kaffee bewaffnet auf in mein Nähzimmer mache. Der Regen prasselt auf das Dachfenster, ich mache leise Musik an. Hach, so kann ein Morgen und Wochenende beginnen....und nebenher strickt es sich so schön.
Eine gute Stunde kann ich so für mich genießen. Dann höre ich den Rest der Familie erwachen. Der Mister kümmert sich um Brötchen und Tischdecken, also gibt es den zweiten Kaffee des Tages mit meinen Lieben am Frühstückstisch.
Den Vormittag verbringen wir weiterhin mit ein wenig räumen und spielen.
Am Mittag holt mich meine Freundin ab, es geht in ihr Fitnessstudio zu einem zweistündigem Jumping-Kurs. Puh. Ich hab ordentlich Respekt, noch nie probiert und dann gleich zwei Stunden. Aber versprochen ist versprochen.
Das Fitnessstudio gefällt mir gut, sehr modern und sauber. Viele nette Leute.
Und der Kurs? Joa, das macht echt Laune, wenn ich auch noch niiiiiie so geschwitzt habe beim Sport, wie hier. Wahnsinn. Es hat anschliessend ganz schön gedauert, bis ich wieder abgekühlt war und habe eine ausgiebige Duscheinheit im Studio genossen.
Wieder daheim, habe ich sogleich die echt nassen Klamotten ausgepackt und in die Waschmaschine gestopft.
Und ich merke tatsächlich, das ich nun ganz schön geschafft bin und muss mich erstmal ein Stündchen ausruhen. Der Rest der Familie gönnt sich einen Regenspaziergang.
Später geht der Mister mit der Kleinen einkaufen und die Große und ich lernen Englischvokabeln.
Vom Einkaufen bringt der Mister Gyros und Pommes mit. Prima, so muss heute keiner mehr kochen. Da die Große inzwischen gar kein Fleisch mehr ißt, macht sie sich eine vegetarische Pizza und klaut den Salat des Misters.
Später kuscheln wir noch ein wenig im Wohnzimmer ehe es für die Kleine ins Bett geht. Die Große darf noch ein wenig Fernsehen und dann ist es auch für sie soweit.
Bald darauf folge auch ich, Sport hat mich echt müde gemacht. :-)
Sonntag:
Am Sonntag schlafen wir tatsächlich alle ein wenig länger.
Während der Mister mit der Kleinen Brötchen holt, lerne ich mit der Großen im Bett noch ein wenig für ihren Musiktest.
Nach der Rückkehr der restlichen Familie gibt es ein gemütliches Frühstück.
Viel Zeit bleibt für die Große und mich nicht am Vormittag, denn es geht zum Hallenfußballturnier.
Am Mittag treffen wir dort ein, das Sternchen freut sich auf die Spiele. Ich plausche lustig und nett mit anderen Fußballmüttern.
Erst vier Stunden später kehren wir wieder heim. In der Zwischenzeit war der Gatte mit der Kleinen draussen und hat ordentlich matschige Pfützen durchquert. Daher ist es für die Mini nun Zeit für eine Badewanne, die Große duscht.
Derweil nutze ich noch ein wenig die Zeit und sortiere ein paar Papiere im Nähzimmer.
Als die Große fertig ist, kommt sie mit Salat und Englischbuch zu mir. Also, nochmal Vokabeln lernen. Mit Strickzeug geht es zumindest bei mir besser :-)
Irgendwann ist genug abgefragt und das Sternchen geht ins Bett. Die Mini wurde schon vom Mister hingelegt.
Wir gönnen uns noch ein Glas Rotwein, eine Serie und ich schaffe es tatsächlich meinen Pullover fertigzustricken.
Samstag:
Alles im Haus schläft noch, als ich aufstehe und mich mit einem Kaffee bewaffnet auf in mein Nähzimmer mache. Der Regen prasselt auf das Dachfenster, ich mache leise Musik an. Hach, so kann ein Morgen und Wochenende beginnen....und nebenher strickt es sich so schön.
Eine gute Stunde kann ich so für mich genießen. Dann höre ich den Rest der Familie erwachen. Der Mister kümmert sich um Brötchen und Tischdecken, also gibt es den zweiten Kaffee des Tages mit meinen Lieben am Frühstückstisch.
Den Vormittag verbringen wir weiterhin mit ein wenig räumen und spielen.
Am Mittag holt mich meine Freundin ab, es geht in ihr Fitnessstudio zu einem zweistündigem Jumping-Kurs. Puh. Ich hab ordentlich Respekt, noch nie probiert und dann gleich zwei Stunden. Aber versprochen ist versprochen.
Das Fitnessstudio gefällt mir gut, sehr modern und sauber. Viele nette Leute.
Und der Kurs? Joa, das macht echt Laune, wenn ich auch noch niiiiiie so geschwitzt habe beim Sport, wie hier. Wahnsinn. Es hat anschliessend ganz schön gedauert, bis ich wieder abgekühlt war und habe eine ausgiebige Duscheinheit im Studio genossen.
Wieder daheim, habe ich sogleich die echt nassen Klamotten ausgepackt und in die Waschmaschine gestopft.
Und ich merke tatsächlich, das ich nun ganz schön geschafft bin und muss mich erstmal ein Stündchen ausruhen. Der Rest der Familie gönnt sich einen Regenspaziergang.
Später geht der Mister mit der Kleinen einkaufen und die Große und ich lernen Englischvokabeln.
Vom Einkaufen bringt der Mister Gyros und Pommes mit. Prima, so muss heute keiner mehr kochen. Da die Große inzwischen gar kein Fleisch mehr ißt, macht sie sich eine vegetarische Pizza und klaut den Salat des Misters.
Später kuscheln wir noch ein wenig im Wohnzimmer ehe es für die Kleine ins Bett geht. Die Große darf noch ein wenig Fernsehen und dann ist es auch für sie soweit.
Bald darauf folge auch ich, Sport hat mich echt müde gemacht. :-)
Sonntag:
Am Sonntag schlafen wir tatsächlich alle ein wenig länger.
Während der Mister mit der Kleinen Brötchen holt, lerne ich mit der Großen im Bett noch ein wenig für ihren Musiktest.
Nach der Rückkehr der restlichen Familie gibt es ein gemütliches Frühstück.
Viel Zeit bleibt für die Große und mich nicht am Vormittag, denn es geht zum Hallenfußballturnier.
Am Mittag treffen wir dort ein, das Sternchen freut sich auf die Spiele. Ich plausche lustig und nett mit anderen Fußballmüttern.
Erst vier Stunden später kehren wir wieder heim. In der Zwischenzeit war der Gatte mit der Kleinen draussen und hat ordentlich matschige Pfützen durchquert. Daher ist es für die Mini nun Zeit für eine Badewanne, die Große duscht.
Derweil nutze ich noch ein wenig die Zeit und sortiere ein paar Papiere im Nähzimmer.
Als die Große fertig ist, kommt sie mit Salat und Englischbuch zu mir. Also, nochmal Vokabeln lernen. Mit Strickzeug geht es zumindest bei mir besser :-)
Irgendwann ist genug abgefragt und das Sternchen geht ins Bett. Die Mini wurde schon vom Mister hingelegt.
Wir gönnen uns noch ein Glas Rotwein, eine Serie und ich schaffe es tatsächlich meinen Pullover fertigzustricken.
Mittwoch, 12. Februar 2020
12 von 12 Februar 2020
Wie immer am 12. eines Monats versammeln sich bei Frau Kännchen (*Klick*) Blogger, um 12 Bilder des Tages zu zeigen.
Und so sah es heute bei mir aus:
Am Morgen der normale Alltagsablauf: der Mister ist aus dem Haus, ich wecke die Mädchen, mache mich für den Tag fertig, frühstücke mit den Kindern, bestücke Brotdosen. Beim letzten Schluck Kaffee dann noch die ToDo Liste für heute checken.
Dann die Große Richtung Schule schicken, die Mini zum Zähneputzen animieren. Nebenbei einen Korb Wäsche legen, Betten machen, lüften und dann geht es auch für uns los: Kindergarten für die Mini und für mich zur Arbeit.
Der Vormittag verläuft auch alltagsmässig normal: Arbeit mit Büroarbeiten und Kundengesprächen. Am späten Mittag läute ich den Feierabend ein.
Unterwegs kann man deutlich das Aprilwetter spüren: Sturmböen, Regen, Schnee, Sonne.
Im Wäldchen, durch das ich fahre, sind die Spuren vom Sturm "Sabine" deutlich zu sehen.
Beim nächsten Supermarkt halte ich noch kurz an, es fehlen noch ein paar Kleinigkeiten.
Gerade als ich zu Hause ankomme, stürmt es wieder heftig und Schneeregen setzt ein. Ich verräume die wenigen Einkäufe und mache mich gleich daran, mein Mittagessen zu kochen. Die Große isst heute wieder in der Schule, weil sie noch an der Fußball AG teilnehmen möchte.
Während das Essen kocht, räume ich die Spülmaschine aus.
Es ist schon früher Nachmittag als ich endlich essen kann.
Anschliessend räume ich noch ein wenig im Haus und stelle eine Waschmaschine an. Darüber kommt die Große von der Schule...sie ist ziemlich nass und durchgefroren, weil sie in einen starken Hagelschauer geraten ist auf dem Rückweg.
So kuscheln wir uns im Wohnzimmer zusammen, sie mit einem Obstteller, ich mit Kaffee.
Da wir noch ein halbes Stündchen Zeit haben bis ich die Mini vom Kindergarten holen kann (am Nachmittag immer gern nach der "Knusperzeit", also erst nach 16 Uhr), bittet mich das Sternchen ein Kapitel aus Harry Potter vorzulesen. Da wir uns schon im Endspurt des Buches befinden, willige ich nur allzugern ein.
Draussen stürmt es, teilweise mit Gewitter. Echtes Einkuschel-Wetter.
Eine kleine Regenpause nutze ich, um flott zum Kindergarten zu fahren. Auf Grund des extrem schlechten Wetters verzichte auf das Fahrrad und nehme das Auto. Gerade noch trocken komme ich am Kindergarten an.
Die Mini läuft mir freudestrahlend in die Arme und wir können uns schnell auf den Weg nach Hause machen.
Daheim muss ich die Große an ihr bevorstehendes Fußballtraining erinnern. In einer Regenpause schwingt sie sich auf ihr Rad und düst los. Die Mini und ich kuscheln und spielen.
Als sie sich mit ihren Puppen unter ihr Hochbett zurückzieht, nutze ich die Gelegenheit um ein halbes Stündchen zu bügeln.
Später gehen wir gemeinsam ins Dachzimmer, in dem allerhand Barbie und Playmobil lagert. Die Mini spielt mit Barbie, ich sortiere Playmobil. Dieses wollen wir in den entsprechenden Kartons lagern, bis die Kleine alt genug ist. Aktuell mag sie lieber Puppen und Barbie. Die Große spielt momentan nicht mit Playmobil, spielt sogar mit dem Gedanken, auf dem nächsten Anwohnerflohmarkt etwas zu verkaufen.
Die Große stößt am frühen Abend zu uns, berichtet vom Training und spielt mit ihrer Schwester. Der Mister trifft eine halbe Stunde später ein.
Wir erzählen kurz, dann macht er sich mit den Mädchen auf, um den Abendbrotstisch zu decken.
Die Mini planscht anschliessend in der Badewanne, der Mister macht sich auf zum Sport. Die Grosse duscht.
Inzwischen ist es schon 20 Uhr geworden als ich mich mit der Kleinen ins Bett kuschle. Und dennoch mag sie noch eine lange Geschichte vorgelesen bekommen.
Als sie eingeschlafen ist, schleiche ich mich aus dem Schlafzimmer, gehe rüber zum Sternchen. Wir erzählen kurz, dann ist auch für sie Bettzeit.
Die Wartezeit auf den Mister vertreibe ich mir mit Stricken.
Der Tag war lang, ich freue mich jetzt schon auf das Wochenende......
Und so sah es heute bei mir aus:
Am Morgen der normale Alltagsablauf: der Mister ist aus dem Haus, ich wecke die Mädchen, mache mich für den Tag fertig, frühstücke mit den Kindern, bestücke Brotdosen. Beim letzten Schluck Kaffee dann noch die ToDo Liste für heute checken.
Dann die Große Richtung Schule schicken, die Mini zum Zähneputzen animieren. Nebenbei einen Korb Wäsche legen, Betten machen, lüften und dann geht es auch für uns los: Kindergarten für die Mini und für mich zur Arbeit.
Der Vormittag verläuft auch alltagsmässig normal: Arbeit mit Büroarbeiten und Kundengesprächen. Am späten Mittag läute ich den Feierabend ein.
Unterwegs kann man deutlich das Aprilwetter spüren: Sturmböen, Regen, Schnee, Sonne.
Im Wäldchen, durch das ich fahre, sind die Spuren vom Sturm "Sabine" deutlich zu sehen.
Beim nächsten Supermarkt halte ich noch kurz an, es fehlen noch ein paar Kleinigkeiten.
Gerade als ich zu Hause ankomme, stürmt es wieder heftig und Schneeregen setzt ein. Ich verräume die wenigen Einkäufe und mache mich gleich daran, mein Mittagessen zu kochen. Die Große isst heute wieder in der Schule, weil sie noch an der Fußball AG teilnehmen möchte.
Während das Essen kocht, räume ich die Spülmaschine aus.
Es ist schon früher Nachmittag als ich endlich essen kann.
Anschliessend räume ich noch ein wenig im Haus und stelle eine Waschmaschine an. Darüber kommt die Große von der Schule...sie ist ziemlich nass und durchgefroren, weil sie in einen starken Hagelschauer geraten ist auf dem Rückweg.
So kuscheln wir uns im Wohnzimmer zusammen, sie mit einem Obstteller, ich mit Kaffee.
Da wir noch ein halbes Stündchen Zeit haben bis ich die Mini vom Kindergarten holen kann (am Nachmittag immer gern nach der "Knusperzeit", also erst nach 16 Uhr), bittet mich das Sternchen ein Kapitel aus Harry Potter vorzulesen. Da wir uns schon im Endspurt des Buches befinden, willige ich nur allzugern ein.
Draussen stürmt es, teilweise mit Gewitter. Echtes Einkuschel-Wetter.
Eine kleine Regenpause nutze ich, um flott zum Kindergarten zu fahren. Auf Grund des extrem schlechten Wetters verzichte auf das Fahrrad und nehme das Auto. Gerade noch trocken komme ich am Kindergarten an.
Die Mini läuft mir freudestrahlend in die Arme und wir können uns schnell auf den Weg nach Hause machen.
Daheim muss ich die Große an ihr bevorstehendes Fußballtraining erinnern. In einer Regenpause schwingt sie sich auf ihr Rad und düst los. Die Mini und ich kuscheln und spielen.
Als sie sich mit ihren Puppen unter ihr Hochbett zurückzieht, nutze ich die Gelegenheit um ein halbes Stündchen zu bügeln.
Später gehen wir gemeinsam ins Dachzimmer, in dem allerhand Barbie und Playmobil lagert. Die Mini spielt mit Barbie, ich sortiere Playmobil. Dieses wollen wir in den entsprechenden Kartons lagern, bis die Kleine alt genug ist. Aktuell mag sie lieber Puppen und Barbie. Die Große spielt momentan nicht mit Playmobil, spielt sogar mit dem Gedanken, auf dem nächsten Anwohnerflohmarkt etwas zu verkaufen.
Die Große stößt am frühen Abend zu uns, berichtet vom Training und spielt mit ihrer Schwester. Der Mister trifft eine halbe Stunde später ein.
Wir erzählen kurz, dann macht er sich mit den Mädchen auf, um den Abendbrotstisch zu decken.
Die Mini planscht anschliessend in der Badewanne, der Mister macht sich auf zum Sport. Die Grosse duscht.
Inzwischen ist es schon 20 Uhr geworden als ich mich mit der Kleinen ins Bett kuschle. Und dennoch mag sie noch eine lange Geschichte vorgelesen bekommen.
Als sie eingeschlafen ist, schleiche ich mich aus dem Schlafzimmer, gehe rüber zum Sternchen. Wir erzählen kurz, dann ist auch für sie Bettzeit.
Die Wartezeit auf den Mister vertreibe ich mir mit Stricken.
Der Tag war lang, ich freue mich jetzt schon auf das Wochenende......
Sonntag, 9. Februar 2020
Ein Monat - ein Buch (Januar 2020)
Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen wieder mehr zu lesen. Früher habe ich Bücher verschlungen und konnte nicht genug bekommen. Das war aber in einer anderen Zeit: ich habe noch nicht genäht oder viel gestrickt und ich hatte keine Kinder oder nur ein Kind.
Inzwischen habe ich aber für mich gemerkt und gelernt, dass ich mich anders organisieren muss, um mehr Ruheinseln für mich zu schaffen und dann auch mal gern abtauche in fremde Welten.
Und ich habe gedacht, ich stelle Euch mal ab und an ein Buch vor, welches ich gelesen habe. (Achtung: das ist natürlich irgendwie Werbung, weil ich Titel und Autor nenne, aber ich erhalte nichts dafür, sondern mag einfach darüber erzählen. Gekauft habe ich es selbst.)
Mitte Januar also habe ich mir spontan ein neues Buch gekauft.
Ein paar Tage später hatte ich es schon verschlungen, ich konnte gar nicht aufhören und wollte unbedingt lesen, wie es mit den beiden Protagonisten weitergeht.
Es ist ein Buch, welches mich sofort fesselte, weil es geschichtliche Ereignisse mit einer rührenden Geschichte über die Liebe vereint.
Die Geschichte von Paul und Sarah, die an einer Lüge festhalten müssen, um am Ende des zweiten Weltkrieges zu überleben und welche weitreichenden Folgen diese Lüge für sie hat.
Das Leben der beiden ist gut erzählt und man lässt sich schnell mitreißen, allerdings war ich fast ein wenig enttäuscht, als die Geschichte zu Ende ging. Nicht, weil ich das Ende ungeschickt fand, sondern weil ich den Eindruck hatte, es sei zu schnell erzählt.
Ansonsten kann ich das Buch empfehlen, wenn man sich ein Wochenende gemütlich mit Tee und Keksen zurückziehen und sich von einer Liebesgeschichte bezaubern lassen möchte.
Inzwischen habe ich aber für mich gemerkt und gelernt, dass ich mich anders organisieren muss, um mehr Ruheinseln für mich zu schaffen und dann auch mal gern abtauche in fremde Welten.
Und ich habe gedacht, ich stelle Euch mal ab und an ein Buch vor, welches ich gelesen habe. (Achtung: das ist natürlich irgendwie Werbung, weil ich Titel und Autor nenne, aber ich erhalte nichts dafür, sondern mag einfach darüber erzählen. Gekauft habe ich es selbst.)
Mitte Januar also habe ich mir spontan ein neues Buch gekauft.
Ein paar Tage später hatte ich es schon verschlungen, ich konnte gar nicht aufhören und wollte unbedingt lesen, wie es mit den beiden Protagonisten weitergeht.
Es ist ein Buch, welches mich sofort fesselte, weil es geschichtliche Ereignisse mit einer rührenden Geschichte über die Liebe vereint.
Die Geschichte von Paul und Sarah, die an einer Lüge festhalten müssen, um am Ende des zweiten Weltkrieges zu überleben und welche weitreichenden Folgen diese Lüge für sie hat.
Das Leben der beiden ist gut erzählt und man lässt sich schnell mitreißen, allerdings war ich fast ein wenig enttäuscht, als die Geschichte zu Ende ging. Nicht, weil ich das Ende ungeschickt fand, sondern weil ich den Eindruck hatte, es sei zu schnell erzählt.
Ansonsten kann ich das Buch empfehlen, wenn man sich ein Wochenende gemütlich mit Tee und Keksen zurückziehen und sich von einer Liebesgeschichte bezaubern lassen möchte.
Montag, 3. Februar 2020
Monatsrückblick - Januar 2020
Da ich es im Dezember letzten Jahres schon nicht geschafft habe, einen Rückblick zu schreiben, möchte ich zumindest noch den Januar hinterherschieben. Wenn auch spät.
Das neue Jahr scheint schon wieder an mir vorbeizurasen, kaum Zeit, um vorgenommene Dinge umzusetzen. Aber ich bin ehrlich, mir ist das reale Leben aktuell so viel wichtiger, als die wenige Freizeit mit Blog, Instagram und Co. zu verbringen.
So nun also der Januar, der hier im Norden so ohne Winter aber dafür mit sehr viel Regen dahergekommen ist. Vielleicht auch ein Grund, warum ich nicht alles so rund und gut läuft, wie ich es mir vorgestellt habe....
Gelesen:
MiniStern:
Peppa Wutz (furchtbar), Tomte Tummetott (immer noch so schön), Was glitzert da im Schnee? (sooo niedlich)
Sternchen:
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (noch immer dabei)
und sie selbst liest auch noch diverse Bücher, da komme ich aber nicht mehr mit :-)
für mich:
Ja! Ich habe ein Buch gelesen! :-) Dazu habe ich auch schon einen Post vorbereitet, der kommt demnächst.
Winterlieder mit der Mini, aber am liebsten mag sie Mark Forster!
Tja, und nun schon Februar. Der startete bereits mit einer großen Faschingsparty mit meiner Freundin und dem Geburtstag meiner Schwiegermutter. Außerdem werden wir im Februar den Tag der offenen Tür der Schule der Großen besuchen, den Geburtstag meiner Freundin feiern, das Sternchen beim Fußball anfeuern, einen Elternsprechtag in der Schule haben, noch eine Party feiern und ich werde zum Jumping mit meiner Freundin gehen (!!!). Die Mini wird Fasching im Kindergarten feiern und ich werde noch ein berufliches Seminar besuchen.
Das neue Jahr scheint schon wieder an mir vorbeizurasen, kaum Zeit, um vorgenommene Dinge umzusetzen. Aber ich bin ehrlich, mir ist das reale Leben aktuell so viel wichtiger, als die wenige Freizeit mit Blog, Instagram und Co. zu verbringen.
So nun also der Januar, der hier im Norden so ohne Winter aber dafür mit sehr viel Regen dahergekommen ist. Vielleicht auch ein Grund, warum ich nicht alles so rund und gut läuft, wie ich es mir vorgestellt habe....
Gelesen:
MiniStern:
Peppa Wutz (furchtbar), Tomte Tummetott (immer noch so schön), Was glitzert da im Schnee? (sooo niedlich)
Sternchen:
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (noch immer dabei)
und sie selbst liest auch noch diverse Bücher, da komme ich aber nicht mehr mit :-)
für mich:
Ja! Ich habe ein Buch gelesen! :-) Dazu habe ich auch schon einen Post vorbereitet, der kommt demnächst.
Gesungen:
Winterlieder mit der Mini, aber am liebsten mag sie Mark Forster!
Gehört:
viel Arbeits-Input, kichernde pubertierende Mädchen (hach), Minis wunderbare Geschichten
Gesehen:
ein richtig richtig gutes Zeugnis der Großen! Das erste Zeugnis für sie mit Schulnoten.
viel Arbeits-Input, kichernde pubertierende Mädchen (hach), Minis wunderbare Geschichten
Gesehen:
ein richtig richtig gutes Zeugnis der Großen! Das erste Zeugnis für sie mit Schulnoten.
Getrunken:
Wasser, Wasser, Kaffee
Wasser, Wasser, Kaffee
Gegessen:
im Steakhouse mit der Familie, beim Griechen mit den Kollegen und beim Griechen allein mit dem Sternchen, Burger mit der Freundin
leckeres Chili Sin Carne
Zimtschnecken, Muffins
Geschenkt:
eine kleine Geschenktüte anlässlich einer Petersilienhochzeit
Ein Stirnband für die Mini.
An meinem Pullover (ist aber gerade soooo langweilig....), aber bald sind die Ärmel dran.
Und gerade ein Tuch für das Sternchen angeschlagen.
Gehäkelt:
Nein.
Gebastelt:
Nein.
Gekauft:
für mich: Wolle, ein neues Notizbuch, einen kleinen Schrank für das Nähzimmer
für das Sternchen: Stehordner für ihr Regal
für die Mini: nichts
für uns: keine größeren Anschaffungen
Gespielt:
Uno, Memory, Harry Potter Spiel, Angelspiel
Gefeiert:
Petersilienhochzeit bei den Nachbarn
Gesportelt:
ein paar Yogaeinheiten (sogar mit der Großen)
im Steakhouse mit der Familie, beim Griechen mit den Kollegen und beim Griechen allein mit dem Sternchen, Burger mit der Freundin
Gekocht:
leckeres Chili Sin Carne
Gebacken:
Zimtschnecken, Muffins
Gefreut:
Über das tolle Zeugnis der Großen.
Über wichtige und gute Gespräche mit meinen Freundinnen.
Über intensive Familienzeiten.
Über wichtige und gute Gespräche mit meinen Freundinnen.
Über intensive Familienzeiten.
Geschenkt:
eine kleine Geschenktüte anlässlich einer Petersilienhochzeit
Genäht:
leider noch immer nicht
Gestrickt:leider noch immer nicht
Ein Stirnband für die Mini.
An meinem Pullover (ist aber gerade soooo langweilig....), aber bald sind die Ärmel dran.
Und gerade ein Tuch für das Sternchen angeschlagen.
Gehäkelt:
Nein.
Gebastelt:
Nein.
Gekauft:
für mich: Wolle, ein neues Notizbuch, einen kleinen Schrank für das Nähzimmer
für das Sternchen: Stehordner für ihr Regal
für die Mini: nichts
für uns: keine größeren Anschaffungen
Gespielt:
Uno, Memory, Harry Potter Spiel, Angelspiel
Gefeiert:
Petersilienhochzeit bei den Nachbarn
Gesportelt:
ein paar Yogaeinheiten (sogar mit der Großen)
Tja, und nun schon Februar. Der startete bereits mit einer großen Faschingsparty mit meiner Freundin und dem Geburtstag meiner Schwiegermutter. Außerdem werden wir im Februar den Tag der offenen Tür der Schule der Großen besuchen, den Geburtstag meiner Freundin feiern, das Sternchen beim Fußball anfeuern, einen Elternsprechtag in der Schule haben, noch eine Party feiern und ich werde zum Jumping mit meiner Freundin gehen (!!!). Die Mini wird Fasching im Kindergarten feiern und ich werde noch ein berufliches Seminar besuchen.
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