Donnerstag, 10. Mai 2018

1000 Fragen an mich selbst #13 und #14

Ich bin noch immer im Verzug! Aber das Wetter und auch die Zeit laden mich aktuell nicht dazu ein, häufig an meinem blog zu sitzen. Dennoch mag ich die nächsten Antworten nicht vorenthalten, bei Johanna (*Klick*) gibt es weitere Teilnehmer zu lesen.



241: Fühlst Du Dich im Leben zu etwas berufen?

Nein.

242: Bist du nach etwas süchtig? 

Eindeutig Schokolade!


243: Wessen Tod hat dich am meisten berührt? 

Der Tod berührt immer, jeder Tod auf seine Weise.


 

244: Wie würde der Titel deiner Autobiografie lauten? 

Was ist das für eine Frage? Kann ich nicht beantworten....
245: In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest?
Es gibt für mich nicht die eine Person, die man sein möchte und wenn man das erreicht hat ist es gut. Das Leben besteht aus Weiterentwicklungen und dabei muss man sich eben auch häufig selbst reflektieren, seine Angewohnheiten überdenken und vielleicht andere Wege gehen.
246: Wann muss man eine Beziehung beenden?
Wenn man sich nicht mehr wohl fühlt. Das gilt für Freundschaften als auch für Beziehungen. Auch wenn dieser Schritt immer schwer fällt. 
247: Wie wichtig ist dir deine Arbeit? 
Mein Job macht mich unabhängiger von dem Einkommen meines Mannes. Natürlich reicht mein Gehalt nicht, um unsere Familie allein zu ernähren, schließlich arbeite ich nur in Teilzeit, aber es gibt mir und damit auch uns, die Möglichkeit, mehr Freiheiten zu genießen. Nicht immer macht mich mein Job glücklich, denn es ist nicht immer leicht, alle Bedürnisse unter einen Hut zu bekommen. Es gibt auch Tage, an denen ich mir gut vorstellen kann, einfach nur Mama zu sein. Aber überwiegend bin ich froh, meinen Job zu haben. 
 
248:Was würdest du gern gut beherrschen? 
Das Gärtnern *g*. Dann würde es in unserem Gärtchen auch nach 10 Jahren nicht immer aussehen, wie Kraut und Rüben. Da fehlt mir eindeutig das Talent. Ein paar kleine Ecken sind schon ganz gut geworden, aber das meiste...nunja, Unkraut ist ja auch grün. :-) 
 
249: Glaubst du, dass Geld glücklich macht? 
Geld allein sicher nicht. Aber ausreichend Geld zum Leben zu haben, ohne jeden Cent umdrehen zu müssen, macht zufriedener, lässt Sorgenfalten schwinden. Daher ist Geld schon notwendig, um sich noch viel mehr auf Glück einlassen zu können. Das weiß ich leider aus Erfahrung.
250: Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden? 
Ja, immer wieder.
251: In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut? 

In keiner. Mir mangelt es hier echt an Disziplin. Bis auf Yogaübungen komme ich derzeit nicht über meine Komfortzone hinaus. Zumindest habe ich jetzt mal einen Walking-Termin mit meiner Freundin verabredet, damit wir uns gegenseitig motivieren und am Ball bleiben.

252: Heuchelst du häufig Interesse? 

Nein. Wenn ich keine Lust auf etwas habe, dann sage ich das auch. 

253: Kannst du gut Geschichten erzählen? 

Meine Stärke liegt eher im Vorlesen. Das lieben beide Kinder sehr, die Mini natürlich, weil sie im passenden Vorlese-Alter ist und die Große, weil sie es einfach mag, wenn ich ihr vorlese. Aber frei Geschichten erzählen? Nein, das liegt mir nicht.

254: Wem gönnst du nur das Allerbeste? 

Die Frage ist ja eher, warum sollte ich jemandem nicht das Beste gönnen? Ich freue mich gern für andere. 

255: Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?

Es gab schon legendäre Feiern, die ich nicht mitmachen konnte, weil eine andere (langweiligere) Party schon vorher zugesagt wurde, man krank war, oder oder oder. Leider mussten wir auch schon Kurztrips aus Krankheitsgründen absagen. 

256: Kannst du dich gut ablenken?

 Ja, ich denke schon. Wenn nichts mehr hilft, dann reicht oft irgendeine Serie im Fernsehen, die mich ablenkt. Doch meistens reicht häkeln, stricken oder nähen. 

 

 

257: In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten? 

Das kommt auf den Anlass an. Daheim trage ich am liebten Jeans und Shirts, im Job muss es schon schicker sein. Da mag ich gern Kleider, aber auch Stoffhosen mit einer schicken Bluse.

258: Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde? 

Heiraten und Kinder bekommen :-) In meiner Jugend war ich immer fest davon überzeugt, niemals nie heiraten zu wollen und erst recht keine Kinder!! Nun, wie man sieht, kam es anders als gedacht und ich möchte für kein Geld der Welt irgendetwas daran ändern :-)

259: Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören? 

Ich kann ja gar nicht beurteilen, wie es ist ein Mann zu sein, daher vermisse ich hier jetzt auch nichts.

260: Wer nervt dich gelegentlich? 

Das können schon einmal vereinzelt die Familienmitglieder sein, Freunde oder Bekannte. Am schlimmsten ist es aber wohl, wenn man von sich selbst genervt ist *g*

261: Über welche Themen unterhälst du dich am liebsten?

Über alles, was gerade so einfällt. Das können natürlich die Kinder sein. Über lustige Anekdoten aus der eigenen Vergangenheit. Über Zukunftspläne. Über alles rund um nähen, häkeln und stricken. Über Urlaub. 


262: Kannst du leicht Fehler eingestehen?

Vor mir selbst schon, vor anderen fällt es mir tatsächlich häufig schwer. 


263: Was möchtest du nie mehr tun?

Eine schwierige Frage, auf die ich tatsächlich adhoc keine Antwort parat habe. 

 
264: Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?

Zufrieden. Entspannt.

 
265: Sagst du immer die Wahrheit?

Joa, ich denke schon. Selten wird etwas geflunkert....


266: Was bedeutet Musik für dich?

Seit ich Kinder habe, nicht mehr soviel. Früher konnte ich mir nichs ohne Musik vorstellen. Mal laut mal leise. Mal klassisch, mal rockig. Daher findet sich in meinem CD Schrank von Mozart über Rosenstolz bis AC/DC so ziemlich alles wieder. Natürlich hören wir hier noch Musik, doch meistens genieße ich die Stille und brauche keine Hintergrundbeschallung mehr. Doch wenn ich mit der Großen Auto fahre, dann drehen wir inzwischen gern wieder auf und singen lauthals mit.


267: Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?

Nein, wozu sollte das gut sein?


268: Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?

Ich mag gern mit anderen zusammen arbeiten, Teamwork kann soviel ergiebiger sein! Aber es müssen alle die gleiche Einstellung im Team dazu haben, sonst wird es auch schnell anstrengend.


269: Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht?

Auch das ist wieder eine der Fragen, auf denen mir spontan nichts einfällt. Und selbst wenn, würde ich es hier wohl nicht öffentlich teilen wollen....


270: Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selbst nicht?

Nächste Frage bitte.....


271: Denkst du intensiv genug über das Leben nach?

Ich fürchte ja. Manchmal mehr als mir gut tut.

 

 


272: Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?

Nein. Das ist allein schon berufsbedingt nicht der Fall. Wobei es selten Personen gibt, die eine solche Autorität ausstrahlen, dass ich mich dann schon wieder wie ein kleines Mädchen fühle. Aber das ist so selten, und dann auch eher im Job der Fall.


273: Bist du autoritätsgläubig?

Hmm...ich denke schon, dass ich es zum Teil bin. Aber es ist auch gut, Dinge zu hinterfragen.


274: Bist du gern allein?

Nein. Erst vor kurzem habe ich mit meiner Freundin darüber gesprochen, die sehr sehr gern allein ist. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, allein zu sein.


275: Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?

Das ich im Haus mein eigenes kleines Kreativzimmer habe, mein kleines kreatives Chaos. Im Job habe ich durchgesetzt, das wir nicht im Chaos versinken....hier sollte alles an seinem Platz sein.


276: Welchen guten Zweck förderst du?

Direkt fördern, kann man es nicht nennen. Gelegentlich spenden wir etwas Geld an verschiedene Organisationen. Hier bin ich vor allem auch örtlich engagiert, in der Mädchenmannschaft des Sternchens. Dort sammeln wir für einen Sozialfonds, damit wir die Mädchen unterstützen können, die sich finanziell nicht erlauben können, an Trainingslagern teilzunehmen oder neue Fußballschuhe zu kaufen.

 
277: Wie sieht dein Traumhaus aus?

Oh, da hätte ich gern eine alte Stadtvilla mit hohen Decken...oder ich könnte mir gut ein Haus im Bullerbü-Style vorstellen...oder ein Haus wie in den Südstaaten der USA mit einer riesigen Veranda. Ja, man sieht, ich bin da nicht so festgelegt. Mir wäre nur ein großer Garten wichtig, in dem ich Platz genug hätte für einige Obstbäume, einen Gemüsegarten und einer schönen Terrasse....

Und dennoch liebe ich auch unser Haus, ein Reihenhaus mit kleinem Garten in der Vorstadt.  


278: Machst du leicht Versprechungen?

Wenn ich Versprechungen mache, dann sollten sie auch wirklich einzuhalten zu sein. Das musste ich aber tatsächlich erst lernen, denn oft schon kam ich an meine Grenzen, weil ich zu oft zu schnell Versprechungen machte, die kaum einhaltbar waren. 

 

279: Wie weit gehst du für Geld?

Nicht sehr weit. Aber das kommt ja auch immer aus der Perspektive an. Wenn man gut mit seinem zur Verfügung stehendem Geld auskommt und vielleicht auch in der Lage ist, mal mit deutlich weniger auszukommen, hat man ein ganz anderes Verhältnis zum Geld, als wenn man ständig und immer auf alles verzichten muss. 

 
280: Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist?   

Eher nicht, klingt ja auch irgendwie so negativ das Wort "eigensinnig". Natürlich versuche ich schon mich durchzusetzen, wenn ich von einer Sache überzeugt bin. Aber eigensinnig würde ich das nicht nennen wollen.  

   
    

Sonntag, 6. Mai 2018

Tagebuchbloggen - Mai 2018

Hui, mit einem Tag Verspätung mag ich auch endlich Frau Brüllen (Klick) auf ihre allmonatliche Frage "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?" antworten:

7 Uhr: Langsam werde ich wach, kuschle mich aber dennoch noch einmal an die neben mir liegende Mini. Hach....

8 Uhr: Nachdem ich mehrfach versucht habe mich aus dem Bett davonzuschleichen, stehen wir dann doch alle gemeinsam auf. Die Mini ließ mich heute früh einfach nicht allein.

9 Uhr: Inzwischen haben wir uns samt Sternchen am Frühstückstisch versammelt und genießen Müsli, Kaffee, Toast und Saft. Wir machen eine grobe Tagesplanung und schreiben eine Einkaufsliste. Außerdem notieren wir schon einmal die vorab notierten Fußball-WM Spiele.


10 Uhr: Noch immer sind wir in den letzten Zügen des Frühstücks. Dann heißt es aber für alle hübsch machen, ich stelle eine Waschmaschine an und hole Wäsche aus dem Trockner.

11 Uhr: Das Sternchen beginnt laaaaaangsam ihr Zimmer aufzuräumen. Die Mini wuselt zwischen uns, denn ich bin dabei Wäsche zu räumen, zu legen und zu bügeln. Der Gatte kümmert sich derweil um die Küche.

12 Uhr: Noch immer räumt die Große in ihrem Zimmer, ich bin zum großen Badezimmerputz übergegangen. Die Mini liegt auf dem Sternchen-Hochbett und döst vor sich hin.


13 Uhr: Endlich sind wir soweit, dass wir uns auf die Räder schwingen können, um die letzten Besorgungen im Ort zu machen. Es fehlen Milch und Brot.
Unterwegs mache ich noch mein alljährliches Foto von meinem Lieblingsbaum.


14 Uhr: Wieder daheim. Die Mini bekommt noch schnell etwas zum Essen. Die Große spielt im Garten und ich kümmere mich um den Brot-Spinat-Salat für unser nachmittäglich geplantes Grillen.


15 Uhr: Seit einer halben Stunde sitze ich auch endlich mit einer Tasse Kaffee und Buch auf der Terrasse. Das Wetter ist so herrlich. Zwischendurch blicke ich auf die beim Gatten auf der Liege schlafende Mini....hach. Die Große spielt in nebenan mit der kleinen Nachbarin.



16 Uhr: Mit großer Freude trifft endlich unser angekündigter Besuch ein. Liebe Menschen aus Bayern sind gerade hier im Norden unterwegs und machen einen Abstecher. Zwei Jahre haben wir sie nicht sehen können und so gibt es viel zu erzählen. Wir sitzen in der Sonne, eine weitere Freundin mit ihrer Tochter ist auch da, und plaudern.

17 Uhr: Der Grill ist an, ich decke mit den beiden großen Mädchen draussen den Tisch. Es wird gelacht, geschlemmt und erzählt. Es ist eine so schöne und lustige Runde und wir genießen es in vollen Zügen.

18 Uhr: Meine bayrische Freundin und ich kümmern uns um die Küche und erzählen, irgendwann kommt meine andere Freundin dazu und scheucht uns wieder raus zu den anderen. Die großen Mädchen spielen auf dem Spielplatz, die Mini genießt es von allen mal vorgelesen zu bekommen.

19 Uhr: Noch immer sitzen wir auf der Terrasse. Es ist immer noch bestes Wetter und die Gesprächsthemen reißen nicht ab. Irgendwann helfe ich der Großen beim Packen ihrer Übernachtungssachen, denn mir scheint, sie möchte nicht nur eine Nacht fort, bei DEM Gepäck.

20 Uhr: Inzwischen ist meine Freundin mit den Großen aufgebrochen, wir Verbliebenen sitzen noch draussen, aber es gibt schon ein Jäckchen über. Es wird schon deutlich kühler. Da die Mini auch sehr müde ist, fange ich an, im Garten zu räumen, damit wir bald ins Haus wechseln können.

21 Uhr: Tatsächlich haben wir es ins Haus geschafft. Doch die Mini möchte nicht schlafen....bleibt sie dann doch erstmal bei uns. Sie spielt mit unseren bayrischen Freunden, kuschelt mit mir, und lässt sich Pixi-Bücher vorlesen.

22 Uhr: Jetzt ist die Kleine doch endlich schlafbereit. Schnell lege ich sie in unser Bett, kuschle noch einen Augenblick und als ich sicher bin, dass sie tief genug schläft, geselle ich mich wieder zu unseren Gästen ins Wohnzimmer.
Dort plauschen wir bis weit nach Mitternacht. Ehe uns allen doch irgendwann die Augen zufallen, beenden wir unseren Abend.

Donnerstag, 3. Mai 2018

Verschenkte Hoodies

Schon lange habe ich nichts mehr gezeigt, was hier in den letzten Wochen genäht wurde. Entweder habe ich tatsächlich (noch immer) keine Bilder gemacht oder ich habe es schlichtweg vergessen.
Daher zeige ich hier heute noch einmal die Hoodies, die hier entstanden sind und bereits alle verschenkt wurden.

Den Anfang machte ein "Zwillingshoodie" für die liebste Freundin der Großen und für die Große selbst.
Schon vor langer Zeit hatte ich den Mädchen mal Kleider aus dem gleichen Stoff genäht. Nun wünschten sie sich mal wieder eine Zwillingsklamotte.
Den Sternenjersey und die Eis-Aufnäher hat sich die Große ausgesucht.



Nun stelle ich fest, dass ich gar keine Bilder gemacht habe vom GANZEN Pullover....nun ja.

Dafür habe ich für eine weitere Freundin der Großen einen anderen Hoodie genäht zum Geburtstag. Sie war nämlich so begeistert von den genähten Pullovern des Sternchens, das sie sich einen ähnlichen wünschte.

Das Sternchen durfte probetragen.


Mit blauen Sternen und pinkem Bündchen...


...einem Kirschaufnäher....


...und einer großen Bauchtasche. Der Hoodie war der Großen tatsächlich etwas weit, aber er ist ja auch auf Zuwachs genäht. Schließlich sollen die Mädchen ja auch länger Freude daran haben.

Als nächstes habe ich einen Geburtstagspullover für meinen Neffen genäht.


Auch bei dieser Variante habe ich Ringelbündchen genommen und mich an einer anderen Taschenvariante probiert....


Außerdem habe ich die Taschenenden mit Snappap abgesetzt, sowie auch die Geburtstagszahl....



Was hier sonst noch so entstanden ist in den letzten Wochen zeige ich, sobald ich ausreichend Fotos gemacht habe!

Dienstag, 1. Mai 2018

Monatsrückblick - April 2018

Der April ist um, ein Monat der von Schnee bis sommerliche Temperaturen alles dabei hatte. Der Frühling kam mit aller Macht und überall blüht und grünt es. So schön!



Gelesen:

MiniStern:

Nach wie vor liegen bei ihr die Conni-Pixis hoch im Kurs. Außerdem schleppt sie neuerdings die riesigen Bilderbücher an, und schaut und zeigt auf die ihr bekannten Dinge. Sprachlich hat sich da viel getan.

Sternchen:

"Nordseedetektive" (zwei Bände durchgelesen), "Die drei !!!" (eines durchgelesen zur Buchvorstellung in der Schule), "Soko Ponyhof" , gemeinsam lesen wir "Funklerwald"

für mich:

hahahaha.....

Gesungen:

in der Kirche bei einer Konfirmation, war überhaupt ein sehr schöner Gottesdienst

Gehört:

Vogelzwitschern, Geburtstagsständchen

Gesehen:

einen Kinofilm (Fünf Freunde) mit dem Sternchen, glückliche Kinder, viele Autos in Autohäusern, die Sonne

Getrunken:

Wasser, Tee, Kaffee, Sekt

Gegessen:

Erdbeeren, Spargel, Bärlauch

Gekocht: 

normale Alltagskost, aber wir haben auch die Grillsaison eingeläutet, nomnom

Gebacken: 

veganer Schokokuchen, vegane Cupcakes-Donauwellen, veganer Zitronenkuchen

Gefreut:

über die Zeit in meiner Heimat an Ostern, über viele Gäste, über das Erwachen der Natur, über kleine Auszeiten für mich, über das schöne Wetter


Geschenkt:

Kleidung, Bücher, Matschküche, Malsachen, Playmobil, Blumen, Geld

Genäht:   

ein Geburtstagskleid für den MiniStern, eine kleine Wimpelkette, T-Shirts für das Sternchen

Gestrickt:

ein Dreieckstuch angeschlagen (für mich) und ebenso für mich eine oversize-Strickjacke....ich bin gespannt, wann ich damit fertig werde *g*


Gehäkelt:

den Sunday-Shawl beendet

Gebastelt:

nein

 Gekauft:

Sandalen für die Mädchen, einen klitzekleinen Wollnachschub für meine Strickprojekte, aber das wichtigste: ein neues AUTO!!


 Gespielt:

nur mit dem MiniStern. Inzwischen versucht sie sich an kleinen Puzzeln, die Holzsteckpuzzel kann sie schon ganz gut. Nun versuchen wir zwei bzw. dreiteilig zu puzzeln. Klappt meist auch schon ganz gut. Außerdem spielt sie gern mit dem Puppenhaus, sehr zur Freude des Sternchens, denn nun muss nicht immer gleich ihr Playmobilhaus herhalten.


Gefeiert:

Ostern mit meiner Familie, den zweiten Geburtstag des MiniSterns, meinen eigenen (40.) Geburtstag, eine Konfirmation



Und da ist er schon der Wonnemonat Mai. Heute allerdings hier im Norden mit Sturm, Regen und Kälte. Brrrr.
Im Mai steht noch eine Konfirmation auf dem Plan, unser Hochzeitstag, der runde Geburtstag des Gatten, einige Treffen mit meinen Freundinnen und hoffentlich viel schöner Familienzeit!





Sonntag, 29. April 2018

Ein Wochenende im April 2018

Am Samstagmorgen schleiche ich mich nach einer kurzen Nacht aus dem Schlafzimmer, um den Gatten und den MiniStern schlafen zu lassen.
In der Küche mache ich mir erst einmal eine Tasse Kaffee und schleiche anschliessend in mein Nähzimmer.

Dort mache ich mich sogleich an das Zuschneiden von einigen neuen T-Shirts für die Große. Den Stoff hatte sie am Vortag mit mir ausgesucht.


Nach kurzer Zeit höre ich sie auch schon in ihrem Zimmer kramen, dann treffen wir uns in der Küche. Sie ist schon so hungrig, dass sie gleich eine Schale Müsli verdrückt, sich dann aber rasch anzieht, um für uns alle Brötchen zu holen.
Sie freut sich sehr über meine Erlaubnis heute zum anderen Ende des Ortes mit dem Rad fahren zu dürfen, um bei ihrem Lieblingsbäcker die Brötchen zu holen.

Die Wartezeit verbringe ich mit Tischdecken und weiterschneiden im Nähzimmer.
Als die Große zurückkommt, sind auch die beiden anderen Familienmitglieder erwacht und wir können gemütlich (spät) frühstücken. Natürlich auch mit ausgiebiger am Frühstückstisch-Kuschelrunde für die Mini.


Kurz vor Mittag wird es dann aber doch mal Zeit in die Gänge zu kommen: Aufräumen, Wäsche, hübsch machen...

Das Sternchen wird in der Mittagszeit von ihrer Freundin abgeholt. Der Mister, die Mini und ich essen ein schnelles Couscous und schon machen wir uns auf den Weg zur Sporthalle des Gatten.
Nachdem wir ihn dort abgesetzt haben, fahre ich mit der Kleinen weiter zum Supermarkt, um den Wochenendeinkauf zu erledigen.
Und obwohl sie sehr müde ist (und ich deswegen eine kleine Extrarunde mit dem Auto fahre), schläft sie nicht ein. Hmmm. Dann eben heute ohne Mittagsschlaf.
Nach dem Verräumen der Einkäufe, kuscheln wir uns eben mit Buch auf das Sofa. Später spielt sie allein und ich kann ein paar Reihen an zweierlei Projekten stricken.



Am Abend mache ich ein flottes Abendbrot für die Mini und mich, das Sternchen wird etwas später kommen. Den Schlüssel stecke ich in das Zeitungsrohr, damit sie dann nicht klingeln muss. Noch bevor ich mit der Einschlafbegleitung beginne, fragt die Große telefonisch nach, ob ihre Freundin heute noch bei uns mit übernachten dürfe. Eigentlich ist es mir zu spontan, aber ich kann eben dann doch nicht nein sagen, ermahne sie aber zur Ruhe, und selbständiges Duschen, bis die Kleine schläft.
Erwartungsgemäß schläft sie sehr schnell ein. Da vom Sternchen und ihrer Freundin noch nichts zu sehen ist, nutze ich das Zeitfenster, um im kleinen Beet im Vorgarten zu harken und das Unkraut zu entfernen. Gerade als ich fertig bin und mir die Hände wasche, quakt es durch das Babyfon. Hmpf. Ich eile hoch, und muss mich tatsächlich wieder zu ihr legen. Sobald ich gehen will, weint sie.
Irgendwann höre ich das Sternchen kommen. Sehr sehr leise. Erst als sie duschen wollen, wird es lauter. Ich stehe auf, die Kleine weint, ich begrüße die Kinder und gebe ein paar Instruktionen, dann wieder Einschlafbegleitung.
Als die Mini wieder schläft, sind die Großen mit dem Duschen fertig, ich räume das Bad auf und richte mit den Mädchen das "Gäste"bett im Sternchenzimmer. Dann erzählen sie, dass sie noch nicht einmal Abendbrot gegessen hätten und bitte bitte noch Fernsehen wollen....arrr....meinen Feierabend sehe ich in weiter Ferne! Und Bingo! Die Mini ist auch wieder wach und gibt ein Kreischkonzert! Nun denn, also wieder Einschlafversuch, derweil kümmern sich die beiden anderen um ihr Abendessen. Ein Glück sind sie schon groß.
Die Mini schläft nicht mehr. So sitzen wir eine halbe Stunde zu viert im Wohnzimmer vor DSDS (wird hier sonst NIE gesehen....aber war der Wunsch der Mädchen)....GirlsNight könnte man sagen.
Da es schon spät geworden ist, scheuche ich die Großen ins Bett und verziehe mich mit der Mini auch dorthin. Das Sternchen und ihre Freundin schlafen schnell, die Kleine braucht ewig....gefühlt schlafe ich schneller ein als sie.


Am Sonntag erwache ich wieder sehr früh, selbst aus dem Sternchenzimmer ist noch kein Ton zu hören. Daran merkt man auch, dass sie größer werden, es geht langsam in Richtung Ausschlafen *g*.
Um die ruhige Zeit zu nutzen, gehe ich gleich wieder mit einer Tasse Kaffee in der Hand in mein Nähzimmer.


Ich schaffe es, ein weiteres Shirt zuzuschneiden und ein wenig zu nähen. Inźwischen haben der Gatte und die Mini den Tisch gedeckt. Die Großen sind auch wach und freuen sich sehr, dass ich Pancakes machen möchte. Heute in einer veganen Variante.


Nach dem Frühstück spielen alle drei Mädchen zusammen, der Gatte kümmert sich um die Küche, ich kann weiternähen. Bis auf zwei Säume schaffe ich drei Shirts zu nähen.


Ein T-Shirt wird auch gleich vom Sternchen angezogen.
Da das Wetter sehr schön ist, gehen wir eine Runde spazieren, in der Hoffnung, dass die Mini noch ein wenig schläft.



Der Gatte dreht mit den Kindern eine größere Runde, ich bereite derweil das Mittagessen zu. Der erste Spargel in dieser Saison! Nomnom.


Bis auf das Sternchen sind wir sehr begeistert! Dafür stärken wir uns hinterher alle noch mit einem leckeren Eis!
Die großen Mädchen helfen mir anschliessend in der Küche, auch in dieser Hinsicht ganz schön, dass sie größer werden.
Gemeinsam sitzen wir später am Tisch, um ein Spiel zu spielen, dann wird des Sternchens Freundin abgeholt.
Da das Wetter noch immer schön ist, gehen wir in den Garten. Das Sternchen und ich kümmern uns um einige Aussaaten, die noch anstehen und räumen dann gemeinsam den Gartenschrank auf.
Die Mini spielt in der Sandkiste (in der sich schon kaum noch Sand befindet....wird Zeit für Nachschub)...


... das Sternchen verziert die Terrasse mit Kreidemalereien.


Der Gatte und ich genießen die Sonnenstrahlen bei Kaffee (Mister) und Häkelzeug (ich).


Gegen Abend geht es ins Haus, Badewanne für die Kinder und Abendessen für alle.
Heute übernimmt zum Glück der Mister die Einschlafbegleitung, das Sternchen liest ein neues Buch im Wohnzimmer und ich kann mich dem Internet widmen.

Wenn für die Erwachsenen Feierabend ist, gibt es sicher noch einen Sonntagskrimi in der Mediathek zu sehen.

Mehr Wochenenden gibt es bei geborgen wachsen (klick) zu sehen.

Montag, 23. April 2018

1000 Fragen an mich selbst #11 und #12

Die ersten 200 Fragen sind beantwortet und nun geht es mit den nächsten 40 weiter. Alle anderen Blogger/innen versammeln sich bei Johanna (*Klick*).
Und natürlich hänge ich wieder hinterher....aber jeder in seinem Tempo...


201: Wie gut kennst du deine Nachbarn?

Wir wohnen hier schon knapp 10 Jahre in unserer Reihenhausstraße. Man kennt sich, einige besser,  andere eben nur als "Nachbarn". Mit einigen feiern wir zusammen Silvester, mit anderen grillen wir regelmässig, für die einen nehmen wir Pakete entgegen, und mit anderen gibt es nur kurzen Smalltalk. Die Familien mit Kindern haben allein schon durch die Kids (im Alter von 11 Monaten bis 14 Jahren) mehr miteinander zu tun. Aber auch die anderen, darunter ein Seniorenehepaar, sind sehr hilfsbereit und wir passen alle miteinander aufeinander auf. Eine überwiegend schöne Gemeinschaft.

202: Hast du oft Glück?

Ich glaube, dass ich mich glücklich schätzen kann, so zu leben wie ich lebe. Das Glück findet man auch viel in kleinen Dingen.



203: Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten?

Kann ich nicht sagen.

204: Was machst du anders als deine Eltern?

Ganz eindeutig bin ich länger verheiratet und glücklich mit dem Vater meiner Kinder. 

205: Was gibt dir neue Energie?

Yoga, meine Familie, ausreichend Schlaf

206: Warst du in der Pubertät glücklich?

Wie man in der Pubertät glücklich sein kann *zwinker*, da gab es häufig ein Gefühlschaos. Doch rückblickend würde ich sagen, ja ich war glücklich.

207: Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?

Im Februar mit meiner Freundin auf einer Faschingsparty. Unfassbar, dass ich das in meinem Altern noch kann! Aber es war wirklich eine tolle Feier.

208: Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?

Hmm....eigentlich habe ich dazu keine Zeit. Vermutlich sinniere ich eher mal darüber, welche Ecke in Haus und Garten ich als nächstes nach meinen Wünschen umgestalten möchte...



209: Blickst du dich oft um?

Nein.

210: Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?

Hmm....da fällt mir tatsächlich nichts ein.

211: Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit?

Streit kann das nicht nennen, eher Meinungsverschiedenheiten, oder Dinge die nerven, wie herumliegende Sachen.

212: Worauf freust du dich jeden Tag?

Auf meine Mädchen. Auf das Zwitschern der Vögel am Morgen. Auf meinen ersten Kaffee in Ruhe. Auf den Feierabend des Gatten.

213: Welche Freundschaft von früher fehlt dir?

Keine. Meine längste Freundin ist tatsächlich die, die mir auch am wichtigsten ist und mich bereits mein ganzes Leben begleitet. Mit allen Höhen und Tiefen.
Alle anderen Freundschaften kommen und gehen im Leben, mal bleiben sie lang, mal eben nicht. Das gehört zum Leben dazu.

214: Wie gehst du mit Stress um?

Das kommt auf den Stress an. Daheim kann ich eher schlecht damit umgehen, werde dann schon ziemlich launisch, genervt und ungeduldig. Im Job geht es viel besser. 

215: Gibst du dich gelegentlich anders, als du bist?

Im Job muss ich manchmal schon sehr viel mehr Freundlichkeit zeigen, als mir lieb ist. Nicht bei allen Menschen fällt es leicht.

216: In welchen Punkten gleichst du deinem Vater?

Kann ich nicht sagen.

217: Kann man Glück erzwingen?

Nein. Aber man muss bereit sein, auch kleinen Momenten die richtige Bedeutung zukommen zu lassen und das Glück darin zu sehen.



218: Welcher Streittyp bist du?

Wenn ich richtig wütend oder enttäuscht bin, kann ich schon echt gemein sein mit Worten glaub ich. Aber ich kann mich auch gut entschuldigen und verzeihe auch anderen schnell.

219: Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?

Munter würde ich es nicht nennen, wenngleich ich es genieße schon vor allen anderen Familienmitgliedern in Ruhe einen Kaffee zu trinken, das Frühstück vorzubereiten, zu lesen, zu nähen. Eine sehr kostbare Zeit.

220: Wie klingt dein Lachen?

Manchmal eindeutig zu laut.

221: Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?

Ja, ganz bestimmt. So wie es auch die Liebe auf den ersten Blick gibt.


222: Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause?

Ich versuche es. Es sind manchmal nicht die großen Pausen, die für Sport oder Nähen reichen. Manchmal sind es nur 5 Minuten mit Kaffee in der Hand auf dem Sofa.

223: Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen?

Nein. 


224: Steckst du Menschen in Schubladen?

Das passiert schon einmal. Vorurteilsfrei gibt es glaub ich auch nicht, auch wenn ich mich da sehr bemühe.

225: Welches Geräusch magst du?

Den Schlüssel in der Haustür, wenn der Gatte nach Hause kommt. Die Schlafgeräusche meiner Kinder. Das Rattern der Kaffeemaschine am Morgen. Das Surren meiner Nähmaschine. Das Lachen meiner Lieben.

226: Wann warst du am glücklichsten?

Jetzt. Glück ist das, was man daraus macht.....


227: Mit wem bist du gern zusammen?

Ganz klar mit meiner Familie. Aber auch mit meinen Freunden.


228: Willst du immer alles erklären?

Ja. Ich erkläre gern und viel. Vielleicht manchmal zuviel. Aber ich lasse mir auch gern erklären.

229: Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?

Spontan fällt mir nur meine Flugangst ein. Und die habe ich eben bei meinem letzten Flug überwunden...

230: Was war deine größte Jugendsünde?

Sicherlich einfach zuviel gefeiert.


231: Was willst du einfach nicht einsehen?

Da fällt mir spontan nichts ein.

232: Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?

Es gibt immer mal wieder kleine Geschichten aus der Kindheit, so z.B. als ich aus dem Etagenbett spucken musste und direkt den unter mir schlafenden Bruder getroffen habe (der einfach weiterschlief, selbst als er gewaschen wurde). Sorry Bruderherz!

233: Welchen Tag in deinem Leben würdest du gerne noch einmal erleben?

Meine eigene Hochzeit.


234: Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld?

Mehr Zeit.

235: Würdest du gern in die Zukunft schauen können?

Nein. Das finde ich gruselig.

236: Kannst du gut deine Grenzen definieren?

Ja. Das ist wichtig für das eigene Wohlbefinden.

237: Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten?

Ja, so habe ich bei einem Tunesien-Urlaub bei einem Strandspaziergang mit meinem damaligen Freund wohl ein Sperrgebiet betreten und wir wurden von aufgeregten Soldaten mit gezogenen Maschinenpistolen "zurückgescheucht". Glücklicherweise spreche ich französisch, so dass wir alles schnell aufklären konnten, aber der Puls ist ganz schön in die Höhe geschnellt.
Und mit besagtem Freund hatte ich einen Unfall nach Blitzeis auf der Autobahn auf der linken Fahrspur. Da hatten wir einfach nur ganz ganz viel Glück, dass kein anderes Fahrzeug in uns gekracht ist.

238: Hast du einen Tick?

Ich sortiere gern und kann mich dabei schon auch mal verzetteln.

239: Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme?

Siehe oben. Glück ist unterschiedlich und bedeutet für jeden etwas anderes. Aber für mich sind es eher die kleinen unscheinbaren Dinge. So wie heute zum Beispiel, als mein Mann mir einfach so einen Kaffee ins Nähzimmer brachte. Also für mich eher die Momentaufnahme. Und dann kann ich dieses Glück auch richtig fühlen, bis in die kleinste Faser. So ein schönes Gefühl!




240: Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen?

Mit meinem Mann oder mit meiner besten Freundin. Vermutlich mit beiden.




Donnerstag, 12. April 2018

12 von 12 - April 2018

Und schon ist es wieder Mitte April und damit Zeit für 12 von 12 bei Caro (*Klick*).


Unser Tag beginnt mit "Ausschlafen"...also für den MiniStern und mich. Der Gatte ist schon zur Arbeit und das Sternchen verweilt mit den Großeltern an der Nordsee, Ferien sei Dank.
Die Mini schläft, ich kann also noch ein paar Yoga-Übungen machen und mich dann mit Kaffee und Zeitung an den Frühstückstisch setzen.


Nach der Zeitung komme ich tatsächlich noch dazu mal wieder ein paar Eintragungen in meinem Kalender vorzunehmen.


Dann ist auch die Kleine wach. Gemeinsam können wir nun frühstücken, für mich mit dem zweiten Kaffee.
Nebenbei sortieren wir die Samentüten, die ich heute plane, auszusäen.


Als iwir uns erstmal tagfein machen wollen, klingelt das Telefon: meine Freundin. Spontan entscheide ich sie gleich heute vormittag noch zu besuchen. Also husch husch, fertig machen. Dann machen uns die Mini und ich auf den Weg. Heute auch mal wieder mit Chucks.


Bis zur Mittagszeit quatschen wir bei meiner Freundin, dann geht es flott zurück nach Hause.
Ich koche Nudeln und eine schnelle Soße. Noch vor dem Essen kommt meine Schwiegermutter, die die Nachmittagsbetreuung übernehmen wird.
Dann können wir essen. Sie kümmert sich bereits um die Kleine, die ihre Oma naütlich sofort in Beschlag genommen hat. So bleibt für mich die Zeit, mich für die Arbeit umzuziehen und mich zu schminken.
Da das Wetter einigermassen gut ist, trage ich noch vor der Abfahrt die neue Matschküche, die der MiniStern zum gestrigen zweiten Geburtstag bekommen hat, in den Garten.


Dann geht es für mich los zur Arbeit.


Noch einen letzten Blick auf die frisch gepflanzten Hornveilchen...


... und dann heißt es arbeiten arbeiten arbeiten.


Heute leider auch besonders anstrengend, da ich nicht gut laufen kann. Daher war es doppelt gut, dass ich die Matschküche noch rausstellte, denn gestern habe ich mir an ihr ganz heftig den kleinen Zeh gestossen. Und noch heute ist das Auftreten ziemlich schmerzhaft....autsch.
Dann haben wir auch noch viel zu tun und ich muss noch eine Übergabe und ein längeres Gespräch mit meiner Kollegin führen. Zwischendurch höre ich schon vom Gatten, dass er die Mini gebadet hat, Abendbrot gegessen hat und sie schon schläft. Naja, es ist ja auch schon 20 Uhr.

Erst nach 21 Uhr bin ich daheim, so spät war es seit Ewigkeiten nicht mehr.
Der Mister und ich erzählen ein wenig, ich esse Abendbrot. Zurück bleibt nur ein krümeliges Brett...


Da mein Zeh nun wieder mehr schmerzt, lege ich die Füße erstmal hoch...


... um dann festzustellen (nach dem Ausziehen der Socken), dass sich ein kunterbunten Bluterguß gebildet hat....autschi. Vielleicht sollte ich doch mal prüfen lassen, ob der Zeh gebrochen ist...hmmm.

Nun gilt es aber erstmal auszuruhen, der Mister und ich teilen uns ein Bier und ich kann mich noch ein wenig der Häkelei widmen.