Sonntag, 19. Mai 2024

Rügen, Du Schöne!

 In den Osterferien sind wir mal wieder verreist. Da wir Schleswig-Holsteiner drei Wochen Ferien hatten, ging es für uns in der letzten Woche nach Rügen. Herrlich, denn die Insel war noch leer und ich vermag es mir gar nicht vorzustellen, welcher Trubel dort im Sommer herrschen muss. 

Tatsächlich war ich bisher noch nicht auf dieser tollen Insel, hatte es aber immer auf meiner "Möchte-ich-unbedingt-mal-hin - Liste". 

Der Mister hatte unsere Unterkunft über seinen Arbeitgeber rabattiert buchen können und so kamen wir in den Genuss einer Ferienwohnung in Prora. Nun, Genuss dahingehend, dass wir fast allein in unserem Hausabschnitt waren und wir von der Terrasse einen direkten Strandzugang hatten. Auf Grund der Größe des unfassbar gigantischen Komplexes möchte ich nicht wissen, was dort los ist, wenn sich dort viele viele Urlauber tummeln, an Ruhe kann man da sicher nicht denken. Davon mal abgesehen, sind die Wohnungen schon eher sehr hochwertig ausgestattet und sicher im Sommer nicht mehr so erschwinglich. Und auch der Ausbau selbst ist sicher auch kritisch zu betrachten. 

Am Anreisetag machten wir uns erstmal mit der Anlage vertraut und staunten über die Größe und den Kontrast von Ausbau und Leerstand. 


Der Strand ist toll und zu dieser Jahreszeit noch sehr leer und bietet auch einen tollen Promenadenweg nach Binz. 



Das war am nächsten Tag auch das Ziel, die Sonne lachte vom Himmel und so nutzten wir das schöne Wetter, um am Strand nach Binz zu spazieren. Im Ort stärkten wir uns mit leckerem Eis, genossen die Sicht von der Kirche und liefen den Promenadenweg zurück nach Prora. An "unserem" Strandabschnitt genossen wir Sonne, Wind und Wellen im Strandkorb.







Auch der folgende Tag war wieder sonnig, daher begannen wir unsere Tour in Sassnitz. Wir wanderten am Ufer der Steilküste entlang, immer mit Blick auf die Kreidefelsen. 



Der Weg führte später hinauf auf den Hochuferweg im Nationalpark Jasmund. Der Wanderweg ist toll, immer an der Küste entlang, mal ein wenig mehr inseleinwärts, mal mit spektakulären Aussichten. Der Wald ist wunderschön, der Weg abwechslungsreich. Gut zu Fuß sollte man auf jeden Fall sein. 





Auch hier machte sich die Leere der Insel bezahlt, natürlich war der ein oder andere Wanderer unterwegs, aber wir waren auch vielfach allein und konnten so alles genießen. Besonders gefallen hat mir der Aussichtspunkt Victoria Sicht. Im Sommer muss man sich diesen Platz gewiss mit vielen vielen anderen Menschen teilen, doch an diesem Tag waren es gerade mal eine Handvoll netter Leute. 



Auch den Königsstuhl ließen wir uns nicht entgehen und hier ließ sich wirklich erahnen, welche Massen hier in der Hochsaison zugegen sein müssen. Aktuell befindet sich noch einiges im Aufbau bzw Umbau auf dem Gelände. Der Eintrittspreis ist okay, wenn man bedenkt, dass man nicht nur den Skywalk betreten kann sondern auch das tolle Museum bzw. Ausstellung ansehen kann. Und auch hier waren wir bis auf wenige Menschen allein, auf dem Skywalk sogar ganz allein. 





Es war einfach perfekt, um in Ruhe alles zu erkunden und zu genießen. Da die Mini den Weg nicht mehr zurückgeschafft hätte, sind wir mit dem Bus zurück nach Sassnitz gefahren. Das war wirklich ein toller Tag.


Am folgenden Tag war der Himmel grau und es stürmte. So besuchten wir nur recht kurz den Strand und blieben zunächst in Prora. Wir schauten uns die Sandskulpturen-Ausstellung an (joa, schon beeindruckend, aber doch sehr kurz, dafür schon recht teuer) und statteten der angrenzenden Bücherhalle einen Besuch ab. Am Nachmittag machten wir noch eine Einkaufstour nach Bergen. Die Inselhauptstadt hat uns nicht wirklich überzeugt vielleicht haben wir uns aber auch nur die falschen Dinge angesehen. :-)



Sonne und Wind versprach der nächste Tag und somit war das Ausflugsziel Kap Arkona. Hier wurde einem wirklich bewusst, wie leer die Insel tatsächlich war, denn dort ist alles auf Tourismus ausgelegt. Zahlreiche Einkehrmöglichkeiten, ein riesiger Parkplatz und allerlei Nippes liegen auf dem Weg zu den Leuchttürmen. Zum ersten Mal waren wir auch nicht allein, wenngleich wir von einem Andrang noch weit entfernt waren. Wir wanderten erstmal Richtung Leuchttürme und kamen an den für mich wunderschönsten Ort der Reise: Gellort, der nördlichste Punkt Rügens. Der Ausblick war so wunderschön und unten am Fuß der Steilküste war es so traumhaft, ich konnte mich von diesem rauen Plätzchen gar nicht losreißen. 




Doch irgendwann drängte die Familie zum Weitergehen und so spazierten wir wieder oberhalb zu den Leuchttürmen. Joa, gesehen und auf meiner Liste abgehakt, dafür ging es ein Stückchen weiter wieder runter ans Wasser. Hier ließen sich tolle Sttrandschätze entdecken: Seeglas, Donnerkeile, Fossilien. 




Wir wanderten immer weiter am Wasser entlang bis wir irgendwann wieder den Weg Richtung Parkplatz einschlugen. Das war ein toller Ausflug, der vor allem direkt am Wasser sehr viel Spaß gemacht hat. 




Am Abend genossen der Mister und ich in unserem Strandkorb noch ein Gläschen Champagner und stießen aufs Leben an.



Auch am nächsten Tag lachte die Sonne vom Himmel. Dieses Mal entschieden wir uns für eine Wanderung von Binz nach Sellin. Eigentlich planten wir auch am Wasser zu laufen, doch irgendwann ging es einfach nicht mehr (ungefährlich) weiter. So suchten wir uns einen Aufgang zum Hochwanderweg und liefen oberhalb der Steilküste entlang.




 Auch hier ist der Weg ähnlich beschaffen, wie am Hochuferweg im Nationalpark Jasmund: Tolle Aussichten, vielleicht etwas weniger "abgesichert" und abwechslungsreich. Oberhalb der Seebrück Sellins endet der Weg. 




Wir erkundeten die Seebrücke und den Ort. Mit dem Bus ging es wieder zurück nach Binz. Wieder ein toller Tag, der zu Ende ging.


Da es am nächsten Tag heftig regnete und die Mini sich einen Schwimmbad-Besuch wünschte, erfüllte der Mister ihr diesen Wunsch. Die Große und ich verbrachten sehr informative Stunden im Prora Dokumentationszentrum. Gerade ist dort die Sonderausstellung zur Wannsee-Konferenz beendet worden, die mich heftig beeindruckt hat. Sonderausstellungen gibt es dort laufend, aktuell das Schicksal der Juden aus Dänemark im Oktober 1943. Die komplette Ausstellung hat die Große und mich in den Bann gezogen, wenngleich wir uns eine andere "Sortierung" gewünscht hätten. Eine Führung lohnt sich auf jeden Fall, denn so erfährt man noch viel mehr Dinge rund um Prora. Man sollte sich ausreichend Zeit für das Dokumentationszentrum nehmen, es lohnt sich sehr! Grundsätzlich sollten wir uns alle wieder mehr mit diesen Themen beschäftigen.....



Nun kommen wir bereits zu unserem Abreisetag, an dem wir das zumindest trockene Wetter nutzten, um uns das Jagdschloss Granitz anzusehen. Ein tolles Schloss mit einem schönen Museum und einer grandiosen Aussicht über Rügen. Schöner wäre es sicher bei Sonnenschein gewesen, aber auch so hat es uns gut gefallen.




 Ein toller Abschluss einer wunderbaren Woche auf Rügen.



Montag, 13. Mai 2024

12 von 12 - Mai 2024

Bei Frau Kännchen werden allmonatlich 12 Bilder des 12. gesammelt (*Klick*). Schöne Tradition, da bin ich gerne wieder mit dabei.

Der Tag beginnt mit meinem Kalender. Wochenplanung, To-do-Listen usw. Anders bekomme ich hier sonst nichts auf die Reihe.

Anschließend gibt es eine Minirunde auf der Matte. So wohltuend...

Kaffee und Frühstück mit dem Mister. Nebenbei Einkaufsliste schreiben.

Mit der Mini sitze ich in meinem Arbeitszimmer und plane Nähprojekte. Aber erst muß noch ein Knopf angenäht werden. Und leider ist die schöne Strickjacke schon zu klein.

Dann geht es dem Stoffschrank an den Inhalt. Wir probieren gemeinsam Farbkombis und werden uns irgendwann auch einig.

Vielleicht schaffe ich noch was nähtechnisch vorzubereiten heute, mal sehen. Erstmal wartet noch etwas Bügelwäsche.


Dann erstmal Pause, für die Mini mit leckerem Eis.

Während wir Fußball im live Stream hören und mit Bildern vom Mister aus dem Stadion versorgt werden, lege ich Wäsche. 

Und dann endlich der Abpfiff! Welcome Back in der ersten Bundesliga!

Nun kann ich beschwingt kochen. Heute Wunschlieblingsessen der Mini.

Und dann bittet die Mini mich, ihr die Strickliesel zu zeigen. Eifrig ist sie dabei....und sehr konzentriert.

Später am Abend widme ich mich den Erinnerungsalben der Mädchen.

Und bei Euch so?

Montag, 6. Mai 2024

Tagebuchbloggen - Mai 2024

 Gestern war der 5. des Monats, der Tag an dem Frau Brüllen fragt: "Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?" (Klick)

Heute gibt es mal wieder eine Antwort auf diese Frage:


8.00 Uhr: So gut wie ausgeschlafen, ich stehe auf, wecke die Große, die um 9.00 Uhr auf dem Fußballplatz sein muß. Der Mister ist schon längst aus dem Haus. Heute trifft er sich mit einem Freund zur Angelpremiere. Eine Aufgabe, die wir im Rahmen der Hochzeit unserer Freunde gewonnen haben.

9.00 Uhr: Die Mini ist auch wach, wir kuscheln noch ein Weile. Leider ist sie schon wieder erkältet und noch ziemlich schlapp. Beim Fußballspiel der Schwester zuschauen will sie demzufolge nicht.

10.00 Uhr: Frühstück, Kuscheln, Lesen. Heute alles ganz entspannt bei uns.

11.00 Uhr: Die Mini spielt in ihrem Zimmer, es geht ihr etwas besser. Ich kann aufräumen und Wäsche legen.

12.00 Uhr: Eine Minirunde an der Nähmaschine, eigentlich hätte ich noch Lust auf mehr, aber die Zeit wird mir heute einen Strick durch die Rechnung machen.

13.00 Uhr: Der Mister ist zurück und schnippelt Salat. Wir wollen uns heute mit Freunden zum Grillen treffen, auch wenn das Wetter heute alles andere als zum Grillen einlädt. Hat eher was Herbstliches heute.

14.00 Uhr: Bei unseren Freunden. Die Große wollte nicht mit, sondern lieber noch was für die Schule machen. Wir sitzen gemütlich bei einem Glas Wein zusammen, die Mädchen spielen.

15.00 Uhr: Das Essen wird serviert. So lecker, heute mit Spargel, Kartoffelspießen, Steak und Fisch vom Grill. Für die Kinder gibt es Miniwürstchen und zum Abschluss ein leckeres Eis.

16.00 Uhr: Hach, gemütlich und lustig bei unseren Freunden. Doch die Mini schwächelt schon ein wenig...blöde Erkältung.

17.00 Uhr: Zeit für den Heimweg, die Mini ist ganz schlapp. 

18.00 Uhr: Kuschelzeit, ein Kapitel Harry Potter und dann Badewanne für die Jüngste.

19.00 Uhr: Der Mister macht heute das Bett- und Einschlafprogramm, ich räume die Küche auf und unterhalte mich mit der Großen.

20.00 Uhr: Ich habe allein Sofazeit. Auch mal schön, so kann ich mich ungestört durchs Programm zappen. Ich entscheide mich für das nochmalige Schauen von Bridgerton. Schließlich kommt ja bald Staffel drei. 


Mittwoch, 1. Mai 2024

Monatsrückblick - April

Der April ist vorübergezogen ohne einen Blogeintrag. Tatsächlich habe ich im vergangenen Monat überlegt, das Bloggen aufzugeben, doch zu gern habe ich in der Vergangenheit dann doch immer mal ältere Beiträge angesehen und gelesen. Viele Erinnerungen und Momente stecken hier drin, zehn Jahre (!), die ich mal mehr mal weniger berichtet habe, aus meinem und unserem Alltag, von Urlauben, Kreativem. Und nun, nun fehlt mir für vieles oft die Zeit, Prioritäten haben sich verschoben. Zum Lesen und Kommentieren von anderen Blogs komme ich kaum noch, die Zeitfenster sind zu knapp aktuell. Wie es in Zukunft hier auf dieser Seite weitergehen wird, wird sich zeigen. Ich habe beschlossen, mich nicht zu stressen ("Oh nein, der 12. heute und ich habe noch nicht an Fotos gedacht!"...) oder mich verpflichtet zu fühlen (" Du hast lange nichts mehr geschrieben, dann höre doch auf"). Dies ist wie mein kleines Online-Tagebuch und spiegelt genau das wieder, wie es gerade ist. Eben mal mit mehr oder weniger content. 

So kommen wir nun zum Monatsrückblick April. Dieser war voll, schön, erholsam, voll toller Momente. Ein wirklich toller Monat.


Gelesen:

Reisefüher der Insel Rügen und "Harry Potter und der Stein der Weisen" mit der Mini. Den zweiten Band haben wir auch direkt begonnen. So wie ich es mit der Großen seinerzeit auch gemacht habe, lese ich ihr diese Bände vor. So haben wir ab und an ganz exklusive Zeiten und können gemeinsam in die Zaubererwelt eintauchen. Leider ist sie nach wie vor kein großer Buchfan, aber ich bin da vermutlich aktuell auch kein gutes Vorbild :-)

Gesungen:

Im April wurden diverse Geburtstagsständchen gesungen. Außerdem waren wir im Fußballstadion mit der gesamten Familie und haben uns ordentlich an den Fangesängen beteiligt. 


Gehört:
 
Wenn es um Musik geht, kann ich sagen, daß ich verschiedene Genres von Klassik bis Rock im Auto höre, aber das ist ja allmonatlich der Fall. Ansonsten gab es ordentlich Wellenrauschen der Ostsee auf die Ohren, herrlich. Zugehört habe ich allerdings auch sehr interessiert bei einer Führung ducrh die Hamburger Elbphilharmonie. Und natürlich die Gänsehautmomente der Fangesänge im Fußballstadion.

Gesehen:

Im April gab es vieles zu sehen. Wir haben den Tierpark Hagenbeck besucht bzw. dort das Tropenhaus, haben eine tolle Urlaubszeit auf Rügen verbracht (darüber aber in der nächsten Zeit nochmal mehr) und haben die erweiterte Familie gesehen. 
Außerdem gab es für mich Ausflüge nach Hamburg und Lübeck.

Kino oder Theater gab es in diesem Monat nicht, dafür aber Museen und Ausstellungen. Im Puschenkino gab es auch keine Besonderheiten eher nette Unterhaltungsfilme (zB The irish Wish auf netflix).


Getrunken:

Wasser, Kaffee, Jasmin-Limonade, Wein, Champagner, Bier, Lavendel-Spritz

Gegessen:

Da wir im Urlaub viel essen gehen, waren in diesem Monat diverse Restaurants dabei:

- unfassbar gute Schnitzel in einem gutbürgerlichem Restaurant
- tolle Burger in einem ganz modernem Bistro
- richtig gute Pizza bei einem kleinen unscheinbaren Italiener
- nicht ganz so tolle Käsespätzle in einem Hotel
- leckers Gyros bei einem Griechen
- richtig richtig gutes Sushi mit meiner Freundin
- eine tolle Bowl in der Hafencity


Gekocht:

Gekocht habe ich tatsächlich sehr wenig. Wenn gekocht wurde, dann eher die Klassiker wie Nudeln oder ein Kartoffelgericht. Aber angegrillt haben wir tatsächlich. 

Gebacken:

Diesen Monat habe ich gebacken und das auch wie fast immer ausschließlich vegan: Marmorkuchen, Fantakuchen, Zupfkuchen und Donauwellen. 

Gefreut:

Der ganze Monat war toll. Wir hatten so viele schöne Erlebnisse und Momente. Besonders war mein Geburtstag an der Ostsee mit meiner Familie.

Geschenkt:

Anlässlich vieler Geburtstage gab es auch viel zu verschenken. Darunter sind natürlich die üblichen Dinge: Blumen, Schnökerkram, Bücher, etwas Spielzeug. Es gab aber auch zum Beispiel neue Inliner für die Mini.

Genäht:   

Auch die Nähmaschine durfte wieder rattern. Für die Mini und ihre Puppe gab es zwei Röcke. Und nun habe ich tatsächlich auch Lust wieder mehr zu nähen. Endlich.

Gestrickt:

Das habe ich tasächlich weiterhin vernachlässigt. Projekte schwirren in meinem Kopf, aber den Anfang habe ich noch nicht wieder gefunden. 

Gehäkelt: 

Hier verhält es sich genauso wie beim Stricken. Leider.

Gebastelt:

Gebastelt wurde auch nicht, wobei man das Geschenke verpacken bei mir schon als Bastelarbeit durchgehen lassen kann. Ich kann das einfach nicht, und bin da völlig talentfrei.

 Gekauft:

Da hier wieder diverse Dinge zu klein wurden, habe ich eine online-Bestellung gemacht. Auf Shoppen gehen hatte hier niemand so richtig Lust. Größere Anschaffungen gab es in diesem Monat nicht.

 Gespielt:

Uno, Skipbo vor allem im Urlaub. 


Gefeiert:

Es wurden diverse Geburtstage gefeiert in diesem Monat. 


Gesportelt:

Ich versuche weiterhin meine Schrittziele zu halten und mache sehr regelmässig Yoga. Aber bei beidem ist natürlich noch Luft nach oben.


Das war er schon, mein April. Nun geht auf in den Mai. Im Mai werden wir in den Freizeitpark fahren, tolle Freunde treffen, Geburtstage und unseren Hochzeitstag feiern, grillen und einfach den Frühling genießen.