Sonntag, 25. Juni 2017

Ein Wochenende in Bildern im Juni 2017

An diesem Wochenende bin ich allein mit den Kindern, der Gatte verweilt bei einem Sporttunier in Berlin.

Zu diesem hat ihn sein Freund bereits am Samstag Morgen in aller Frühe abgeholt, der MiniStern und ich können noch weiterschlafen.
Doch schon früh höre ich das Sternchen in ihrem Zimmer und später unten in der Küche. so stehe ich auch auf, das schlafende Kleinkind im Schlafzimmer lassend.
Wir frühstücken gemeinsam, dann ist es auch Zeit für die Kleine.
Das Sternchen packt ihre Fußballsachen und wir brechen gemeinsam auf zum Fußballplatz. Es ist schon ziemlich voll, wir sind spät dran. Leider ist der Himmel grau in grau. So sind heute die Regenjacken für alle Pflicht.


Die Aufwärmphase für des Sternchens Mannschaft und das erste Spiel des Tuniers kann ich noch gut sehen. Doch bald darauf ist dem MiniStern sehr langweilig und wird maulig. Zu gern möchte sie das Spielfeld stürmen und auch den Ball in die Hand nehmen. So nehme ich sie erst einmal in die Trage. Dort kuschelt sie sich eng an mich. Gegen Mittag beschliesse ich, den Tunierplatz zu verlassen, denn es ist kalt, nass und windig. Der MiniStern sollte lieber daheim ihren Mittagsschlaf machen.


Doch jede Einschlafbegleitung scheitert. So wuselt sie mit mir in der Küche, in der ich die Spülmaschine räume und weitere Handgriffe erledige.
Ihre Lieblingsbeschäftigung ist seit einiger Zeit das Ausräumen der unteren Küchenschubladen. Eigentlich wollte ich mich längst daran machen, meine Plastik-Sammlung gegen Alternativen zu tauschen, doch augenblicklich ist es so noch besser....


Da es draussen inzwischen nicht mehr regnet, gehe ich mit Karre und Kind wieder los Richtung Sportplatz.


Leider beginnt es unterwegs doch wieder zu nieseln....es ist wirklich so ungemütlich und die Große tut mir jetzt schon leid, weil sie komplett durchnässt sein wird.
Kurz vor dem Ziel schläft der MiniStern tatsächlich ein, das letzte Spiel der Großen bekommt sie so gar nicht mit. Auch nicht, dass es inzwischen richtig heftig regnet. Nach Spielschluß bin ich froh darüber, daß unsere Nachbarn, deren Sohn auch am Turnier teilgenommen hat, das nasse Sternchen mitnehmen und ich zu Fuß nachkomme.
Noch im Flur entledigt sich die Große der Fußballklamotten und ich lasse ihr schnell ein heißes Bad ein.


Später sitzen wir gemeinsam am Küchentisch und lassen uns mitgebrachte Muffins schmecken.
Das Sternchen entdeckt eine Zecke an ihrem Bein, die die Nachbarin ihr freundlicherweise entfernt...ich kann das irgendwie nicht.
Anschliessend spielen und kuscheln wir, dann ist es schon Zeit für den MiniStern. Doch trotz Bad, Massage, und viel Kuscheln, will sie nicht allein schlafen. Ich halte sie lange im Arm (da schläft sie natürlich), doch sobald ich sie in ihr Bett legen möchte, wacht sie auf und weint. Ich versuche auch die Einschlafbegleitung in unserem Bett, doch auch hier geht nichts.
Da die Große inzwischen halb verhungert sein muss, nehme ich Mini einfach mit runter. Das Sternchen hat sich Pizza gewünscht (eigentlich wollten wir bestellen, aber nun reicht auch mal TK), die schiebt sie nun selbst in den Ofen. Ich trage derweil die Kleine. Wir essen Pizza, wählen einen Film aus und machen es uns mit Popcorn gemütlich. Der MiniStern schläft nicht. Nunja.


Erst als der Film zu Ende ist, gehen wir drei ins Bett: alle im Elternschlafzimmer, es ist so gemütlich. Und siehe da: das Sternchen und der MiniStern schlafen binnen Minuten ein.

Am Sonntag verlässt das Sternchen gegen halb sieben bereits das Bett und schleicht in ihr Zimmer. Kurz darauf höre ich, wie sie sich ein erstes Frühstück bereitet. Es ist so süß von ihr, daß sie ihre Schwester und mich ausschlafen lassen möchte. Und tatsächlich dämmere ich wieder ein.
Gegen 9 Uhr stehe ich dann doch auf, die Kleine wird auch gerade wach.
Doch sie ist noch sehr maulig, daher gibt es zum Frühstück Tragebaby.


Irgendwie schaffen wir es aber dann doch zu frühstücken, immer mit Blick auf den schönen Blumenstrauß, den mir die Große am Freitag mitgebracht hat vom Erdbeerhof.


Nach dem Frühstück machen sich die Kinder tagfein bzw. ich mache das. Da sie sich dann zum Spielen im Sternchen-Zimmer niederlassen, kann ich selbst unter die Dusche hüpfen.


Ich überlege, ob wir einen Ausflug machen sollen, denn es ist zwar grau, doch seit der Nacht hat es nicht mehr geregnet. Da erreicht mich die Nachricht vom Mister, dass er bereits am Mittag zu Hause sein wird. Ein Blick aus dem Fenster bestätigt außerdem, lieber daheim zu bleiben, es ziehen weitere dunkle Wolken heran, aus denen es später auch ausgiebig regnet.

So spiele ich mit den Kindern. Dazu hole ich auch einen Teil des Lego Duplo hervor.


Und es ist das liebste Spiel: die Große baut auf, die Kleine zerstört. Gnihi....

Unser Mittag fällt eher klein aus, denn wir beschliessen, erst am Abend zu kochen. So gibt es Salat, Joghurt, Brot.
Der Gatte trifft ein, und wir sitzen gemeinsam am Tisch, erzählen gegenseitig von unseren Erlebnissen. Er begleitet dann den MiniStern in den Mittagsschlaf.
Das Sternchen und ich kuscheln im Wohnzimmer. Später schalten wir auch den Fernseher ein und schauen Terra X mit Hape Kerkeling, auch für das Sternchen sehr interessant.
Als die Kleine erwacht und der Mister sie auch zu uns holt, kuscheln und albern wir gemeinsam im Wohnzimmer. Ich bekomme sogar das Lieblingskuscheltier der Mini zum Bekuscheln.


So vergeht die Zeit mit Erzählen, Spielen, Kuscheln und Träumen. Ein ganz entspannter Nachmittag.
Gegen Abend schwinge ich dann den Kochlöffel in der Küche für ein Kartoffel-Würstchen Gulasch.



Das Sternchen isst später sehr sehr begeistert,... gut so, haben wir doch in den letzten Wochen erhebliche Schwierigkeiten, Menüs zu finden, die sie tatsächlich isst.
Nach dem Essen bringt der Gatte die Kleine ins Bett und das Sternchen darf noch eine Folge Bibi und Tina sehen.
Nach dem Räumen in der Küche, geselle ich mich zu ihr ins Wohnzimmer.
So geht auch dieses verregnete Juni-Wochenende vorüber.

Mehr Wochenenden in Bilderns gibt es hier bei geborgen wachsen (*Klick*).

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