Sonntag, 22. Januar 2017

Ein Wochenende im Januar 2017

Samstag

Unser Wochenende begann am Samstag recht unspektakulär mit einem flotten Frühstück und der üblichen Samstag-Morgen-Aufräumrunde.
Heute aber alles eben ein wenig flotter als sonst, denn wir hatten noch etwas vor.
Daher musste die Wickeltasche gepackt werden.


Und dann führte uns unser Weg schon nach Lübeck, ins LUV.


Da uns unser Sofa wohl bald im Stich lassen wird, sind wir aktuell auf der Suche nach einem Neuen. Wir haben bereits diverse Möbelhäuser abgeklappert, und am Samstag stand nun noch Ikea auf dem Plan. Eigentlich mag ich so gar nicht am Wochenende dorthin, echt zuviel Stress für die Familie, aber da der Gatte auch probesitzen muss, bleibt leider kein anderer Tag.
Erstaunlicherweise ist es nicht so voll wie befürchtet und wir lümmeln ausgiebig auf den ausgestellten Sofas. Gekauft haben wir allerdings nicht. Noch nicht.

Da es bereits Mittagszeit ist, essen wir ausnahmsweise beim Möbelschweden.


Sieht nicht lecker aus, war es aber. So gestärkt kann ich den Gatten auch tatsächlich dazu überreden, mir einen Zuschneidetisch für mein Nähzimmer zu bauen. Also laden wir später Regal und Arbeitsplatte (und nur ein ganz paar Kleinigkeiten) ins Auto.
Und da wir schon im LUV sind, muss ich natürlich auch noch bei Stoff und Stil vorbeischauen, denn die Stoffe für des Sternchens Faschingskostüm fehlen noch.

Anschliessend schauen wir noch in ein Schuh- und in ein Bekleidungsgeschäft rein. Doch nun wird das Babymädchen tatsächlich auch in der Trage unruhig und uns allen reicht es auch für heute. Kaufhausluft macht doch sehr schlapp.

Zu Hause angekommen, gibt es noch ein schnelles Abendessen und Mr. Stern und ich tragen unsere Ikea-Ausbeute ins Nähzimmer und ich streichel noch ein wenig über die neuen Stoffe.



Sonntag


Am Sonntag schlafen wir sogar fast aus. Zumindest gilt das für die Mädchen, der Gatte und ich könnten sicher noch ein Ründchen länger....! So aber können wir lange gemütlich am Frühstückstisch sitzen und plauschen.


Und wer sich jetzt fragt, warum das Sternchen zwei Messer liegen hat: Jaaa, das ist richtig. Sie mag das Messer nicht noch einmal benutzen, wenn sie beim ersten Aufstrich zum Beispiel Honig hatte und beim zweiten Mal lieber Marmelade essen möchte. So ist das nunmal.

Nach dem Frühstück geht Mr. Stern mit dem Baby spazieren. Die Große hilft mir derweil das Chaos in meinem Nähzimmer zu lichten, damit ich den Zuschneidetisch auch tatsächlich irgendwann aufbauen kann.


Zum einen müssen Stoffe nach Art und Farbe sortiert werden. Sieht ja schon ganz gut aus.


Aber es werden auch die Wollbestände und der ganze Kleinkram durchsortiert.
Da das Ganze mehr Zeit in Anspruch nimmt als geplant, ruft der Gatte nach seiner Rückkehr auch schon zum Mittagessen: heute mit dem Wunschessen der Großen: Pfannkuchen.

Viel Zeit zum Räumen bleibt nicht mehr, denn wir sind noch eingeladen zu Kaffee und Kuchen.


Es gibt leckeren Schokokuchen und noch köstlicheren Apple-Crumble mit Vanillesoße. Wir Erwachsenen quatschen und die Kinder spielen Tischtennis im Keller. Das Babymädchen krabbelt durch den Raum und zieht sich an den Stühlen hoch.
Als die Kids sich wieder zu uns gesellen, spielen wir gemeinsam.


Das Babymädchen schläft nach Obst und Stillen ein, doch leider nur für ein halbes Stündchen.
Da sie danach immer noch sehr müde ist und jammert, treten wir den Heimweg an.
Zu Hause malt das Sternchen in ihrem Zimmer, der Gatte kruschelt ein wenig in der Küche herum und ich spiele mit dem Baby.
Zum Abendessen versammeln wir uns wieder gemeinsam am Tisch, essen Brötchen und viel Rohkost. Das Babymädchen hat dieses Mal sogar mehr Gurke gegessen als heruntergeworfen.
Später steht noch Kinderbaden auf dem Programm: dieses Mal wieder beide gemeinsam in der Wanne. Das macht der Kleinsten am meisten Spaß.
Die anschliessende Pflege des Babymädchens übernimmt Mr. Stern und ich kümmere mich um die Haare der Großen.
Als beide Kinder im Bett sind, können wir es uns im Wohnzimmer gemütlich machen.

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